Ins Nordlicht blicken
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Description
Book Information
Posts
Eine kurzweilige Geschichte über einen Jungen und seine wirre Vergangenheit.
Das Buch beginnt mit zwei unterschiedlichen Charakteren, deren Verbindung im Verlauf immer klarer wird. Die kurzen Kapitel lassen sich angenehm und schnell lesen und dadurch kommt auch schnell Klarheit in die Geschichte. Schönes Buch für Zwischendurch.
Für eine Schullektüre ganz okay, da geht es schlimmer, aber trotzdem verwirrend und etwas anstrengend zu lesen…
Von der Story soweit eine gute Idee, die bereits zu Anfang eine Atmosphäre schafft. Die Länge der Kapitel war sehr angenehm zu lesen und daher bleibt die Motivation dann doch vorhanden, weiterzulesen. Leider war es dann doch aber sehr verwirrend mit dem Identitäts-Thema, welches fast über das ganze Buch nicht besser wurde. Richtig verstanden habe ich einige Themen auch erst, als sie direkt oder als Frage angesprochen wurden. Das hat das Lesen etwas erschwert, gerade wenn man mit den Charakteren nicht mehr mitkommt. Mir ist auch anfänglich aufgefallen, dass mein Lesefluss durch die grönländischen Begriffe häufig gestört wurde und ich erst wieder die Zuordnung finden musste. Eine etwas anstrengendere Lektüre, für die ich länger gebraucht habe sie zu lesen, als gedacht.
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Eine kurzweilige Geschichte über einen Jungen und seine wirre Vergangenheit.
Das Buch beginnt mit zwei unterschiedlichen Charakteren, deren Verbindung im Verlauf immer klarer wird. Die kurzen Kapitel lassen sich angenehm und schnell lesen und dadurch kommt auch schnell Klarheit in die Geschichte. Schönes Buch für Zwischendurch.
Für eine Schullektüre ganz okay, da geht es schlimmer, aber trotzdem verwirrend und etwas anstrengend zu lesen…
Von der Story soweit eine gute Idee, die bereits zu Anfang eine Atmosphäre schafft. Die Länge der Kapitel war sehr angenehm zu lesen und daher bleibt die Motivation dann doch vorhanden, weiterzulesen. Leider war es dann doch aber sehr verwirrend mit dem Identitäts-Thema, welches fast über das ganze Buch nicht besser wurde. Richtig verstanden habe ich einige Themen auch erst, als sie direkt oder als Frage angesprochen wurden. Das hat das Lesen etwas erschwert, gerade wenn man mit den Charakteren nicht mehr mitkommt. Mir ist auch anfänglich aufgefallen, dass mein Lesefluss durch die grönländischen Begriffe häufig gestört wurde und ich erst wieder die Zuordnung finden musste. Eine etwas anstrengendere Lektüre, für die ich länger gebraucht habe sie zu lesen, als gedacht.





