Ikabog
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Description
Book Information
Posts
Ich fande die Geschichte sehr schön es ist sozusagen ein Märchen für jedes alter für Kinder und Erwachsene. Ich würde es auf jeden Fall empfehlen. 😊 ⚠️ Spoiler ab jetzt Ich hab auch garnicht damit gerechnet das der Ickabog wirklich existiert ich war so waas 😲 Also ja das Buch heißt zwar der Ickabock trotzdem ich hab es nicht vorrausgesehen. 🫣😆
Meinem Kind vorgelesen und für "richtig cool" befunden
Habe dieses Buch meinem Kind (7) jeden Abend vor dem schlafen gehen vorgelesen. Es ist wie die klassischen Märchen geschrieben und vereint auch einige Inhalte aus diesen, ist aber eine eigenständige Geschichte; aus der Erzähler Perspektive. Ich als Erwachsene fand manche Stellen nicht zeitgemäß Kindgerecht (Leichen, erdolchen, erschießen etc.), aber in dem Wissen, dass die alten Märe meist noch furchterregender verfasst wurden und das mein Kind nicht ganz so empfindlich ist, würde ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben. Lesenswert!
Schönes Ende für ein langatmiges Märchen
J.K. Rowlings „Der Ickabog“ ist ein fantasievolles Märchen, das mit einer kreativen Idee punktet: Die von Kindern gemalten Illustrationen bringen die Geschichte auf einzigartige Weise zum Leben und verleihen ihr eine besondere, emotional aufgeladene Atmosphäre. Die Geschichte selbst ist spannend, mit einem überraschend schönen Ende, das die Ereignisse zu einem befriedigenden Abschluss bringt. Besonders hervorzuheben ist auch die düstere und teilweise gruselige Stimmung, die das Buch durchzieht. Trotz dieser positiven Aspekte gibt es einige Schwächen. Die Handlung zieht sich hin und her, was den Lesefluss etwas bremst. Der Schreibstil ist stellenweise etwas anstrengend und verlangt Geduld, weshalb der Einstieg ins Buch für mich länger gedauert hat. Auch die vielen traurigen und düsteren Erlebnisse der Charaktere machen das Buch eher schwer zugänglich, besonders für jüngere Leser. Insgesamt wirkt es für mich weniger wie ein Kinderbuch, sondern eher wie ein Märchen für etwas ältere Leser, die sich auch mit den komplexeren und melancholischen Themen auseinandersetzen können. Obwohl mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann gezogen hat und es mir manchmal zu langatmig war, bietet „Der Ickabog“ dennoch eine gute Mischung aus Fantasie, Spannung und tiefgründigen Themen. Es ist sicherlich ein Buch, das sich vor allem für Leser eignet, die ein Faible für düstere Märchen mit einer starken moralischen Botschaft haben.

Puh. Ich hab ne Nacht drüber geschlafen und gebe dem Buch 1 Stern für den Anfang, 1 Stern für das Ende, was mir gefallen hat. Der Mittelteil war für meinen Geschmack zu düster und etwas traurig. Dadurch bin ich auch in so eine Stimmung gerutscht. Eher was für größere Kinder. Der halbe Stern ist für die durchaus sehr schöne Idee der Autorin, es Kinder lesen (oder auch vorlesen) zu lassen und dann ein Bild dazu zu malen. Jedes einzelne war ein Highlight des Buches.

