Jesus, die Milch ist alle
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Description
»Hi, ich bin Jesus. Ich wohn’ jetzt hier.« Mit diesen Worten zieht Jesus eines Tages bei Jonas und seiner Freundin ein. Während sie gemeinsam durch die Pubs ziehen, Netflix schauen und Stimmung in den Seniorenkreis bringen, kann Jonas seinem Mitbewohner endlich die Fragen stellen, die ihm schon lange unter den Nägeln brennen: Wie findet Jesus eigentlich unsere Gottesdienste und Krippenspiele? Was sagt er zum Klimaschutz? Hat der Himmel eine Obergrenze und was hat es eigentlich mit dem Heiligen Geist auf sich? Das witzige Jesus-Buch eines jungen Pastors mit viel Tiefgang und Stoff zum Diskutieren — und einem ganz besonderen Überraschungsgast.
Book Information
Author Description
Jonas Goebel, geb. 1989, ist Pastor der Ev.-Luth. Auferstehungskirchengemeinde Lohbrügge in Hamburg. Deutschlandweit bekannt machten ihn Auftritte auf Preacherslams, eine Predigtthema-Versteigerung auf Ebay und sein Blog juhopma.de. Dort beschäftigt er sich unter anderem mit der Digitalisierung von Gemeinden und der "Netflixisierung" von Kirche.
Posts
Spannende Gedanken und Idee m, wie prägende Figuren heute wären.
Das ganze ist zunächst Kunst und Kunstfreiheit. Man muss auch ala Christ Humor haben und mit einem Augenzwinkern so manches sehen. Ich finde es kurzweilig und spannend, wie so manche Gedanken gestrickt werden - das Buch verpasst aber die Chance Jesus uns heute nahe zu bringen, sondern karikiert ihn eher. Spannender Ansatz, der am Ende im verkündigenden hinkt.
Ich fand die Idee wirklich gut und stimme dem Autor zu, dass man Religion mit Humor begegnen sollte. Stilistisch mochte ich die Umsetzung nicht so gerne. Mir war es oft zu platt und zu unlustig. Der Autor erwähnt mehrmals Mark-Uwe Kling in seinen Witzen und es lassen sich inhaltliche Parallelen zu den Känguru-Chroniken finden, was ich nicht schlimm finde. Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich der Autor auch am Stil von Mark-Uwe Kling orientiert hat, und das ist für mich nicht gelungen. Ich fand das Buch stellenweise unlustig, aber Humor ist natürlich etwas sehr persönliches, weshalb ich nicht genau beschreiben kann, was genau ich unlustig fand.
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»Hi, ich bin Jesus. Ich wohn’ jetzt hier.« Mit diesen Worten zieht Jesus eines Tages bei Jonas und seiner Freundin ein. Während sie gemeinsam durch die Pubs ziehen, Netflix schauen und Stimmung in den Seniorenkreis bringen, kann Jonas seinem Mitbewohner endlich die Fragen stellen, die ihm schon lange unter den Nägeln brennen: Wie findet Jesus eigentlich unsere Gottesdienste und Krippenspiele? Was sagt er zum Klimaschutz? Hat der Himmel eine Obergrenze und was hat es eigentlich mit dem Heiligen Geist auf sich? Das witzige Jesus-Buch eines jungen Pastors mit viel Tiefgang und Stoff zum Diskutieren — und einem ganz besonderen Überraschungsgast.
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Jonas Goebel, geb. 1989, ist Pastor der Ev.-Luth. Auferstehungskirchengemeinde Lohbrügge in Hamburg. Deutschlandweit bekannt machten ihn Auftritte auf Preacherslams, eine Predigtthema-Versteigerung auf Ebay und sein Blog juhopma.de. Dort beschäftigt er sich unter anderem mit der Digitalisierung von Gemeinden und der "Netflixisierung" von Kirche.
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Spannende Gedanken und Idee m, wie prägende Figuren heute wären.
Das ganze ist zunächst Kunst und Kunstfreiheit. Man muss auch ala Christ Humor haben und mit einem Augenzwinkern so manches sehen. Ich finde es kurzweilig und spannend, wie so manche Gedanken gestrickt werden - das Buch verpasst aber die Chance Jesus uns heute nahe zu bringen, sondern karikiert ihn eher. Spannender Ansatz, der am Ende im verkündigenden hinkt.
Ich fand die Idee wirklich gut und stimme dem Autor zu, dass man Religion mit Humor begegnen sollte. Stilistisch mochte ich die Umsetzung nicht so gerne. Mir war es oft zu platt und zu unlustig. Der Autor erwähnt mehrmals Mark-Uwe Kling in seinen Witzen und es lassen sich inhaltliche Parallelen zu den Känguru-Chroniken finden, was ich nicht schlimm finde. Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich der Autor auch am Stil von Mark-Uwe Kling orientiert hat, und das ist für mich nicht gelungen. Ich fand das Buch stellenweise unlustig, aber Humor ist natürlich etwas sehr persönliches, weshalb ich nicht genau beschreiben kann, was genau ich unlustig fand.






