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Young Adult Books

Kiss me in Palm Springs

Paperback€12.15E-Book€5.99
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About the book

Wenn du plötzlich dein Handtuch mit einem Fremden teilen musst …

Die 18-jährige Sasha (alias Quinn Jackson) ist auf der Flucht vor einem viralen Video. Da kommt der Urlaub in Palm Springs gerade recht. Sommer, Sonne und Entspannung, soweit der Plan. Der 19-jährige Jay (Jackson Quinn) plant, einen Knüller für seine Zeitung zu landen und seiner Familie damit endgültig zu beweisen, dass er das Zeug zum Journalisten hat. Doch schon im Flieger nach Palm Springs landet er auf einem Economy-Platz, Sasha dagegen in der Business-Class. Offenbar eine Namensverwechslung – und Antipathie auf den ersten Blick. Ein paar Fehlbuchungen später finden sich Sasha und Jay allerdings gar nicht mehr so unausstehlich …

Editions (1)

ISBN9783570165874
Publishercbj
Publication Date04/13/20
Pages320

Reviews & Ratings

32 ratings

6 reviews

3.5

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  • 5.0

    Ein schöner Gegensatz zu den Winter Romance. Und hat mir mal wieder gezeigt, daß mal wieder Zeit für Festival wäre 😅 oder Konzerte 😅

    Apr 12, 2025

  • lea_kess
    lea_kess

    43 Followers

    3.5

    Ein leichtes Sommerbuch

    May 10, 2024

  • 3.0

    „Kiss me in Palm Springs“ ist der 5. Teil der „Kiss me in…“ Reihe von Catherine Rider die jedoch alle unabhängig voneinander gelesen werden können. Soweit ich weiß sind die Protagonisten noch nicht mal aus den anderen Bänden bekannt. Die „Summer Romance“ ist das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen habe, da ich mit Weihnachtsgeschichten nicht soviel anfangen kann. Als ich gesehen habe das es jetzt auch eine Sommergeschichte von ihr gibt wollte ich der Autorin dann doch mal eine Chance geben. Durch den lockerleichten Schreibstil bin ich auch ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen. Da das Buch auch nur 312 Seiten umfasst liest man auch nicht besonders lange daran und fliegt nur so durch die Seiten. Das Cover finde ich sehr sommerlich gestaltet und auch die Aufmachung im inneren finde ich super süß. So richtig neugierig hat mich dann aber der Klappentext gemacht. Die Idee fand ich so genial, dass ich das Buch einfach lesen musste um zusehen wie das umgesetzt wurde. In „Kiss me in Palm Springs“ geht es um Jackson Quinn ( Jay) und Quinn Jackson (Sasha) die sich zum ersten mal am Flughafen auf dem Weg nach Palm Springs begegnen. Sasha will dort zusammen mit ihren 3 besten Freundinnen ihre Lieblingsband „Flamingo Rose“ zum ersten mal live erleben. Jay hingegen kann mit der Band und vorallem mit derrer Fangemeide gar nichts anfangen. Er ist als undercover Reporter dort um sowohl die Band als auch deren Fans so richtig schlecht zu reden. Nach einem Gespräch mit den vier Mädels schnappt sich Jay ausversehen den Boardpass von Sasha und landet somit nicht wie geplant in der ersten – sondern in der Touristenklasse des Flugzeugs. Als die Namensverwechslungen auf dem Festival jedoch weiter gehen laufen die beiden sich gezwungenermaßen öfter über den Weg als es ihnen lieb ist. Sommer, Sonne, ein Festival in der Wüste und eine zuckersüße Liebesgeschichte. Klingt eigentlich ziemlich vielversprechend. Leider blieb das erwartete Sommer Feeling bei mir aus und auch die Liebesgeschichte an sich kam meiner Meinung nach etwas zu kurz. Natürlich muss man bedenken das die Geschichte an nur einem Wochenende spielt und sich dadurch nicht viel entwickeln kann, aber dadurch das es eine „Summer Romance“ ist habe ich viel mehr Romance erwartet, die es irgendwie nicht gab.Die Tatsache das man sich hier auf einem Festival befindet kam für mich allerdings überraschend. Anhand des Covers dachte ich das Buch würde am Strand spielen. Die Festival Atmosphäre war dann aber doch ganz schön. Vorallem von dem Zusammenhalt der „Flamingoheads“ war ich begeistert. Hier wurde mehr als deutlich gemacht das Musik verbindet. Es ist ganz egal wo man herkommt oder wer man ist. Jeder wird akzeptiert so wie man ist. Und genau das ist es was ich an Konzerten so sehr mag. Für eine Weile kann man alles vergessen und einfach sein, denn für diesen einen Moment sind alle gleich, fühlen die selbe Musik wie man selbst und hat das Gefühl endlich irgendwo dazugehören. Was mich allerdings ziemlich verwirrt hat war die Tatsache wie Jay und Sasha auf dem Festival immernoch verwechselt werden konnten. Die Auflösung fand ich um ehrlich zu sein super lächerlich. Würde mir soetwas passieren ich glaube ich würde mich richtig beschweren und es nicht einfach so hinnehmen. Sowas zeugt einfach nur von kompletter Inkompetenz der Mitarbeiter. Die Leute die sowas anrichten sollten ihren Job definitiv nochmal überdenken. Im großen und ganzen konnte ich da nur mit dem Kopf schütteln. Die Storyline hätte man also auch anders gestalten können. Da man hier sowohl aus der Sicht von Jay als auch von Sasha liest bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beiden und lernt so einiges über die beiden Protagonisten. Jedoch hat mir das auch nicht dabei geholfen mit ihnen warm zu werden. Keiner der beiden ist komplett unsympathisch, wobei mir Sasha doch ein bisschen lieber war als Jay. Eine Verbindung zu den beiden konnte ich leider nicht aufbauen und muss auch sagen das beide ziemlich flach wirkten. Jay hat nur seinen Artikel über Flamingo Rose im Kopf und es scheint ihm auch komplett egal zu sein wen er dabei verletzt, auch wenn er tief im inneren weiß, dass das was er macht falsch ist. Im Endeffekt zählen aber Taten und nicht nur Gedanken. Sein Verhalten konnte ich somit nicht wirklich begreifen. Bei Sasha merkt man ziemlich schnell das auch sie etwas verbirgt. Sie redet immer von einer schweren Zeit an der Highschool auf Grund eines Ereignisses, welches sie zur Zielscheibe von diversen Mobbingattacken gemacht hat. Sie versucht mit aller Macht dieses Geheimnisse was dazu geführt hat zu hüten. Man kann sich also schon früh denken das es dahingehend noch einen großen Knall geben wird. Außerdem wirkt sie in meinen Augen ziemlich kindisch und leicht naiv. Die Sachen die passieren schiebt sie einfach darauf das sie Geburtstag hat. Das da aber irgendwas gehörig schiefläuft daran denkt sie keine Sekunde. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde sie dann aber Gott sei dank noch etwas angenehmer. Das Ende hat mir dann allerdings richtig gut gefallen. Ob das so ganz realistisch ist sei mal dahin gestellt, aber es war auf jeden Fall unglaublich schön zu lesen und beinhalten ein paar wichtige Botschaften. Mein Fazit: „Kiss me in Palm Springs“ ist bei weitem nichts besonderes. Für zwischen durch ist es aber auf jeden fall ganz ok und bei weitem keine Zeitverschwendung. 3 Sterne

    Apr 14, 2023

3 of 6 reviews

Author

About Catherine Rider

Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben.

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