Ein Kinderbuch, aber irgendwie auch nicht
Schlaraffien ist ein florierendes Königreich in dem sich jede Stadt durch ihre köstlichen Produkte auszeichnet. Von Wurstwaren über Käse bis hin zu Wein und Gebäck lässt sich alles in himmlischer Qualität finden. Nur der Norden des Landes ist verarmt, denn dort lebt alten Legenden zufolge ein Monster, der Ickabog. Doch was passiert, wenn dieser Mythos plötzlich ein Eigenleben entwickelt, das Königreich auf den Kopf stellt und die Bewohner in ungeahnte Gefahr bringt? Die Handlung des Buches wird aus der Erzählerperspektive geschildert, wodurch wir unterschiedliche Charaktere begleiten. Die Geschichte hat dadurch bei mir direkt dieses klassiche Märchen- bzw. Kinderbuchgefühl ausgelöst. Auch der auf die Zielgruppe angepasste unkomplizierte und bildhafte Schreibstil haben dazu beigetragen. Wie in vielen Kinderbüchern wird auch hier bei den Figuren mit Klischees gespielt. Die Erwachsenen sind die Bösen, die nur auf sich selbst und ihre eigenen Ziele bedacht sind. Die Kinder sind da, um ihnen die Augen zu öffen und die Welt zu retten. Daher ist die Geschichte vom Grundaufbau auch nichts Neues, aber dennoch durch einen kreativen Weltenbau spannend umgesetzt. Die Altersempfehlung (ab 8 Jahren) finde ich etwas zu niedrig angesetzt. Es sterben sehr viele Menschen und das nicht immer auf natürliche Weise. Teilweise werden diese Tode nur in einem Nebensatz erwähnt und nicht näher behandelt. Gerade für die junge Zielgruppe hätte ich mir hier eine bessere Kontextualisierung gewünscht. Insgesamt ist es ein sehr düsteres Kinderbuch, das es dennoch schafft positive Werte zu vermitteln. Ich würde es ab 8 Jahren empfehlen wenn es mit Begleitung gelesen und besprochen wird. Für Alleinleser ist es eher erst ab 10 Jahren geeignet.

Worum geht´s? Ein sagenumwobenes Ungeheuer bedroht das Königreich Schlaraffien. Der schreckliche Ickabog treibt sein Unwesen im nebeligen Marschland im Norden des Landes. Eigentlich wissen die Bewohner des Königreichs, dass der Ickabog nur eine Geschichte ist, die kleine Kinder in Angst und Schrecken versetzt. Eigentlich… denn? Ist es nur ein Mythos? Meine Meinung: Ein Märchen?! Aus der Feder von J.K.Rowling??? Woah! Muss ich haben. Dies waren meine ersten Gedanken zu dem Buch,als ich von der Veröffentlichung erfuhr. Letztlich wurde ich aber enttäuscht. Nicht, dass ich ein Märchen alá Harry Potter erwartet hätte, aber schon eine liebevolle Welt mit tollen Charakteren und einer spannenden Handlung. Leider gefiel mir das Buch nicht. Es war zäh, um nicht zu sagen langweilig und ich musste mich wahrlich zwingen, es zu Ende zu lesen. Nichtsdestotrotz gefällt mir das Design des Buches sehr und innerhalb der Geschichte finden sich viele Bilder von Kindern, die ihrer Fantasie freien Lauf ließen und das Buch illustrierten. Letztlich muss ich einsehen, dass die Welt von Harry Potter einzigartig ist und bleibt und die Autorin keine Garantie für weitere tolle Geschichten ist. (An alle Rowling Fans, dies ist kein Angriff an die Person, letztlich nur meine persönliche Meinung) Nach Aussagen, die die Autorin bezüglich Transgendern getroffen hat, stehe ich ihr ebenfalls zwiegespalten gegenüber. Ich bin ihr unglaublich dankbar, für die Erschaffung einer Welt, die meine Kindheit und Jugend bereicherte, aber dennoch finde ich es wichtig, die Autorin und ihre Aussagen kritisch zu hinterfragen und möchte mich klar von ihrer Meinung distanzieren, die ich persönlich schlichtweg falsch und respektlos finde. Ich finde den Umgang mit der Autorin nach diesen Aussagen unglaublich schwierig.
Geschichte war gut, manchmal etwas zu blutrünstig
Dieses Buch habe ich in meinen Flitterwochen innerhalb 48std gelesen. Es stand in der Abteilung für „ab 8 Jahren“. Ich finde das eigentlich nicht gut denn oft gab es Szenen die ich sehr blutrünstig fand und ich persönlich bin nicht unbedingt zimperlich. Trotzdem hat die Geschichte mich gefesselt und es war nach H.P. mal was ganz anderes…
Ein tolles Märchenbuch für Jüngere! Ich, als 16 jährige Leserin muss sagen, dass es mich leider nur richtig gefesselt hat, als mein Vater es mir vorgelesen hat. (Hatte dadurch Nostalgie-Faktor und dieses Feeling von einem Märchen) Alles in allem leider nicht so märchenhaft, wie ich gehofft hatte und eher nur für junge Leser geeignet

Der Ickabog von J. K. Rowling hat mir sehr gut gefallen. Innerhalb von zwei Tagen habe ich ihn ausgelesen. Die Zeichnungen der Kinder sind eine sehr gute Idee der Autorin gewesen. Als Kinderbuch finde ich die Geschichte stellenweise ein bisschen zu brutal. Als Jugendbuch aber sehr spannend. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung👍😊
Das letzte Drittel ist gut...
