In der Kälte entführt: Ein rasanter Thriller voller nervenaufreibender Spannung (FBI-Agentin Tori Hunter 7)
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Tori Hunter ist zurück. „In der Kälte entführt“ ist bereits der 7. Teil der Reihe um die FBI-Agentin Tori Hunter und dem Team um Will Braddock. Tori, die mittlerweile Kriminologie an der Universität in Minnesota/USA lehrt, wird immer dann, um Hilfe gebeten, wenn es um Entführung von Kindern geht. Roger Stelljes hat hier eine authentische Protagonistin geschaffen, die man sehr schnell in sein Herz schließt und die auch in diesem Buch wieder Muster und Zusammenhänge erkennt, die anderen entgehen. In „In der Kälte entführt“ wird nach einem Doppelmord an Lainey Darr und ihren neuen Lebensgefährten Edward Girad der Sohn der Mutter Teddy vermisst. Für alle ist klar, dass sein Vater Barry Marist die beiden getötet und den Jungen entführt hat. Doch was die örtlichen Detectives mit Hilfe von Tori herausfinden, geht weit über eine Entführung hinaus. Sie müssen nicht nur gegen die Zeit ankämpfen, sondern auch gegen die erbarmungslose Kälte. Ich habe beim Lesen förmlich diese Kälte gespürt, so eindrucksvoll hat der Autor das Setting mit seinem Schneesturm und den Gefahren beschrieben. Das Schicksal um den 10jährigen Teddy ist emotional greifbar und man spürt Toris Entschlossenheit, den Jungen unbedingt zu retten. Stelljes benutzt eine sehr dynamische Erzählweise. Durch den Wechsel der Perspektiven zwischen Tori/ihrem Team und der Tätergruppe hat der Leser einen Informationsvorsprung, der unglaublich spannend ist. So möchte man die Akteure warnen und in die richtige Richtung bewegen. Ich mag das sehr gern bei solchen klassischen Verfolgungsjagden. Obwohl die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind und man als Leser auch schnell reinfindet und sich sehr gut mit der Protagonistin Tori Hunter identifizieren kann, ist es aus meiner Sicht sinnvoll, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um die Entwicklung zwischen den Hauptfiguren sowie die Hintergrundgeschichte um Toris Schwester besser zu verstehen. Wenn euch dies Erzählform und die Verfolgungsjagd durch das FBI auch so gut gefällt, dann müsst ihr dieses Buch unbedingt lesen. Für mich geht die Reise mit Tori und Will auf jeden Fall weiter. Band 8 kann kommen.
"In der Kälte entführt" - Roger Stelljes Fazit: Ich habe dieses Buch an einem Abend angefangen… und wollte nicht mehr aufhören. „In der Kälte entführt“ hat mich von der ersten Seite an gepackt – und ehrlich gesagt auch ein bisschen fertig gemacht. Die Geschichte rund um FBI-Agentin Tori Hunter ist unglaublich intensiv. Es geht nicht nur um einen Entführungsfall, sondern auch um Angst, Zeitdruck und diese unterschwellige Bedrohung, die die ganze Zeit mitschwingt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, selbst mitten im Schnee zu stehen – alles wirkt kalt, isoliert und irgendwie ausweglos. Was mir besonders gefallen hat: Der Schreibstil ist super flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz und enden oft so, dass man unbedingt weiterlesen muss. Ich liebe genau das – dieses „nur noch ein Kapitel“-Gefühl, das dann plötzlich bis tief in die Nacht geht 😅 Auch Tori als Figur fand ich richtig stark. Sie wirkt nicht perfekt, sondern menschlich – mit eigenen Zweifeln und Emotionen. Genau das macht sie für mich greifbar und die Geschichte noch spannender. Es gab mehrere Momente, in denen ich dachte, ich wüsste, wie es weitergeht… und dann kam alles anders. Diese Wendungen haben das Buch für mich nochmal auf ein anderes Level gehob 👉 Für alle, die Thriller lieben, bei denen die Spannung konstant hoch bleibt und die Atmosphäre fast greifbar ist: absolute Leseempfehlung! Habt ihr das Buch schon gelesen? Oder mögt ihr eher ruhigere Geschichten? 👀

