Just Like Home
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Description
Just Like Home is a darkly gothic thriller from bestselling author Sarah Gailey, perfect for fans of The Haunting of Hill House as well as true crime masterpiece I'll Be Gone in the Dark.
"Come home." Vera's mother called and Vera obeyed. In spite of their long estrangement, in spite of the memories - she's come back to the home of a serial killer. Back to face the love she had for her father and the bodies he buried there, beneath the house he'd built for his family.
Coming home is hard enough for Vera, and to make things worse, she and her mother aren't alone. A parasitic artist has moved into the guest house out back and is slowly stripping Vera's childhood for spare parts. He insists that he isn't the one leaving notes around the house in her father's handwriting... but who else could it possibly be?
There are secrets yet undiscovered in the foundations of the notorious Crowder House. Vera must face them and find out for herself just how deep the rot goes.
Book Information
Posts
Bin mir unsicher...
— Wenn man Thriller Enthusiast ist und sein halbes Leben lang schon liest, weiß man ab einem gewissen Punkt eins zu schätzen: neue Ideen. Neue Umsetzung. Einfach was frisches kreatives. Nach The Echo Wife ist dies mein zweites Buch der Autorin und sie überzeugt auch hier mit einer coolen neuen Idee. 🪷 ⠀ — Nachdem ich die letzte Seite zugeschlagen hatte, musste ich erstmal 5 Minuten sprachlos in die Luft gucken, bis irgendwann die Glühbirne anging. Erst wenn man am letzten Twist ankommt, sieht und versteht man plötzlich die kleinen Details während der Geschichte. 🌺 ⠀ — Dennoch, das Buch hat mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Es hat zu lange gebraucht um zum Punkt zu kommen. Es war schockierend aber nicht sehr spannend. Der Schreibstil der Autorin ist top, daher schreckt mich nichts davon ab, ein drittes Buch von ihr zu lesen. Hat jemand schon was von der Autorin gelesen? 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 3 / 5 ✨️

Hm, weiß ich nicht was ich von halten soll. Die Story ist irgendwie sehr strange und hat auf mich nicht wirklich authentisch gewirkt, obwohl ich den Ansatz an sich nicht super schlecht fand. In die Story bin ich insgesamt auch nicht wirklich reingekommen. War einfach ein seltsames Buch, was man lesen kann, aber nicht muss.
Sarah Gailey macht hier erneut das, was Sarah Gailey am besten kann - Sarah Gailey sein und Sarah Gailey schreiben. Dieser Satz alleine genügt wohl schon, um zu zeigen, wie sehr ich diese Autorin und ihren Stil mag. Erst klang das Buch nach einer typischen Familiengeschichte mit beerdigten Geheimnissen. Das ist es auch. Aber eben auf Gailey-Art. Hier wird niemand geschont und auch nichts geschönt. Immer tiefer gelangen wir in die Kellergewölbe dieser Familie, von der wir schon von Beginn an wissen, dass sie auf einem wackligen Fundament steht. Schauriger und schauriger wird die Atmosphäre. Die Luft wurde mir selbst beim Zuhören immer knapper, als sich die Figuren mehr und mehr ineinander verstricken. Veras Erinnerungen dazwischen, hell und freundlich, zeigen nur auf, wie beengend die aktuelle Situation ist. Oh ja, Sarah Gailey schafft es, dass die lesende Person sich unwohl fühlt, und die Autorin scheint dies so richtig zu geniessen. Da es mir ebenfalls so ergeht, werde ich mich immer wieder gerne von Sarah Gailey in die Schwärze stürzen lassen.
Fesseld vom ersten bis zum letzten Kapitel
Jedes Mal, wenn man glaubt, man weiß, was als nächstes passieren wird, ändert das Buch die Richtung und überrascht einen. Habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Man fühlt mit der Protagonistin Vera und erfährt immer mehr über ihre Kindheit und ihre Verbindung zum Haus, bis man so tief in Geschichte steckt, dass man ihr einfach folgt, egal was kommt. Bis zum Ende hat mich Vera in ihren Bann gezogen und selbst dann, wenn man sie eigentlich abstoßend finden sollte, behielt sie doch meine Sympathie und Zustimmung. Klare Empfehlung!
War eher Dark Fantasy und daher nicht so mein Fall.
Handlung: „Komm nach Hause.“ Veras Mutter rief, und Vera gehorchte. Trotz der langen Entfremdung, trotz der Erinnerungen – sie ist zurückgekehrt in das Haus eines Serienmörders. Zurück, um sich der Liebe zu ihrem Vater und den Leichen zu stellen, die er dort vergraben hat. Die Heimkehr ist für Vera schon schwer genug, doch zu allem Überfluss sind sie und ihre Mutter nicht allein. Ein parasitärer Künstler ist in das Gästehaus im Garten eingezogen und schlachtet Veras Kindheit Stück für Stück für seine Zwecke aus. Er beteuert, nicht derjenige zu sein, der im ganzen Haus Notizen in der Handschrift ihres Vaters hinterlässt … aber wer sonst könnte es sein? In den Fundamenten des berüchtigten Crowder House lauern noch unentdeckte Geheimnisse. Vera muss sich ihnen stellen und herausfinden, wie tief die Fäulnis tatsächlich reicht.
Maybe the real family was the grease we found along the way.
It has been a moment since i finished the book and I am still not sure how to feel about the end. I was hoping and praying that it would stay as good as it was in the start. I am not sure it did. I was so intrigued and even if it kinda gave me a coherent ending - i guess - i still feel unsatisfied. And yes, the whole thing with her dad went somewhere but also not. I don't know, this book makes me so unsure.
