Italienische Abgründe
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Description
Ein Toter kommt selten allein … Packender Italien-Krimi mit viel Lokalkolorit für Fans von Paolo Riva und Jürgen Seibold
Es ist Frühjahr, die Temperaturen steigen und stetig sinkt das Wasser des Gardasees – und so kommt plötzlich auch eine Leiche ans Licht. Der grummelige Commissario Francesco Tedesco, der sich eigentlich schon auf seinen Ruhestand vorbereiten wollte, wird nach Riva del Garda beordert, um die Kollegen vor Ort zu unterstützen. Doch kaum ist die Wasserleiche geborgen, wird ein zweiter Todesfall gemeldet: Die Hausdame eines edlen Apartmenthauses, dessen Gäste nun vorübergehend in der Villa Torrani unterkommen. Hängen die beiden Fälle zusammen? Und warum treffen sich hier drei sehr unterschiedliche Paare alljährlich für sechs Wochen, um sich gegenseitig ihrer Verschwiegenheit zu versichern?
Book Information
Author Description
Katharina Gerwens schrieb als 15jährige Schülerin ihren ersten Liedtext für Udo Jürgens, dem viele weitere folgen sollten. Er war es auch, der sie darin unterstützte, sich dem Schreiben zu widmen. Nach ihrer Journalistik-Ausbildung arbeitete sie in verschiedenen Verlagen, später am Deutschen Jugendinstitut. Seit fast 20 Jahren ist sie als freie Autorin und Lektorin tätig und schreibt weiterhin Chansontexte. Mit ihrem erstveröffentlichten Krimi »Stille Post in Kleinöd« war sie für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Katharina Gerwens ist Mitglied des Syndikats (dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur) sowie der Mörderischen Schwestern (dem europäischen gemeinnützigen Verein deutschsprachiger Kriminalautorinnen). Als Mörderische Schwester war sie 2023 ehrenamtlich in deren fünfköpfiger Stipendienkommission tätig. Katharina Gerwens lebt mit ihrem Mann in einem zweihundert Jahre alten Holzhaus auf dem niederbayerischen Land. Immer an ihrer Seite ist auch Katze Stella, deren ungewöhnlich laute Stimme eigenes Stimmrecht genießt – eine Schrei(b)-Kraft der besonderen Art …
Posts
Es war leider nicht mein Fall…
Inhalt: es wird Frühling am Gardasee. Die Temperaturen steigen und das Wetter wird wieder erträglicher. Das Wasser im See sinkt stetig, allerdings ahnt noch niemand was das zur Folge hat. Plötzlich taucht nämlich eine Wasserleiche auf. Commissario Francesco Tedesco übernimmt den Fall. Eigentlich ist er auf dem Weg in den Ruhestand und trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, die Kollegen in Riva del Garda zu unterstützen. Allerdings bleibt es nicht bei einem Fall. Kurze Zeit später wird in einem edlen Appartementhaus die Hausdame tot aufgefunden. Ausgerechnet die 3 Paare, welche das Haus bewohnen, werden zum Mittelpunkt der Ermittlungen. Meinung: Das Cover sah für mich schon richtig nach Urlaub aus und auch der Klappentext klang vielversprechend. Allerdings bin ich nicht gut in das Buch gestartet. Für mich waren es zu viele Personen auf einmal, teilweise noch mit sehr ähnlichen Namen. Sich die verschiedenen Handlungsstränge haben bei mir eher für Verwirrung gesorgt. Daher habe ich mich leider nach knapp 100 Seiten dazu entschieden, dass Buch abzubrechen. Der Schreibstil der Autorin war wiederum sehr angenehm zu lesen, nur leider war es einfach nicht mein Buch. Daher kann ich hier leider auch keine Empfehlung aussprechen.

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Ein Toter kommt selten allein … Packender Italien-Krimi mit viel Lokalkolorit für Fans von Paolo Riva und Jürgen Seibold
Es ist Frühjahr, die Temperaturen steigen und stetig sinkt das Wasser des Gardasees – und so kommt plötzlich auch eine Leiche ans Licht. Der grummelige Commissario Francesco Tedesco, der sich eigentlich schon auf seinen Ruhestand vorbereiten wollte, wird nach Riva del Garda beordert, um die Kollegen vor Ort zu unterstützen. Doch kaum ist die Wasserleiche geborgen, wird ein zweiter Todesfall gemeldet: Die Hausdame eines edlen Apartmenthauses, dessen Gäste nun vorübergehend in der Villa Torrani unterkommen. Hängen die beiden Fälle zusammen? Und warum treffen sich hier drei sehr unterschiedliche Paare alljährlich für sechs Wochen, um sich gegenseitig ihrer Verschwiegenheit zu versichern?
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Katharina Gerwens schrieb als 15jährige Schülerin ihren ersten Liedtext für Udo Jürgens, dem viele weitere folgen sollten. Er war es auch, der sie darin unterstützte, sich dem Schreiben zu widmen. Nach ihrer Journalistik-Ausbildung arbeitete sie in verschiedenen Verlagen, später am Deutschen Jugendinstitut. Seit fast 20 Jahren ist sie als freie Autorin und Lektorin tätig und schreibt weiterhin Chansontexte. Mit ihrem erstveröffentlichten Krimi »Stille Post in Kleinöd« war sie für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Katharina Gerwens ist Mitglied des Syndikats (dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur) sowie der Mörderischen Schwestern (dem europäischen gemeinnützigen Verein deutschsprachiger Kriminalautorinnen). Als Mörderische Schwester war sie 2023 ehrenamtlich in deren fünfköpfiger Stipendienkommission tätig. Katharina Gerwens lebt mit ihrem Mann in einem zweihundert Jahre alten Holzhaus auf dem niederbayerischen Land. Immer an ihrer Seite ist auch Katze Stella, deren ungewöhnlich laute Stimme eigenes Stimmrecht genießt – eine Schrei(b)-Kraft der besonderen Art …
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Es war leider nicht mein Fall…
Inhalt: es wird Frühling am Gardasee. Die Temperaturen steigen und das Wetter wird wieder erträglicher. Das Wasser im See sinkt stetig, allerdings ahnt noch niemand was das zur Folge hat. Plötzlich taucht nämlich eine Wasserleiche auf. Commissario Francesco Tedesco übernimmt den Fall. Eigentlich ist er auf dem Weg in den Ruhestand und trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, die Kollegen in Riva del Garda zu unterstützen. Allerdings bleibt es nicht bei einem Fall. Kurze Zeit später wird in einem edlen Appartementhaus die Hausdame tot aufgefunden. Ausgerechnet die 3 Paare, welche das Haus bewohnen, werden zum Mittelpunkt der Ermittlungen. Meinung: Das Cover sah für mich schon richtig nach Urlaub aus und auch der Klappentext klang vielversprechend. Allerdings bin ich nicht gut in das Buch gestartet. Für mich waren es zu viele Personen auf einmal, teilweise noch mit sehr ähnlichen Namen. Sich die verschiedenen Handlungsstränge haben bei mir eher für Verwirrung gesorgt. Daher habe ich mich leider nach knapp 100 Seiten dazu entschieden, dass Buch abzubrechen. Der Schreibstil der Autorin war wiederum sehr angenehm zu lesen, nur leider war es einfach nicht mein Buch. Daher kann ich hier leider auch keine Empfehlung aussprechen.