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dieses Kinderbuch von J.K. Rowling und ich hatte mich auf eine fantasievolle Wohlfühlwelt mit sympathischen Charakteren gefreut. Leider habe ich mich zunächst 200 Seiten lang gelangweilt, war bestürzt über die Brutalität des Buches (ich habe irgendwann aufgehört mitzuzählen, wie viele Menschen hier beseitigt wurden, um die Lügen Einzelner aufrecht zu erhalten) und genervt von so manchen Hauptcharakteren. Erst gegen Ende des Buchs kam der Ickabog überhaupt vor und dieses Ende der Geschichte war auch wirklich gut - mit einer neu entstehenden Wohlfühlwelt, liebevollen Charakteren und einer wirklich tollen Message am Ende. Da wurde meiner Meinung nach zu viel über den Bösewicht und zu wenig über den Ickabog erzählt. Sehr schade!
Eine niedliche Geschichte für zwischendurch. Auch wenn sie vorrangig in leicht verständlicher Sprache für Kinder verfasst wurde, so bleibt doch ein Körnchen Wahrheit für Erwachsene. Tagtäglich begegnet man nämlich Leuten, die aus Angst anderer Kapital schlagen. Von daher ein sehr aktuelles Märchen.
...nicht so märchenhaft wie erhofft... Zur Weihnachtszeit freue ich mich immer über passende winterliche oder weihnachtliche Bücher oder Hörbücher. Vor kurzem habe ich Ickabog von J.K. Rowling entdeckt und mit Vorfreude angefragt. Ich bin leider nicht in der fantasievollen Welt abgetaucht, es hat mich nicht angesprochen und war leider nicht so spannend und packend wie erhofft. Natürlich ist es bei einem Hörbuch auch die Sprecherin die vieles ausmacht, auch dies ist leider meistens zu monoton und seicht, so dass die Emotionen nicht richtig wieder gespiegelt werden. Meine Wahl hatte natürlich mit der Autorin zu tun, die die geniale Welt von Harry Potter erschaffen hat, doch trotz dessen stand ich dem Hörvergnügen neutral gegenüber über und wollte mich selbst vom neusten Werk überzeugen lassen. Mein Fazit; leider nichts für mich, die Geschichte nicht ganz ausgewogen, für mich leider nicht packend und emotional, voller Persönlichkeiten, die jedoch kaum Sympathie hervor holten. Ich bleibe daher recht unterhalten aber etwas enttäuscht zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DerIckabog #JKRowling #BloggerPortal #Hörbuch #Rezension
ich habe das Buch heute Abend/heute Nacht in einem Rutsch gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören und das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Es ist ein Märchen für Kinder, ziemlich düster, fast klassisch, ähnlich wie bei Hans Christian Andersen. Aber am Ende ist es so zauberhaft und herzerwämend. Ich bin ein bisschen verliebt in den Ickabog und ich mag - wie so oft bei JKR - die Figuren. Außerdem ist es ein Buch, dass man sehr gut Kindern vorlesen und viel mit ihnen diskutieren kann (altersentsprechend).
Richtig krass, dass man hier auf goodreads lange suchen muss, bevor man überhaupt mal Rezensionen über das eigentliche Buch findet. So weit ich weiß sollen hier Bücher bewertet werden und nicht die Ansichten der Autor*innen ... Naja, ich mochte das Märchen auf jeden Fall. Es ist für Kinder geschrieben worden und ich denke dass es gut für Kinder im Alter um 10 Jahre geeignet ist. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. Es ist allerdings in der Tat ein richtiges Märchen. Es passiert erst ganz viel schlimmes bevor am Ende dann alles gut wird. Ich habe so etwas in der Art auf jeden Fall lange nicht gelesen und genossen.
