Imperium : Roman / Robert Harris. Aus dem Engl. von Wolfgang Müller
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Rom, etwa 80 v. Christus. Marcus Tullius Cicero ist ein vielversprechender Anwalt. Er träumt jedoch von einer politischen Karriere, mit dem Ziel das höchste Amt der römischen Republik einzunehmen, er will Konsul werden. Für einen homo novus, einen Mann der nicht aus einer bereits erfolgreichen Familie stammt, ein scheinbar unerreichbares Ziel. Als ein Mandant ihn bittet ihn gegen den tyrannischen Provinzherrscher Siziliens zu verteidigen, nimmt Cicero den Fall nur deswegen an, weil er vor Gericht gegen den besten Anwalt Roms antreten wird. Der Sieg würde ihn auf einen Schlag berühmt machen, aber auch dafür sorgen, dass er mächtige Feinde bekommen würde. Der Klappentext vergleicht den Roman mit Büchern von John Grisham. Das ist nicht ganz falsch, denn auch hier geht es um juristische und politische Tricks und Verschwörungen. Die Handlung ist interessant, vor allem weil sie ein Licht auf eine Hochkultur wirft, die zweitausend Jahre vor unserer Zeit in höchster Blühte stand. So weit ich es nachvollziehen kann, hält Harris sich in allen wesentlichen Punkten an die historisch belegten Fakten. An einigen Punkten verliert sich der Autor aber in Details, die für mich nicht oder nur teilweise nachvollziehbar waren. Das trübte meine Lesefreude.
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Rom, etwa 80 v. Christus. Marcus Tullius Cicero ist ein vielversprechender Anwalt. Er träumt jedoch von einer politischen Karriere, mit dem Ziel das höchste Amt der römischen Republik einzunehmen, er will Konsul werden. Für einen homo novus, einen Mann der nicht aus einer bereits erfolgreichen Familie stammt, ein scheinbar unerreichbares Ziel. Als ein Mandant ihn bittet ihn gegen den tyrannischen Provinzherrscher Siziliens zu verteidigen, nimmt Cicero den Fall nur deswegen an, weil er vor Gericht gegen den besten Anwalt Roms antreten wird. Der Sieg würde ihn auf einen Schlag berühmt machen, aber auch dafür sorgen, dass er mächtige Feinde bekommen würde. Der Klappentext vergleicht den Roman mit Büchern von John Grisham. Das ist nicht ganz falsch, denn auch hier geht es um juristische und politische Tricks und Verschwörungen. Die Handlung ist interessant, vor allem weil sie ein Licht auf eine Hochkultur wirft, die zweitausend Jahre vor unserer Zeit in höchster Blühte stand. So weit ich es nachvollziehen kann, hält Harris sich in allen wesentlichen Punkten an die historisch belegten Fakten. An einigen Punkten verliert sich der Autor aber in Details, die für mich nicht oder nur teilweise nachvollziehbar waren. Das trübte meine Lesefreude.




