Just one night in Rome: Liebe kennt keine Distanz (Opposite-Worlds-Dilogie 1)
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Book Information
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Cute für zwischendurch
Josie entflieht ihrem Beziehungs- und Freundinnendrama, was fatalerweise auch noch verknüpft ist, nach Rom, um dort eigentlich Abstand und einen klaren Kopf zu gewinnen und einfach mal abzuschalten. Am letzten Abend ihrer zweiwöchigen Auszeit kommt sie durch Zufall mit ihrem Hostel-Mitbewohner Leo ins Gespräch. Der aufgeschlossene Chilene überzeugt Josie zu einem kleinen Abenteuer in der letzten Nacht in Rom. Viel kann da ja nicht passieren, richtig? Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir ziemlich gut und gerade wie das Date in Rom zwischen Josie und Leo beschrieben wurde fand ich echt wunderbar und hatte oft das Gefühl mit den beiden durch die Gassen der Stadt zu schlendern. Nachdem sich die Wege der beiden trennen, nimmt die Geschichte leider einen Verlauf der mich nicht mehr ganz so überzeugte und auch irgendwie nicht so richtig zum Anfang passte. Klar bekommt Josie ihre Entwicklung (die mir an der Stelle auch gefallen hat) aber leider wird Leo, obwohl dieser noch seine eigenen Kapitel bekommt, eher eine große Nebenrolle zugeteilt. An sich konnte ich mich mit beiden nicht so richtig identifizieren und keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Da mochte ich manche Nebencharaktere tatsächlich mehr. Der Schreibstil war ansprechend und großteils flüssig zu lesen. Im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass sich die Fehler in der Zeichensetzung etwas häufen, was meinen Lesefluss doch etwas stocken hat lassen. Das offene Ende macht natürlich sehr neugierig darauf, wie es mit Josie und ihrer großen Entscheidung weitergeht und ich denke ich werde diesen auch noch lesen - „just one night in rome“ ist ein cuter read für zwischendurch, bei dem man nicht viel mitdenken muss :)
Eine schöne, sommerliche Liebesgeschichte
Nachdem Josie ihren Freund mit ihrer besten Freundin erwischt hat, beschließt sie kurzerhand alleine nach Rom in den Urlaub zu fahren. Eigentlich ist das so gar nicht ihre Art und so fühlt sie sich in ihrem Hostel-Zimmer auch nicht sonderlich wohl. Bis sie eines Abends mit dem gut-aussehenden Chilenen Leo ins Gespräch kommt. Gemeinsam verbringen sie einen wunderschönen, letzten Abend in Rom. Immer wieder bringt Leo sie mit seinen tiefgründigen Fragen aus der Fassung und doch ist es einer der schönsten Abende, die sie je erlebt hat. Zwischen den beiden knistert es gewaltig, doch werden sie sich jemals wiedersehen? Immerhin trennt sie ein ganzer Ozean. Das Buch startet nicht gerade voller guter Laune. Immerhin hat Josie so einiges durchgemacht und tut sich noch schwer damit klar zu kommen. Generell steckt in ihr eine große Angst. Sie hat Angst nicht genug zu sein und auch Angst ohne Plan durchs Leben zu gehen. Das scheint so gar nicht zu Leo’s Leichtigkeit zu passen. Und doch geben die beiden in meinen Augen ein schönes Paar ab. Das Buch ist voller Tiefgründigkeit und mit vielen, echten Gefühlen. Machmal ist man schon etwas genervt von Josie, die sich so furchtbar schwer tut aus ihrer Routine auszubrechen. Im nächsten Moment kann man sie aber auch wieder verstehen, denn für die meisten von uns wäre das keine leichte Sache. Am Ende ist irgendwie nicht viel passiert und doch hat man über das ein oder andere selbst nachgedacht. Alles in allem ist es eine schöne Liebesgeschichte, die zeigt, dass auch „Erwachsene“ noch mit ihren Problemen zu kämpfen haben
Wenn eine Nacht alles verändert —— Josie ist eine junge Frau, die es jedem gern recht machen will. Doch nun wurde sie von ihrem (jetzt) Ex-Freund betrogen und muss lernen, dass ihre eigenen Träume auch Bedeutung haben. — Leo reist seit einiger Zeit quer durch Europa, um dem Alltag zu entfliehen. Doch dabei lernt er nicht nur neue Kulturen kennen, sondern auch sich selbst. —— Just one Night in Rome ist ein Buch, dass wirklich so passiert ist und das macht es ganz besonders. Tiziana hat es geschafft Protagonisten zu erschaffen, in die man sich hineinversetzen kann und deren Gefühle und Gedanken gut nachvollziehbar sind. Auch das Setting rund um Rom hat mir richtig gut gefallen, ebenso wie Josies Alltag mit in das Buch einbezogen wurde. Dort fand ich diese Freundschaft zwischen Josie und ihren KolegInnen richtig schön, nur kamen mir die Gespräche etwas gestelzt vor… Jedoch konnte man wunderbar erkennen, wie Josie sich über das Buch hinweg entwickelt und auch für sich selbst eingestanden ist, das fand ich richtig schön! Einzig der Schreibstil konnte mich aufgrund von der doch sehr parataktischen Struktur nicht sofort abholen, doch mit der Zeit wurde ich auch mit diesem warm. Außerdem wurden für mich zum Ende hin zu viele Themen aufgegriffen, die zwar alle sehr wichtig, jedoch für das Ende doch zu viel waren… —— Die Geschichte von Josie und Leo ist eine, die über den Alltag und die Tücken des Lebens erzählt. Zwar hatte das Buch für mich ein paar Kritikpunkte, dennoch mochte ich es sehr für Zwischendurch.