"The Ickabog" is your average fairy tale from next door. Simple, easy to read, entertaining. Quite nice as an in between read. But nothing that will stay in my memory for a long time. The cover is beautiful and I think the idea with the pictures drawn by kids was very, very cute. 3 average stars for this book.
Eine schöne Geschichte, die etwas braucht um anzufangen. Das Phänomen des Ickabogs wird lang und breit beschrieben — selbst kommt das Wesen vielleicht das letzte Drittel des Buches vor. Trotz der kindlichen Erzählweise würde ich der offiziellen Empfehlung ab 8 Jahren widersprechen: immer wieder werden Menschen getötet (zwar ohne große Beschreibungen aber dennoch häufig genug, dass es schon einen Game of Thrones-Stil annimmt). Auch an sich hat die Geschichte oft eher einen düsteren Charakter. Deshalb würde ich es Kinder ab 11 Jahren empfehlen.
Bewertet mit 5 Sternen Zum Hörbuch: Der Ickabog ist ein Märchenwesen in dem Königreich Schlarafien. Der König, der in einem glücklichen, reichen Land herrschte. Zumindest im größten Teil von Schlarafien. Nur am Rand im Marschland, da verteilt Ickabog Angst und Schrecken. Und dann gibt es da noch die Schneiderin, die starb und ihre Tochter, die nicht mehr so gut auf den König zu sprechen ist ... Meine Meinung: Ein schönes Märchen, oder eher ein trauriges über einen König, der vielleicht ein wenig naiv ist. Toll gelesen von Heike Makasch. Über die Autorin sage ich jetzt nichts, ihre persönliche Einstellung ist zumindest nicht in dem Buch vertreten. Das Märchen hat sie wohl für ihre Kinder geschrieben und nun in der Zeit der Pandemie veröffentlicht. Zu Beginn dauerte es eine Zeit, bis man min den ganzen Figuren bekannt wurde, aber es gab welche, die kamen immer wieder vor und so lernte man sie schnell kennen. Das Märchen ist schön erzählt und sorgt für ein paar entspannte Hörstunden, für Kinder und Erwachsene. Vor allem mit der angenehmen Stimme von Heike Makasch sehr empfehlenswert.
Dass der Ickabog für mich kein Highlight werden würde, war mir von vornherein bewusst, ich wollte die Geschichte dennoch unbedingt lesen bzw. hören. Ich finde, dass die Altersangabe (FSK ab 8 Jahren) für diese Geschichte schwierig zu bestimmen ist. Für jüngere Kinder finde ich die Geschichte zu langatmig und komplex und für ältere Kinder ist sie etwas zu kindlich. Ich fand die Geschichte interessant und war gespannt, wohin sie mich führen würde. Sie war kurzweilig und unterhaltsam. Mich persönlich haben die Namen gestört und stellenweise sogar genervt. An sich ist der Ickabog eine solide Geschichte. Nicht mehr, nicht weniger. Hätte ich das Buch gelesen, wären es wohl nur drei Sterne geworden. Ich gebe vier Sterne, weil Heike Makatsch das Hörbuch grandios eingesprochen hat. Sie hat die Charaktere förmlich zum Leben erweckt. Ich habe es genossen, ihr zuzuhören und dadurch hat mir die Geschichte an sich mehr Freude bereitet.
