Karawanen der Nacht
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Interessante Geschichte in Afghanistan kurz nach dem 2. WK
Ein Amerikaner von der Botschaft in Afghanistan soll herausfinden, was mit einer jungen Amerikanerin geschah, die wohl für einen Mann nach Afghanistan zog, doch verschwand. Die Reise führt ihn durch viele Regionen des Landes und lässt ihn immer mehr neue Erfahrungen sammeln. Die Handlung fand ich interessant und ich mochte es sehr so viel über Afghanistan zu erfahren. Es wurde nicht langweilig. Man lernt andere Lebensweisen kennen. Die Protagonisten beschäftigen sich viel mit dem Kontrast zwischen Moderne und dem Ursprünglichen. Außerdem stellt die Amerikanerin die Suche nach der Freiheit von den Gesellschaftsnormen dar und kritisiert die Probleme der "modernen Welt". Man merkt, dass sich der Autor selber zu einer ähnlichen Zeit in Afghanistan aufhielt und ich finde seine Darstellung des Landes und der Menschen ist komplex und vielfältig. Die Erzählung fühlte sich zum Glück nicht von oben herab an. Anders jedoch, wenn es um die Beschreibung der Frauen geht. Diese werden häufig auf ihre Anziehung und ihre Körper reduziert. Einige Textstellen ergeben ein tolles Beispiel dafür, dass an sexuellen Übergriffen, nicht die Kleidung der Frauen Schuld ist. Der Autor schreibt, dass selbst komplett verschleierte Frauen sehr verführerisch seien und er nur an die Körper darunter denke. Die Amerikanerin wurde dafür aber als (meinungs-)starke und unabhängige Frau dargestellt. Insgesamt hat das Buch auf jeden Fall Spaß gemacht.
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Interessante Geschichte in Afghanistan kurz nach dem 2. WK
Ein Amerikaner von der Botschaft in Afghanistan soll herausfinden, was mit einer jungen Amerikanerin geschah, die wohl für einen Mann nach Afghanistan zog, doch verschwand. Die Reise führt ihn durch viele Regionen des Landes und lässt ihn immer mehr neue Erfahrungen sammeln. Die Handlung fand ich interessant und ich mochte es sehr so viel über Afghanistan zu erfahren. Es wurde nicht langweilig. Man lernt andere Lebensweisen kennen. Die Protagonisten beschäftigen sich viel mit dem Kontrast zwischen Moderne und dem Ursprünglichen. Außerdem stellt die Amerikanerin die Suche nach der Freiheit von den Gesellschaftsnormen dar und kritisiert die Probleme der "modernen Welt". Man merkt, dass sich der Autor selber zu einer ähnlichen Zeit in Afghanistan aufhielt und ich finde seine Darstellung des Landes und der Menschen ist komplex und vielfältig. Die Erzählung fühlte sich zum Glück nicht von oben herab an. Anders jedoch, wenn es um die Beschreibung der Frauen geht. Diese werden häufig auf ihre Anziehung und ihre Körper reduziert. Einige Textstellen ergeben ein tolles Beispiel dafür, dass an sexuellen Übergriffen, nicht die Kleidung der Frauen Schuld ist. Der Autor schreibt, dass selbst komplett verschleierte Frauen sehr verführerisch seien und er nur an die Körper darunter denke. Die Amerikanerin wurde dafür aber als (meinungs-)starke und unabhängige Frau dargestellt. Insgesamt hat das Buch auf jeden Fall Spaß gemacht.