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Just Like Home is a darkly gothic thriller from bestselling author Sarah Gailey, perfect for fans of The Haunting of Hill House as well as true crime masterpiece I'll Be Gone in the Dark.
"Come home." Vera's mother called and Vera obeyed. In spite of their long estrangement, in spite of the memories - she's come back to the home of a serial killer. Back to face the love she had for her father and the bodies he buried there, beneath the house he'd built for his family.
Coming home is hard enough for Vera, and to make things worse, she and her mother aren't alone. A parasitic artist has moved into the guest house out back and is slowly stripping Vera's childhood for spare parts. He insists that he isn't the one leaving notes around the house in her father's handwriting... but who else could it possibly be?
There are secrets yet undiscovered in the foundations of the notorious Crowder House. Vera must face them and find out for herself just how deep the rot goes.
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Bin mir unsicher...
— Wenn man Thriller Enthusiast ist und sein halbes Leben lang schon liest, weiß man ab einem gewissen Punkt eins zu schätzen: neue Ideen. Neue Umsetzung. Einfach was frisches kreatives. Nach The Echo Wife ist dies mein zweites Buch der Autorin und sie überzeugt auch hier mit einer coolen neuen Idee. 🪷 ⠀ — Nachdem ich die letzte Seite zugeschlagen hatte, musste ich erstmal 5 Minuten sprachlos in die Luft gucken, bis irgendwann die Glühbirne anging. Erst wenn man am letzten Twist ankommt, sieht und versteht man plötzlich die kleinen Details während der Geschichte. 🌺 ⠀ — Dennoch, das Buch hat mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Es hat zu lange gebraucht um zum Punkt zu kommen. Es war schockierend aber nicht sehr spannend. Der Schreibstil der Autorin ist top, daher schreckt mich nichts davon ab, ein drittes Buch von ihr zu lesen. Hat jemand schon was von der Autorin gelesen? 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 3 / 5 ✨️

Hm, weiß ich nicht was ich von halten soll. Die Story ist irgendwie sehr strange und hat auf mich nicht wirklich authentisch gewirkt, obwohl ich den Ansatz an sich nicht super schlecht fand. In die Story bin ich insgesamt auch nicht wirklich reingekommen. War einfach ein seltsames Buch, was man lesen kann, aber nicht muss.
Sarah Gailey macht hier erneut das, was Sarah Gailey am besten kann - Sarah Gailey sein und Sarah Gailey schreiben. Dieser Satz alleine genügt wohl schon, um zu zeigen, wie sehr ich diese Autorin und ihren Stil mag. Erst klang das Buch nach einer typischen Familiengeschichte mit beerdigten Geheimnissen. Das ist es auch. Aber eben auf Gailey-Art. Hier wird niemand geschont und auch nichts geschönt. Immer tiefer gelangen wir in die Kellergewölbe dieser Familie, von der wir schon von Beginn an wissen, dass sie auf einem wackligen Fundament steht. Schauriger und schauriger wird die Atmosphäre. Die Luft wurde mir selbst beim Zuhören immer knapper, als sich die Figuren mehr und mehr ineinander verstricken. Veras Erinnerungen dazwischen, hell und freundlich, zeigen nur auf, wie beengend die aktuelle Situation ist. Oh ja, Sarah Gailey schafft es, dass die lesende Person sich unwohl fühlt, und die Autorin scheint dies so richtig zu geniessen. Da es mir ebenfalls so ergeht, werde ich mich immer wieder gerne von Sarah Gailey in die Schwärze stürzen lassen.
Fesseld vom ersten bis zum letzten Kapitel
Jedes Mal, wenn man glaubt, man weiß, was als nächstes passieren wird, ändert das Buch die Richtung und überrascht einen. Habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Man fühlt mit der Protagonistin Vera und erfährt immer mehr über ihre Kindheit und ihre Verbindung zum Haus, bis man so tief in Geschichte steckt, dass man ihr einfach folgt, egal was kommt. Bis zum Ende hat mich Vera in ihren Bann gezogen und selbst dann, wenn man sie eigentlich abstoßend finden sollte, behielt sie doch meine Sympathie und Zustimmung. Klare Empfehlung!
War eher Dark Fantasy und daher nicht so mein Fall.
Handlung: „Komm nach Hause.“ Veras Mutter rief, und Vera gehorchte. Trotz der langen Entfremdung, trotz der Erinnerungen – sie ist zurückgekehrt in das Haus eines Serienmörders. Zurück, um sich der Liebe zu ihrem Vater und den Leichen zu stellen, die er dort vergraben hat. Die Heimkehr ist für Vera schon schwer genug, doch zu allem Überfluss sind sie und ihre Mutter nicht allein. Ein parasitärer Künstler ist in das Gästehaus im Garten eingezogen und schlachtet Veras Kindheit Stück für Stück für seine Zwecke aus. Er beteuert, nicht derjenige zu sein, der im ganzen Haus Notizen in der Handschrift ihres Vaters hinterlässt … aber wer sonst könnte es sein? In den Fundamenten des berüchtigten Crowder House lauern noch unentdeckte Geheimnisse. Vera muss sich ihnen stellen und herausfinden, wie tief die Fäulnis tatsächlich reicht.
Maybe the real family was the grease we found along the way.
It has been a moment since i finished the book and I am still not sure how to feel about the end. I was hoping and praying that it would stay as good as it was in the start. I am not sure it did. I was so intrigued and even if it kinda gave me a coherent ending - i guess - i still feel unsatisfied. And yes, the whole thing with her dad went somewhere but also not. I don't know, this book makes me so unsure.