Für mich hat es tatsächlich eine Weile gedauert, bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, da ich aufgrund des Titels und der Gedanken an fantastische Tierwesen einfach zu viel "Harry Potter-Atmosphäre" erwartet habe. Nach und nach hat die Geschichte mich in ihren Bann gezogen, ich habe die Charaktere ins Herz geschlossen und die spannende Handlung gerne mitverfolgt. Insbesondere die sehr gelungene Vertonung des Hörbuchs haben für tolle Stunden gesorgt und mich immer mehr mitgerissen und dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, was es denn genau mit dem Ickabog auf sich hat. Im letzten Drittel hatte mich das Buch dann komplett gefangen genommen und ich konnte das Hörbuch gar nicht mehr pausieren. Inhaltlich möchte ich hier wirklich nicht zu viel vorwegnehmen, ich empfehle die Geschichte aber definitiv weiter und schließe auch einen re-read absolut nicht aus. ❤️ :)
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Book Information
Posts
Ich fande die Geschichte sehr schön es ist sozusagen ein Märchen für jedes alter für Kinder und Erwachsene. Ich würde es auf jeden Fall empfehlen. 😊 ⚠️ Spoiler ab jetzt Ich hab auch garnicht damit gerechnet das der Ickabog wirklich existiert ich war so waas 😲 Also ja das Buch heißt zwar der Ickabock trotzdem ich hab es nicht vorrausgesehen. 🫣😆
Meinem Kind vorgelesen und für "richtig cool" befunden
Habe dieses Buch meinem Kind (7) jeden Abend vor dem schlafen gehen vorgelesen. Es ist wie die klassischen Märchen geschrieben und vereint auch einige Inhalte aus diesen, ist aber eine eigenständige Geschichte; aus der Erzähler Perspektive. Ich als Erwachsene fand manche Stellen nicht zeitgemäß Kindgerecht (Leichen, erdolchen, erschießen etc.), aber in dem Wissen, dass die alten Märe meist noch furchterregender verfasst wurden und das mein Kind nicht ganz so empfindlich ist, würde ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben. Lesenswert!
Schönes Ende für ein langatmiges Märchen
J.K. Rowlings „Der Ickabog“ ist ein fantasievolles Märchen, das mit einer kreativen Idee punktet: Die von Kindern gemalten Illustrationen bringen die Geschichte auf einzigartige Weise zum Leben und verleihen ihr eine besondere, emotional aufgeladene Atmosphäre. Die Geschichte selbst ist spannend, mit einem überraschend schönen Ende, das die Ereignisse zu einem befriedigenden Abschluss bringt. Besonders hervorzuheben ist auch die düstere und teilweise gruselige Stimmung, die das Buch durchzieht. Trotz dieser positiven Aspekte gibt es einige Schwächen. Die Handlung zieht sich hin und her, was den Lesefluss etwas bremst. Der Schreibstil ist stellenweise etwas anstrengend und verlangt Geduld, weshalb der Einstieg ins Buch für mich länger gedauert hat. Auch die vielen traurigen und düsteren Erlebnisse der Charaktere machen das Buch eher schwer zugänglich, besonders für jüngere Leser. Insgesamt wirkt es für mich weniger wie ein Kinderbuch, sondern eher wie ein Märchen für etwas ältere Leser, die sich auch mit den komplexeren und melancholischen Themen auseinandersetzen können. Obwohl mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann gezogen hat und es mir manchmal zu langatmig war, bietet „Der Ickabog“ dennoch eine gute Mischung aus Fantasie, Spannung und tiefgründigen Themen. Es ist sicherlich ein Buch, das sich vor allem für Leser eignet, die ein Faible für düstere Märchen mit einer starken moralischen Botschaft haben.

Puh. Ich hab ne Nacht drüber geschlafen und gebe dem Buch 1 Stern für den Anfang, 1 Stern für das Ende, was mir gefallen hat. Der Mittelteil war für meinen Geschmack zu düster und etwas traurig. Dadurch bin ich auch in so eine Stimmung gerutscht. Eher was für größere Kinder. Der halbe Stern ist für die durchaus sehr schöne Idee der Autorin, es Kinder lesen (oder auch vorlesen) zu lassen und dann ein Bild dazu zu malen. Jedes einzelne war ein Highlight des Buches.