Leichte Sommer Romanze
Kann eine einzige Nacht reichen um sich zu verlieben? Josie flieht überstürzt nach Rom um dort im Urlaub ihrem Ex und den Männern zu entfliehen. Doch an ihrem letzten Abend lädt der Chilene Leo sie auf ein Abenteuer und eine unvergessliche Nacht ein. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Josies Sicht erzählt, jedoch sind einige Kapitel auch aus Leos Sichtweise, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Leo hat einen unglaublichen Charme und ist wirklich gefühlvoll. Josie konnte ich nicht immer so nachvollziehen. Sie springt schon sehr in ihren Handlungen und Gefühlen, aber dafür entwickelt sie sich im Laufe des Buches ziemlich weiter. Bis zur Hälfte des Buches war ich richtig geflasht. Der Flair Roms, die zarte Entwicklung der Gefühle zwischen den beiden, die Gespräche. Hier hat mich die Autorin richtig abgeholt. Leider flachte es für mich danach etwas ab. Josies Alltag mit den Dialogen im Büro und ihre Sprunghaftigkeit in ihren Gefühlen zu Leo waren mir irgendwie nicht rund genug und der Spannungsbogen nahm ab. Zum Ende hin gab es dann aber noch einen bösen Cliffhanger. Wer eine leichte Sommer Romanze lesen möchte, ist hiermit gut unterhalten.
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Cute für zwischendurch
Josie entflieht ihrem Beziehungs- und Freundinnendrama, was fatalerweise auch noch verknüpft ist, nach Rom, um dort eigentlich Abstand und einen klaren Kopf zu gewinnen und einfach mal abzuschalten. Am letzten Abend ihrer zweiwöchigen Auszeit kommt sie durch Zufall mit ihrem Hostel-Mitbewohner Leo ins Gespräch. Der aufgeschlossene Chilene überzeugt Josie zu einem kleinen Abenteuer in der letzten Nacht in Rom. Viel kann da ja nicht passieren, richtig? Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir ziemlich gut und gerade wie das Date in Rom zwischen Josie und Leo beschrieben wurde fand ich echt wunderbar und hatte oft das Gefühl mit den beiden durch die Gassen der Stadt zu schlendern. Nachdem sich die Wege der beiden trennen, nimmt die Geschichte leider einen Verlauf der mich nicht mehr ganz so überzeugte und auch irgendwie nicht so richtig zum Anfang passte. Klar bekommt Josie ihre Entwicklung (die mir an der Stelle auch gefallen hat) aber leider wird Leo, obwohl dieser noch seine eigenen Kapitel bekommt, eher eine große Nebenrolle zugeteilt. An sich konnte ich mich mit beiden nicht so richtig identifizieren und keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Da mochte ich manche Nebencharaktere tatsächlich mehr. Der Schreibstil war ansprechend und großteils flüssig zu lesen. Im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass sich die Fehler in der Zeichensetzung etwas häufen, was meinen Lesefluss doch etwas stocken hat lassen. Das offene Ende macht natürlich sehr neugierig darauf, wie es mit Josie und ihrer großen Entscheidung weitergeht und ich denke ich werde diesen auch noch lesen - „just one night in rome“ ist ein cuter read für zwischendurch, bei dem man nicht viel mitdenken muss :)
Eine schöne, sommerliche Liebesgeschichte
Nachdem Josie ihren Freund mit ihrer besten Freundin erwischt hat, beschließt sie kurzerhand alleine nach Rom in den Urlaub zu fahren. Eigentlich ist das so gar nicht ihre Art und so fühlt sie sich in ihrem Hostel-Zimmer auch nicht sonderlich wohl. Bis sie eines Abends mit dem gut-aussehenden Chilenen Leo ins Gespräch kommt. Gemeinsam verbringen sie einen wunderschönen, letzten Abend in Rom. Immer wieder bringt Leo sie mit seinen tiefgründigen Fragen aus der Fassung und doch ist es einer der schönsten Abende, die sie je erlebt hat. Zwischen den beiden knistert es gewaltig, doch werden sie sich jemals wiedersehen? Immerhin