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Tori Hunter ist zurück. „In der Kälte entführt“ ist bereits der 7. Teil der Reihe um die FBI-Agentin Tori Hunter und dem Team um Will Braddock. Tori, die mittlerweile Kriminologie an der Universität in Minnesota/USA lehrt, wird immer dann, um Hilfe gebeten, wenn es um Entführung von Kindern geht. Roger Stelljes hat hier eine authentische Protagonistin geschaffen, die man sehr schnell in sein Herz schließt und die auch in diesem Buch wieder Muster und Zusammenhänge erkennt, die anderen entgehen. In „In der Kälte entführt“ wird nach einem Doppelmord an Lainey Darr und ihren neuen Lebensgefährten Edward Girad der Sohn der Mutter Teddy vermisst. Für alle ist klar, dass sein Vater Barry Marist die beiden getötet und den Jungen entführt hat. Doch was die örtlichen Detectives mit Hilfe von Tori herausfinden, geht weit über eine Entführung hinaus. Sie müssen nicht nur gegen die Zeit ankämpfen, sondern auch gegen die erbarmungslose Kälte. Ich habe beim Lesen förmlich diese Kälte gespürt, so eindrucksvoll hat der Autor das Setting mit seinem Schneesturm und den Gefahren beschrieben. Das Schicksal um den 10jährigen Teddy ist emotional greifbar und man spürt Toris Entschlossenheit, den Jungen unbedingt zu retten. Stelljes benutzt eine sehr dynamische Erzählweise. Durch den Wechsel der Perspektiven zwischen Tori/ihrem Team und der Tätergruppe hat der Leser einen Informationsvorsprung, der unglaublich spannend ist. So möchte man die Akteure warnen und in die richtige Richtung bewegen. Ich mag das sehr gern bei solchen klassischen Verfolgungsjagden. Obwohl die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind und man als Leser auch schnell reinfindet und sich sehr gut mit der Protagonistin Tori Hunter identifizieren kann, ist es aus meiner Sicht sinnvoll, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um die Entwicklung zwischen den Hauptfiguren sowie die Hintergrundgeschichte um Toris Schwester besser zu verstehen. Wenn euch dies Erzählform und die Verfolgungsjagd durch das FBI auch so gut gefällt, dann müsst ihr dieses Buch unbedingt lesen. Für mich geht die Reise mit Tori und Will auf jeden Fall weiter. Band 8 kann kommen.
"In der Kälte entführt" - Roger Stelljes Fazit: Ich habe dieses Buch an einem Abend angefangen… und wollte nicht mehr aufhören. „In der Kälte entführt“ hat mich von der ersten Seite an gepackt – und ehrlich gesagt auch ein bisschen fertig gemacht. Die Geschichte rund um FBI-Agentin Tori Hunter ist unglaublich intensiv. Es geht nicht nur um einen Entführungsfall, sondern auch um Angst, Zeitdruck und diese unterschwellige Bedrohung, die die ganze Zeit mitschwingt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, selbst mitten im Schnee zu stehen – alles wirkt kalt, isoliert und irgendwie ausweglos. Was mir besonders gefallen hat: Der Schreibstil ist super flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz und enden oft so, dass man unbedingt weiterlesen muss. Ich liebe genau das – dieses „nur noch ein Kapitel“-Gefühl, das dann plötzlich bis tief in die Nacht geht 😅 Auch Tori als Figur fand ich richtig stark. Sie wirkt nicht perfekt, sondern menschlich – mit eigenen Zweifeln und Emotionen. Genau das macht sie für mich greifbar und die Geschichte noch spannender. Es gab mehrere Momente, in denen ich dachte, ich wüsste, wie es weitergeht… und dann kam alles anders. Diese Wendungen haben das Buch für mich nochmal auf ein anderes Level gehob 👉 Für alle, die Thriller lieben, bei denen die Spannung konstant hoch bleibt und die Atmosphäre fast greifbar ist: absolute Leseempfehlung! Habt ihr das Buch schon gelesen? Oder mögt ihr eher ruhigere Geschichten? 👀






