Irrungen, Wirrungen. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
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Description
Der adlige Botho und die bürgerliche Lene gehen eine Beziehung ein, die Standesgrenzen überschreitet. Wie lange können sie dem Druck der Gesellschaft widerstehen? Ein Roman über Liebe und das Bedauern, sie zu verlieren.
Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:
* Reclam XL bietet den sorgfältig edierten Werktext – seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe aus Reclams Universal-Bibliothek.
* Das Format ist größer (12,2 x 20 cm) als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.
* Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.
* Ein Materialienteil mit Text- und Bilddokumenten erleichtert die Einordnung und Deutung des Werkes im Unterricht.
* Natürlich passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu!
Book Information
Posts
Ganz nette Geschichte über eine Jugendliebe. Es war ganz gut geschrieben, aber das Berlinerische, das hier teilweise gesprochen wird, liest sich nicht nicht ganz so flüssig. Mein eigentliches Problem ist aber, dass die eigentliche Intention des Buches nicht so gut funktioniert, wenn man Lene und Botho nicht wirklich für ein gutes Paar hält. Ich fand die Beziehung auch nicht schlecht dargestellt oder unnatürlich (im Gegenteil), aber es war halt eine typische Beziehung zwischen Jugendlichen, wo es auch nicht so schlimm ist, sollte sie nicht ewig halten. Sie haben sich nicht unglaublich gut ergänzt oder hatten viel gemeinsam. Die meisten Figuren waren interessant geschrieben, ich mochte besonders gerne über Käthe und Lenes Familie lesen. Generell passiert mir in diesem Buch aber zu wenig, um mich wirklich mitzureißen. Es fehlt ein wirklicher Konflikt, der, den wir haben, Verliebtheit über Standesgrenzen hinaus, war nicht auf eine Art dargestellt, die mich überzeugt hätte. An sich kam mir aber alles sehr natürlich und realistisch vor, was auch mal gut war.
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Der adlige Botho und die bürgerliche Lene gehen eine Beziehung ein, die Standesgrenzen überschreitet. Wie lange können sie dem Druck der Gesellschaft widerstehen? Ein Roman über Liebe und das Bedauern, sie zu verlieren.
Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:
* Reclam XL bietet den sorgfältig edierten Werktext – seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe aus Reclams Universal-Bibliothek.
* Das Format ist größer (12,2 x 20 cm) als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.
* Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.
* Ein Materialienteil mit Text- und Bilddokumenten erleichtert die Einordnung und Deutung des Werkes im Unterricht.
* Natürlich passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu!
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Ganz nette Geschichte über eine Jugendliebe. Es war ganz gut geschrieben, aber das Berlinerische, das hier teilweise gesprochen wird, liest sich nicht nicht ganz so flüssig. Mein eigentliches Problem ist aber, dass die eigentliche Intention des Buches nicht so gut funktioniert, wenn man Lene und Botho nicht wirklich für ein gutes Paar hält. Ich fand die Beziehung auch nicht schlecht dargestellt oder unnatürlich (im Gegenteil), aber es war halt eine typische Beziehung zwischen Jugendlichen, wo es auch nicht so schlimm ist, sollte sie nicht ewig halten. Sie haben sich nicht unglaublich gut ergänzt oder hatten viel gemeinsam. Die meisten Figuren waren interessant geschrieben, ich mochte besonders gerne über Käthe und Lenes Familie lesen. Generell passiert mir in diesem Buch aber zu wenig, um mich wirklich mitzureißen. Es fehlt ein wirklicher Konflikt, der, den wir haben, Verliebtheit über Standesgrenzen hinaus, war nicht auf eine Art dargestellt, die mich überzeugt hätte. An sich kam mir aber alles sehr natürlich und realistisch vor, was auch mal gut war.