Ein Kinderbuch, aber irgendwie auch nicht
Schlaraffien ist ein florierendes Königreich in dem sich jede Stadt durch ihre köstlichen Produkte auszeichnet. Von Wurstwaren über Käse bis hin zu Wein und Gebäck lässt sich alles in himmlischer Qualität finden. Nur der Norden des Landes ist verarmt, denn dort lebt alten Legenden zufolge ein Monster, der Ickabog. Doch was passiert, wenn dieser Mythos plötzlich ein Eigenleben entwickelt, das Königreich auf den Kopf stellt und die Bewohner in ungeahnte Gefahr bringt? Die Handlung des Buches wird aus der Erzählerperspektive geschildert, wodurch wir unterschiedliche Charaktere begleiten. Die Geschichte hat dadurch bei mir direkt dieses klassiche Märchen- bzw. Kinderbuchgefühl ausgelöst. Auch der auf die Zielgruppe angepasste unkomplizierte und bildhafte Schreibstil haben dazu beigetragen. Wie in vielen Kinderbüchern wird auch hier bei den Figuren mit Klischees gespielt. Die Erwachsenen sind die Bösen, die nur auf sich selbst und ihre eigenen Ziele bedacht sind. Die Kinder sind da, um ihnen die Augen zu öffen und die Welt zu retten. Daher ist die Geschichte vom Grundaufbau auch nichts Neues, aber dennoch durch einen kreativen Weltenbau spannend umgesetzt. Die Altersempfehlung (ab 8 Jahren) finde ich etwas zu niedrig angesetzt. Es sterben sehr viele Menschen und das nicht immer auf natürliche Weise. Teilweise werden diese Tode nur in einem Nebensatz erwähnt und nicht näher behandelt. Gerade für die junge Zielgruppe hätte ich mir hier eine bessere Kontextualisierung gewünscht. Insgesamt ist es ein sehr düsteres Kinderbuch, das es dennoch schafft positive Werte zu vermitteln. Ich würde es ab 8 Jahren empfehlen wenn es mit Begleitung gelesen und besprochen wird. Für Alleinleser ist es eher erst ab 10 Jahren geeignet.

Worum geht´s? Ein sagenumwobenes Ungeheuer bedroht das Königreich Schlaraffien. Der schreckliche Ickabog treibt sein Unwesen im nebeligen Marschland im Norden des Landes. Eigentlich wissen die Bewohner des Königreichs, dass der Ickabog nur eine Geschichte ist, die kleine Kinder in Angst und Schrecken versetzt. Eigentlich… denn? Ist es nur ein Mythos? Meine Meinung: Ein Märchen?! Aus der Feder von J.K.Rowling??? Woah! Muss ich haben. Dies waren meine ersten Gedanken zu dem Buch,als ich von der Veröffentlichung erfuhr. Letztlich wurde ich aber enttäuscht. Nicht, dass ich ein Märchen alá Harry Potter erwartet hätte, aber schon eine liebevolle Welt mit tollen Charakteren und einer spannenden Handlung. Leider gefiel mir das Buch nicht. Es war zäh, um nicht zu sagen langweilig und ich musste mich wahrlich zwingen, es zu Ende zu lesen. Nichtsdestotrotz gefällt mir das Design des Buches sehr und innerhalb der Geschichte finden sich viele Bilder von Kindern, die ihrer Fantasie freien Lauf ließen und das Buch illustrierten. Letztlich muss ich einsehen, dass die Welt von Harry Potter einzigartig ist und bleibt und die Autorin keine Garantie für weitere tolle Geschichten ist. (An alle Rowling Fans, dies ist kein Angriff an die Person, letztlich nur meine persönliche Meinung) Nach Aussagen, die die Autorin bezüglich Transgendern getroffen hat, stehe ich ihr ebenfalls zwiegespalten gegenüber. Ich bin ihr unglaublich dankbar, für die Erschaffung einer Welt, die meine Kindheit und Jugend bereicherte, aber dennoch finde ich es wichtig, die Autorin und ihre Aussagen kritisch zu hinterfragen und möchte mich klar von ihrer Meinung distanzieren, die ich persönlich schlichtweg falsch und respektlos finde. Ich finde den Umgang mit der Autorin nach diesen Aussagen unglaublich schwierig.
Geschichte war gut, manchmal etwas zu blutrünstig
Dieses Buch habe ich in meinen Flitterwochen innerhalb 48std gelesen. Es stand in der Abteilung für „ab 8 Jahren“. Ich finde das eigentlich nicht gut denn oft gab es Szenen die ich sehr blutrünstig fand und ich persönlich bin nicht unbedingt zimperlich. Trotzdem hat die Geschichte mich gefesselt und es war nach H.P. mal was ganz anderes…
Ein tolles Märchenbuch für Jüngere! Ich, als 16 jährige Leserin muss sagen, dass es mich leider nur richtig gefesselt hat, als mein Vater es mir vorgelesen hat. (Hatte dadurch Nostalgie-Faktor und dieses Feeling von einem Märchen) Alles in allem leider nicht so märchenhaft, wie ich gehofft hatte und eher nur für junge Leser geeignet

Der Ickabog von J. K. Rowling hat mir sehr gut gefallen. Innerhalb von zwei Tagen habe ich ihn ausgelesen. Die Zeichnungen der Kinder sind eine sehr gute Idee der Autorin gewesen. Als Kinderbuch finde ich die Geschichte stellenweise ein bisschen zu brutal. Als Jugendbuch aber sehr spannend. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung👍😊
Das letzte Drittel ist gut...
