Invisible in a Bright Light

Invisible in a Bright Light

Hardback
3.96

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Description

An imaginative novel [with] a suspenseful challenge and a vivid backstage world of intrigue and romance... Original and rich' Sunday Times Book of the Week.
From I, Coriander to Invisible in a Bright Light, Sally Gardner's first middle grade novel in 14 years soars with the imagination of a master story-teller. A pitch-perfect story about a crystal chandelier that splinters into a thousand pieces, a girl abandoned as a baby on the steps of an opera house and a dangerous game called the Reckoning.

It is 1870: opening night at the Royal Opera House in a freezing city by the sea, where a huge, crystal chandelier in the shape of a galleon sparkles magically with the light of 750 candles.

Celeste, a theatre rat, wakes up in a costume basket from what she hopes is a bad dream, to find that everyone at the theatre where she works thinks she is someone else.

When the chandelier falls, she is haunted by a strange girl who claims to know Celeste's past and why she must risk playing a game called the Reckoning to try to save the people she loves.

'This is a classic Gardner modern fairy tale, full of fabulous locations and mesmerising characters. lt's a complicated, layered history tale... but do not underestimate this age group's intelligence and focus; young book lovers will be as delighted as they are challenged' Big Issue, Books of the Year 2019.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Historical Novels
Format
Hardback
Pages
352
Price
14.00 €

Posts

3
All
5

Schon auf der ersten Seite wusste ich, dass ‚Unsichtbar im hellen Licht‘ von Sally Gardner eine ganz besondere Reise werden wird. Eine Reise in die Höhle der Träumer, in eine Stadt ohne Namen, in ein Theater mit einem kristallenen Kronleuchter, auf ein Geisterschiff, das wieder aufgetaucht ist – und in das Leben von Celeste. Es ist eines dieser Bücher, die man kaum in Worte fassen kann. So fantastisch ist die Geschichte, so magisch. Und dabei einfach nur wunderschön. Sally Gardner schreibt sehr detailreich, anspruchsvoll und flüssig und hat ein unglaublich bildhaftes Setting geschaffen, perfekt für ihre außergewöhnliche und auch etwas rästelhafte Geschichte. Mit einem Sprung ins kalte Wasser führt Gardner die Lesenden gleich zu Beginn in die Höhle der Träumer, dort, wo der Mann im smaragdgrünen Anzug fragt: „Willst du das Spiel zu Ende spielen?“. Denn darum dreht sich die Geschichte: Um ein Spiel, das nicht gewonnen werden kann. Denn der Gegner ist die Zeit selbst. Um eine Herausforderung, die unmöglich erscheint, denn wie soll ein junges Mädchen das Lied eines Vogels, der nicht singen kann, finden? Oder ein Stück, zu klein für Schauspieler? Oder ein Licht, das die Sehenden blendet? Celeste bleibt jedoch nichts anderes übrig, als das Spiel zu spielen, um die zu retten, die sie liebt. Also findet sie sich in K. wieder, denn dort wurde sie als Baby auf der Treppe des großen Opernhauses niedergelegt, um von der Frau aufgezogen zu werden, die den kristallenen Kronleuchter poliert. Celeste jedoch hat einen Vorteil, von dem der Mann im smaragdgrünen Anzug nichts ahnt.. Unvorhersehbar und mit einer ganz eigenen Magie, die dieser ideenreichen Geschichte innewohnt, eröffnen sich den Lesenden nach und nach unglaubliche Ereignisse, die immer mehr Sinn ergeben. Dabei ist alles möglich und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es ist ein Buch wie ein Traum, detailreich, fantasievoll, magisch, sich über Grenzen hinwegsetzend. ‚Unsichtbar im hellen Licht‘ ist Fantasy, wie ich sie noch nicht oft gelesen habe, aber die ich immer wieder liebe. Mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, aber auch mit der richtigen Prise Leichtigkeit entführt die Autorin die Lesenden in eine Zwischenwelt, so mystisch und fantasiereich sie nur sein kann. Und doch ist sie auf ihre Weise auch sehr real, geprägt von Neid, Missgunst, Unglaube und Unfreundlichkeit, aber ebenso von Loyalität, Freundschaft, Zusammenhalt und dem Mut, für sich einzustehen. Unbedingt lesens- und vor allem liebenswert! 5 Sterne.

4

Eine absolut märchenhafte Geschichte voller Zauber, Wunder und Geheimnisse: Celeste erwacht und jeder nennt sie Maria, obwohl sie sich an nichts aus Marias Leben erinnern kann. Als wäre die Welt verrutscht, als würde irgendetwas nicht stimmen. Und so ist es: Celeste und ihre Zwillingsschwester Maria spielen ein Spiel, denn die Passagiere eines Schiffs sind irgendwo zwischen den Zeiten gefangen und nur Celeste, die Rätsel lösen soll, kann sie retten. Auf der Suche nach Verbündeten versucht Celeste, in diesem Paralleluniversum ein Wunder wahr zu machen... Es ist schwierig, den Inhalt des Buchs wirklich gut zu beschreiben. Was aber bleibt, ist eine fantastisch anmutende Geschichte voller Wunder und Lichterglanz!

2

Dies ist KEIN Kinderbuch! Die Grundidee mag gut gemeint gewesen sein, jedoch ist dieses Buch definitiv nicht für Kinder gemacht. Die Brutalität, die hier an den Tag gelegt wird, ist einfach nur heftig. Mag sein, dass es zur damaligen Zeit so war, aber so detailreich hätte es nun wirklich nicht sein müssen. Davon bekomme sogar ich Alpträume, ganz zu schweigen von einem Kind, das dieses Buch liest. Celeste und Maria sind zwar tolle Protagonistinnen, aber es ist alles so wirr und zäh, dass man gar nicht richtig rein kommt, beziehungsweise überhaupt durchblickt, was da jetzt von einem gewollt wird. Es geht zwar auch um Freundschaft und Zusammenhalt, aber das ist auch das einzig Positive, was ich dieser Geschichte abgewinnen kann. Ich kann hier absolut keine Leseempfehlung geben, schon gar nicht für Kinder unter 16 Jahren, da es, meiner Meinung nach, zu brutal, heftig, wirr und unverständlich, sowie zäh ist.

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