
59 Followers
Mit „Throne of Glass – Herrscherin über Asche und Zorn“ endet eine Reihe, die mich über viele Bücher hinweg begleitet und vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Ehrlich gesagt fällt es mir unglaublich schwer, mich von diesen Charakteren zu verabschieden. Über die gesamte Reihe hinweg baut man eine so starke Bindung zu ihnen auf, dass man einfach nicht möchte, dass ihre Geschichte endet. Obwohl dieser finale Band so viele Seiten umfasst, hatte ich nie das Gefühl, dass er zu lang ist – im Gegenteil. Wenn eine Reihe so gut ist wie diese, kann der Abschluss für mich gar nicht lang genug sein. Sarah J. Maas schafft es auch hier wieder, von der ersten bis zur letzten Seite eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Es gibt kaum Momente zum Durchatmen, weil ständig etwas passiert und man unbedingt wissen möchte, wie sich alles entwickelt. Gleichzeitig verliert die Geschichte dabei nie ihre emotionale Tiefe. Es gab mehrere Szenen, die mich tief berührt haben und bei denen mir tatsächlich die Tränen gekommen sind. Das passiert mir bei Büchern nur sehr selten und zeigt für mich, wie stark die Autorin ihre Figuren und ihre Schicksale geschrieben hat. Besonders beeindruckend finde ich nach wie vor das Worldbuilding. Über die gesamte Reihe hinweg wurde diese Welt Stück für Stück aufgebaut und im Finale zahlt sich jedes Detail aus. Alles wirkt unglaublich durchdacht und lebendig. Gerade die riesigen Schlachten werden so bildlich beschrieben, dass man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Man kann sich jede Szene perfekt vorstellen, ohne dabei den Überblick zu verlieren und genau das macht diese Geschichte für mich so besonders. Auch die Entwicklung der Charaktere ist einfach großartig. Jeder einzelne hat seinen Platz in der Geschichte und trägt auf seine Weise zum Finale bei. Man merkt, wie weit alle Figuren seit dem ersten Band gekommen sind, und genau deshalb fühlt sich der Abschied am Ende umso schwerer an. Für mich ist „Herrscherin über Asche und Zorn“ ein mehr als würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Fantasy-Reihe. Emotional, spannend, episch und mit einem Worldbuilding, das für mich zu den besten gehört, die ich bisher gelesen habe. Diese Reihe wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben und ich werde die Charaktere definitiv vermissen.

13 hours ago
Mit „Throne of Glass – Herrscherin über Asche und Zorn“ endet eine Reihe, die mich über viele Bücher hinweg begleitet und vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Ehrlich gesagt fällt es mir unglaublich schwer, mich von diesen Charakteren zu verabschieden. Über die gesamte Reihe hinweg baut man eine so starke Bindung zu ihnen auf, dass man einfach nicht möchte, dass ihre Geschichte endet. Obwohl dieser finale Band so viele Seiten umfasst, hatte ich nie das Gefühl, dass er zu lang ist – im Gegenteil. Wenn eine Reihe so gut ist wie diese, kann der Abschluss für mich gar nicht lang genug sein. Sarah J. Maas schafft es auch hier wieder, von der ersten bis zur letzten Seite eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Es gibt kaum Momente zum Durchatmen, weil ständig etwas passiert und man unbedingt wissen möchte, wie sich alles entwickelt. Gleichzeitig verliert die Geschichte dabei nie ihre emotionale Tiefe. Es gab mehrere Szenen, die mich tief berührt haben und bei denen mir tatsächlich die Tränen gekommen sind. Das passiert mir bei Büchern nur sehr selten und zeigt für mich, wie stark die Autorin ihre Figuren und ihre Schicksale geschrieben hat. Besonders beeindruckend finde ich nach wie vor das Worldbuilding. Über die gesamte Reihe hinweg wurde diese Welt Stück für Stück aufgebaut und im Finale zahlt sich jedes Detail aus. Alles wirkt unglaublich durchdacht und lebendig. Gerade die riesigen Schlachten werden so bildlich beschrieben, dass man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Man kann sich jede Szene perfekt vorstellen, ohne dabei den Überblick zu verlieren und genau das macht diese Geschichte für mich so besonders. Auch die Entwicklung der Charaktere ist einfach großartig. Jeder einzelne hat seinen Platz in der Geschichte und trägt auf seine Weise zum Finale bei. Man merkt, wie weit alle Figuren seit dem ersten Band gekommen sind, und genau deshalb fühlt sich der Abschied am Ende umso schwerer an. Für mich ist „Herrscherin über Asche und Zorn“ ein mehr als würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Fantasy-Reihe. Emotional, spannend, episch und mit einem Worldbuilding, das für mich zu den besten gehört, die ich bisher gelesen habe. Diese Reihe wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben und ich werde die Charaktere definitiv vermissen.
13 hours ago