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dieses Kinderbuch von J.K. Rowling und ich hatte mich auf eine fantasievolle Wohlfühlwelt mit sympathischen Charakteren gefreut. Leider habe ich mich zunächst 200 Seiten lang gelangweilt, war bestürzt über die Brutalität des Buches (ich habe irgendwann aufgehört mitzuzählen, wie viele Menschen hier beseitigt wurden, um die Lügen Einzelner aufrecht zu erhalten) und genervt von so manchen Hauptcharakteren. Erst gegen Ende des Buchs kam der Ickabog überhaupt vor und dieses Ende der Geschichte war auch wirklich gut - mit einer neu entstehenden Wohlfühlwelt, liebevollen Charakteren und einer wirklich tollen Message am Ende. Da wurde meiner Meinung nach zu viel über den Bösewicht und zu wenig über den Ickabog erzählt. Sehr schade!
Eine niedliche Geschichte für zwischendurch. Auch wenn sie vorrangig in leicht verständlicher Sprache für Kinder verfasst wurde, so bleibt doch ein Körnchen Wahrheit für Erwachsene. Tagtäglich begegnet man nämlich Leuten, die aus Angst anderer Kapital schlagen. Von daher ein sehr aktuelles Märchen.
...nicht so märchenhaft wie erhofft... Zur Weihnachtszeit freue ich mich immer über passende winterliche oder weihnachtliche Bücher oder Hörbücher. Vor kurzem habe ich Ickabog von J.K. Rowling entdeckt und mit Vorfreude angefragt. Ich bin leider nicht in der fantasievollen Welt abgetaucht, es hat mich nicht angesprochen und war leider nicht so spannend und packend wie erhofft. Natürlich ist es bei einem Hörbuch auch die Sprecherin die vieles ausmacht, auch dies ist leider meistens zu monoton und seicht, so dass die Emotionen nicht richtig wieder gespiegelt werden. Meine Wahl hatte natürlich mit der Autorin zu tun, die die geniale Welt von Harry Potter erschaffen hat, doch trotz dessen stand ich dem Hörvergnügen neutral gegenüber über und wollte mich selbst vom neusten Werk überzeugen lassen. Mein Fazit; leider nichts für mich, die Geschichte nicht ganz ausgewogen, für mich leider nicht packend und emotional, voller Persönlichkeiten, die jedoch kaum Sympathie hervor holten. Ich bleibe daher recht unterhalten aber etwas enttäuscht zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DerIckabog #JKRowling #BloggerPortal #Hörbuch #Rezension
ich habe das Buch heute Abend/heute Nacht in einem Rutsch gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören und das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Es ist ein Märchen für Kinder, ziemlich düster, fast klassisch, ähnlich wie bei Hans Christian Andersen. Aber am Ende ist es so zauberhaft und herzerwämend. Ich bin ein bisschen verliebt in den Ickabog und ich mag - wie so oft bei JKR - die Figuren. Außerdem ist es ein Buch, dass man sehr gut Kindern vorlesen und viel mit ihnen diskutieren kann (altersentsprechend).
Richtig krass, dass man hier auf goodreads lange suchen muss, bevor man überhaupt mal Rezensionen über das eigentliche Buch findet. So weit ich weiß sollen hier Bücher bewertet werden und nicht die Ansichten der Autor*innen ... Naja, ich mochte das Märchen auf jeden Fall. Es ist für Kinder geschrieben worden und ich denke dass es gut für Kinder im Alter um 10 Jahre geeignet ist. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. Es ist allerdings in der Tat ein richtiges Märchen. Es passiert erst ganz viel schlimmes bevor am Ende dann alles gut wird. Ich habe so etwas in der Art auf jeden Fall lange nicht gelesen und genossen.