trennt sie ein ganzer Ozean. Das Buch startet nicht gerade voller guter Laune. Immerhin hat Josie so einiges durchgemacht und tut sich noch schwer damit klar zu kommen. Generell steckt in ihr eine große Angst. Sie hat Angst nicht genug zu sein und auch Angst ohne Plan durchs Leben zu gehen. Das scheint so gar nicht zu Leo’s Leichtigkeit zu passen. Und doch geben die beiden in meinen Augen ein schönes Paar ab. Das Buch ist voller Tiefgründigkeit und mit vielen, echten Gefühlen. Machmal ist man schon etwas genervt von Josie, die sich so furchtbar schwer tut aus ihrer Routine auszubrechen. Im nächsten Moment kann man sie aber auch wieder verstehen, denn für die meisten von uns wäre das keine leichte Sache. Am Ende ist irgendwie nicht viel passiert und doch hat man über das ein oder andere selbst nachgedacht. Alles in allem ist es eine schöne Liebesgeschichte, die zeigt, dass auch „Erwachsene“ noch mit ihren Problemen zu kämpfen haben
Wenn eine Nacht alles verändert —— Josie ist eine junge Frau, die es jedem gern recht machen will. Doch nun wurde sie von ihrem (jetzt) Ex-Freund betrogen und muss lernen, dass ihre eigenen Träume auch Bedeutung haben. — Leo reist seit einiger Zeit quer durch Europa, um dem Alltag zu entfliehen. Doch dabei lernt er nicht nur neue Kulturen kennen, sondern auch sich selbst. —— Just one Night in Rome ist ein Buch, dass wirklich so passiert ist und das macht es ganz besonders. Tiziana hat es geschafft Protagonisten zu erschaffen, in die man sich hineinversetzen kann und deren Gefühle und Gedanken gut nachvollziehbar sind. Auch das Setting rund um Rom hat mir richtig gut gefallen, ebenso wie Josies Alltag mit in das Buch einbezogen wurde. Dort fand ich diese Freundschaft zwischen Josie und ihren KolegInnen richtig schön, nur kamen mir die Gespräche etwas gestelzt vor… Jedoch konnte man wunderbar erkennen, wie Josie sich über das Buch hinweg entwickelt und auch für sich selbst eingestanden ist, das fand ich richtig schön! Einzig der Schreibstil konnte mich aufgrund von der doch sehr parataktischen Struktur nicht sofort abholen, doch mit der Zeit wurde ich auch mit diesem warm. Außerdem wurden für mich zum Ende hin zu viele Themen aufgegriffen, die zwar alle sehr wichtig, jedoch für das Ende doch zu viel waren… —— Die Geschichte von Josie und Leo ist eine, die über den Alltag und die Tücken des Lebens erzählt. Zwar hatte das Buch für mich ein paar Kritikpunkte, dennoch mochte ich es sehr für Zwischendurch.
Leichte Sommer Romanze
Kann eine einzige Nacht reichen um sich zu verlieben? Josie flieht überstürzt nach Rom um dort im Urlaub ihrem Ex und den Männern zu entfliehen. Doch an ihrem letzten Abend lädt der Chilene Leo sie auf ein Abenteuer und eine unvergessliche Nacht ein. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Josies Sicht erzählt, jedoch sind einige Kapitel auch aus Leos Sichtweise, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Leo hat einen unglaublichen Charme und ist wirklich gefühlvoll. Josie konnte ich nicht immer so nachvollziehen. Sie springt schon sehr in ihren Handlungen und Gefühlen, aber dafür entwickelt sie sich im Laufe des Buches ziemlich weiter. Bis zur Hälfte des Buches war ich richtig geflasht. Der Flair Roms, die zarte Entwicklung der Gefühle zwischen den beiden, die Gespräche. Hier hat mich die Autorin richtig abgeholt. Leider flachte es für mich danach etwas ab. Josies Alltag mit den Dialogen im Büro und ihre Sprunghaftigkeit in ihren Gefühlen zu Leo waren mir irgendwie nicht rund genug und der Spannungsbogen nahm ab. Zum Ende hin gab es dann aber noch einen bösen Cliffhanger. Wer eine leichte Sommer Romanze lesen möchte, ist hiermit gut unterhalten.







