In der Komfortzone wächst nichts. Die schönsten Gärten blühen außerhalb.

In der Komfortzone wächst nichts. Die schönsten Gärten blühen außerhalb.

Hardback
4.02

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Description

Manche Sätze treffen mitten ins Herz – und bleiben ein Leben lang.

Sie bewegen, trösten, fordern heraus, ermutigen oder provozieren. 52 echte Sätze aus echten Therapiegesprächen , geteilt von echten Menschen. Gesammelt von der ZEIT , unterfüttert mit psychologischem Wissen, Übungen und Anregungen aus der Praxis der erfahrenen Therapeutin Gitte Jacob .
Ein inspirierender Begleiter auf dem Weg zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und innerer Haltung.

Starke Impulse, die zum Weiterdenken einladen. Für Klarheit, Leichtigkeit und Haltung im Alltag.

Echte Sätze aus echten Therapiegesprächen: Das hat Menschen wirklich geholfen Warum diese Sätze so kraftvoll sind: Psychotherapeutin Dr. Gitta Jacob ordnet ein und gibt wichtige Impulse Therapie to go: große Erkenntnisse in kleinen, alltagstauglichen Dosen

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Personal Development
Format
Hardback
Pages
144
Price
22.00 €

Author Description

Gitta Jacob ist Psychotherapeutin, Expertin für Schematherapie, arbeitete an renommierten Universitäten und ist heute leitende Psychotherapeutin bei GAIA AG in Hamburg. Mit ihren zahlreichen Büchern vermittelt die Bestsellerautorin psychologische Konzepte klar und praxisnah. Ihr Fokus liegt auf Authentizität statt leeren Phrasen – genau das macht dieses Buch zu einem echten Begleiter für Veränderung.

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Ein Ratgeber mit Mehrwert

In der Komfortzone wächst nichts. Die schönsten Gärten blühen außerhalb - treffender hätte der Titel für dieses Buch nicht sein können. Erstmal zur Aufmachung und Aufbau des Buches: Optisch hat mir das Buch gleich gefallen. Kurze Kapitel, eine gute Strukturierung und ein roter Faden, der sich konstant durch das gesamte Buch zieht. Inhaltlich: Bietet das Buch wirklich einen enormen Mehrwert. Bereits auf den ersten Seiten fühlte ich mich verstanden und abgeholt. In 52 Sätzen werden die Leser*innen an die Hand genommen und sanft in die richtige Richtung gelenkt. Wissen, dass in kurzen aber vertieften Absätzen anschaulich erklärt wird und Lösungsansätze bietet, die sich gut umsetzen lassen. Der Schreibstil überzeugt durch Leichtigkeit, ohne, dass die zu bewältigten Strategien als Kleinigkeit abgestempelt werden, sonder liebevoll aufzeigen, dass Veränderung Zeit braucht. Hier gefiel mir ein Lösungsansatz besonders gut. Pro Woche einen Satz vornehmen. Egal ob es um die Komfortzone, Denkmuster oder Gedankenspirale geht - alle Themen werden ausführlich behandelt und den Leser*innen die Möglichkeit geboten, selbst aktiv zu werden. Sei es durch aufschreiben und Reflexion eigener Gedanken im Buch oder durch Praktiken, die im Alltag umgesetzt werden. Ich werde viel Zeit mit dem Buch verbringen.

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52 Sätze aus der Psychotherapie bilden die Grundlage für dieses Buch. Schon für sich genommen sind sie prägnant und zeigen Wirkung. Zusätzlich werden sie jeweils erklärt oder mit Anregungen versehen, wie wir sie überdenken und in unser Leben integrieren können. Thematisch geht es um Eigenverantwortung, Entscheidungen und Konflikte. Ein Beispiel: „Erwachsen ist man, wenn man es aushält, andere Menschen zu enttäuschen.“ Die dazugehörige Übung besteht darin, aufzuschreiben, was einem wirklich wichtig ist und welchen Erwartungen man glaubt entsprechen zu müssen. Das Cover deutet bereits die plakative Gestaltung an, die sich durchs gesamte Buch zieht. Es werden ausschließlich Orange und Lila verwendet, um Textteile voneinander abzuheben – sonst nichts. Diese Reduktion gefällt mir ausgesprochen gut. So originell ich das Konzept auch finde, fällt es mir schwer, es wie vorgesehen anzuwenden: über ein Jahr hinweg jede Woche ein neuer Impuls, gewissermaßen eine gießkannenartige Verteilung therapeutischer Erkenntnisse. Für meine Bedürfnisse wäre es hilfreicher gewesen, mich intensiver mit einzelnen Aspekten auseinanderzusetzen; hier hingegen wird der Hahn nach einem kleinen Einblick schon wieder abgedreht. Therapiert fühle ich mich dadurch zwar nicht – aber inspiriert, mich weiter mit meinen Gedanken zu beschäftigen.

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