"The Ickabog" is your average fairy tale from next door. Simple, easy to read, entertaining. Quite nice as an in between read. But nothing that will stay in my memory for a long time. The cover is beautiful and I think the idea with the pictures drawn by kids was very, very cute. 3 average stars for this book.
Eine schöne Geschichte, die etwas braucht um anzufangen. Das Phänomen des Ickabogs wird lang und breit beschrieben — selbst kommt das Wesen vielleicht das letzte Drittel des Buches vor. Trotz der kindlichen Erzählweise würde ich der offiziellen Empfehlung ab 8 Jahren widersprechen: immer wieder werden Menschen getötet (zwar ohne große Beschreibungen aber dennoch häufig genug, dass es schon einen Game of Thrones-Stil annimmt). Auch an sich hat die Geschichte oft eher einen düsteren Charakter. Deshalb würde ich es Kinder ab 11 Jahren empfehlen.
Bewertet mit 5 Sternen Zum Hörbuch: Der Ickabog ist ein Märchenwesen in dem Königreich Schlarafien. Der König, der in einem glücklichen, reichen Land herrschte. Zumindest im größten Teil von Schlarafien. Nur am Rand im Marschland, da verteilt Ickabog Angst und Schrecken. Und dann gibt es da noch die Schneiderin, die starb und ihre Tochter, die nicht mehr so gut auf den König zu sprechen ist ... Meine Meinung: Ein schönes Märchen, oder eher ein trauriges über einen König, der vielleicht ein wenig naiv ist. Toll gelesen von Heike Makasch. Über die Autorin sage ich jetzt nichts, ihre persönliche Einstellung ist zumindest nicht in dem Buch vertreten. Das Märchen hat sie wohl für ihre Kinder geschrieben und nun in der Zeit der Pandemie veröffentlicht. Zu Beginn dauerte es eine Zeit, bis man min den ganzen Figuren bekannt wurde, aber es gab welche, die kamen immer wieder vor und so lernte man sie schnell kennen. Das Märchen ist schön erzählt und sorgt für ein paar entspannte Hörstunden, für Kinder und Erwachsene. Vor allem mit der angenehmen Stimme von Heike Makasch sehr empfehlenswert.
Dass der Ickabog für mich kein Highlight werden würde, war mir von vornherein bewusst, ich wollte die Geschichte dennoch unbedingt lesen bzw. hören. Ich finde, dass die Altersangabe (FSK ab 8 Jahren) für diese Geschichte schwierig zu bestimmen ist. Für jüngere Kinder finde ich die Geschichte zu langatmig und komplex und für ältere Kinder ist sie etwas zu kindlich. Ich fand die Geschichte interessant und war gespannt, wohin sie mich führen würde. Sie war kurzweilig und unterhaltsam. Mich persönlich haben die Namen gestört und stellenweise sogar genervt. An sich ist der Ickabog eine solide Geschichte. Nicht mehr, nicht weniger. Hätte ich das Buch gelesen, wären es wohl nur drei Sterne geworden. Ich gebe vier Sterne, weil Heike Makatsch das Hörbuch grandios eingesprochen hat. Sie hat die Charaktere förmlich zum Leben erweckt. Ich habe es genossen, ihr zuzuhören und dadurch hat mir die Geschichte an sich mehr Freude bereitet.
Für mich hat es tatsächlich eine Weile gedauert, bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, da ich aufgrund des Titels und der Gedanken an fantastische Tierwesen einfach zu viel "Harry Potter-Atmosphäre" erwartet habe. Nach und nach hat die Geschichte mich in ihren Bann gezogen, ich habe die Charaktere ins Herz geschlossen und die spannende Handlung gerne mitverfolgt. Insbesondere die sehr gelungene Vertonung des Hörbuchs haben für tolle Stunden gesorgt und mich immer mehr mitgerissen und dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, was es denn genau mit dem Ickabog auf sich hat. Im letzten Drittel hatte mich das Buch dann komplett gefangen genommen und ich konnte das Hörbuch gar nicht mehr pausieren. Inhaltlich möchte ich hier wirklich nicht zu viel vorwegnehmen, ich empfehle die Geschichte aber definitiv weiter und schließe auch einen re-read absolut nicht aus. ❤️ :)














































