Ihr seid nicht allein – Band 2
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Description
Book Information
Posts
Spannende Fortsetzung mit enttäuschendem Ende
Robinson Wells gelingt es mit "Ihr seid nicht alleine" nahtlos an die Spannung und Intensität seines ersten Buches anzuknüpfen. Die Fortsetzung von "Du kannst keinem Trauen" nimmt die Leser erneut mit in die geheimnisvolle und bedrohliche Welt der Maxfield Academy. Ohne zu viel zu verraten, kann ich sagen, dass Wells die bedrückende Atmosphäre und das ständige Gefühl der Paranoia, das den ersten Teil so spannend machte, beibehält und sogar noch verstärkt. Die Charaktere entwickeln sich weiter, und neue, unerwartete Allianzen und Konflikte entstehen. Dies sorgt für frischen Wind in der Geschichte und hält den Leser kontinuierlich in Atem. Die Handlung bleibt rasant und unvorhersehbar, was für einige überraschende Wendungen sorgt. Wells gelingt es erneut, eine Balance zwischen actiongeladenen Szenen und tiefgründigen Momenten zu finden, die die Charaktere und ihre Motivationen beleuchten. Dabei wird die komplexe Struktur der Maxfield Academy weiter erforscht und es werden einige der Fragen, die im ersten Buch aufgeworfen wurden, beantwortet, während gleichzeitig neue Mysterien entstehen. Ein großer Pluspunkt dieses Buches ist die Art und Weise, wie Wells die Themen Vertrauen, Loyalität und Überleben weiter vertieft. Die Charaktere stehen vor immer schwieriger werdenden Entscheidungen, die nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch das ihrer Freunde und Mitstreiter betreffen. Die dichte, beklemmende Atmosphäre und die ständige Ungewissheit sorgen dafür, dass "Ihr seid nicht alleine" ein echtes Pageturner-Erlebnis bleibt. Wells schreibt mit einem fesselnden Stil, der den Leser mitten in die Geschehnisse hineinzieht und ihn bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Leider enttäuscht das Ende des Buches ein wenig. Nach so viel aufgebauter Spannung und komplexer Handlung wirkt der Schluss eher abrupt und unbefriedigend. Es bleiben viele Fragen offen und einige Handlungsstränge fühlen sich nicht vollständig aufgelöst an. Dies hinterlässt das Gefühl, dass die Geschichte nicht den würdigen Abschluss findet, den sie verdient hätte. Insgesamt ist "Ihr seid nicht alleine" trotz des enttäuschenden Endes eine unterhaltsame Fortsetzung, die sowohl die Fans des ersten Teils begeistern als auch neue Leser anziehen wird. Robinson Wells hat erneut eine spannende und tiefgründige Geschichte geschaffen, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig hervorragend unterhält. Ein Muss für alle, die komplexe und spannende Thriller lieben.
Ich finde die Idee der buchreihe generell super und war vom ersten Band absolut begeistert, weshalb ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut habe. Allerdings war das Buch nicht so gut wie erwartet. Es fehlte an Spannung im Mittelteil und die Ereignisse haben sich im Laufe des Buches wiederholt. Die eigentlich wichtige Handlung begann erst auf den letzten 80 Seiten und man hatte davor das Gefühl, dass einfach nur die Zeit "überbrückt" werden musste. Das Ende war für mich persönlich sehr enttäuschend, da die richtige Auflösung des ganzen nur sehr kurz beschrieben wurde und viele wichtige Fragen nicht geklärt wurden, was für mich persönlich das ganze Buch im Nachhinein negativ beeinflusst hat. Ich finde es sehr schade, dass das Buch derartig geendet hat und mich nicht so gepackt hat ,da ich vom ersten Band wirklich absolut begeistert war.
"Du kannst keinem trauen" fesselte mich mit einem ausgeklügelten Schulsystem, spannenden Gruppenkonstellationen, überraschenden Wendungen und einem Waffenstillstand, der gebrochen wurde. Das Ende liess mich dann etwas verwirrt und mit vielen Mutmassungen zurück, so dass ich richtig froh war, nicht lange auf Band 2 warten zu müssen. Von "Ihr seid nicht alleine" erwartete ich also wieder viel Spannung, aber vor allem auch viele Antworten. Doch nun nach der Lektüre muss ich leider sagen, dass Robison Wells an den so vielversprechenden ersten Band nicht anknüpfen konnte. Der wurde für mich nämlich schnell zum Pageturner, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Bei "Ihr seid nicht alleine" hatte ich oft das Gefühl auf der Stelle zu treten, kaum vorwärts zu kommen. Immer auf den grossen Clou hoffend, hangelte ich mich von Seite zu Seite, doch wirklich spannend wurde es erst ganz am Schluss. Dank seinem kurzweiligen Schreibstil konnte mich Robison Wells trotzdem bei der Stange halten. Becky und Benson finden auf ihrer Flucht Zuflucht in einem Dorf, in dem sie auch auf die echte Jane und einige andere Schüler der Maxfield treffen. Diesen Punkt fand ich sehr interessant, denn Benson muss merken, dass die wahren Personen anders sind als ihre Doubles in der Schule - anders, aber doch ähnlich - und er muss sich ihnen erst wieder neu annähern. Benson als Protagonist konnte mich weitgehendst überzeugen. Durch seine Schuldgefühle den vielen Toten gegenüber, die ihm folgen und ausbrechen wollten, entwickelt er ein enormes Beschützersyndrom gegenüber Becky. Unter keinen Umständen will er sie alleine lassen. Vor allem ihr, aber auch allen anderen Dorfbewohner möchte er unbedingt zur Flucht verhelfen und beweist wirklich Mut. Er lässt sich nicht unterkriegen und denkt sich immer wieder neue Möglichkeiten aus. Von 'schockierend und fesselnd' ist hier leider nicht mehr wirklich viel übrig geblieben. Band 2 gehört nun definitiv ins Regal der Science Fiction und ist auch noch anders - vor allem das Ende .... Hier hat es sich der Autor meiner Meinung nach viel zu einfach gemacht und die Auflösung liess mir den Mund offen stehen. Auch Fragen zum Inhalt bleiben zurück, doch vor allem eine steht im Vordergrund: Warum muss es unbedingt SO enden .... Fazit: Schade, schade ..... Leider konnte Robison Wells nicht an seinen so vielversprechenden ersten Band anknüpfen. Er hat zwar auch in "Ihr seid nicht allein" einige interessante Ideen, doch wirklich zu fesseln wusste mich die Geschichte nicht. Erst kurz vor Ende wurde die Spannung angezogen, die Auflösung hat mich dann jedoch etwas sprachlos zurück gelassen. (2.5 Sterne)
Nur Benson und Becky sind von 50 Schülern dem Wahnsinn im Internat entkommen. Doch welche Überraschungen erwarten die beiden hinter dem Zaun. Plötzlich steht die verstorbene Jane vor Benson. Sie lebt zusammen mit anderen Schülern der Maxfield Academy in einem Fort. Alle die dort leben wurden mit einem Chip versehen und mit ihren Duplikaten auf der Maxfield verbunden. Sie sehen tatsächlich genau so aus wie die Androiden, die ihnen nachempfunden wurden und auch charakterlich gibt es Parallelen. Doch die Teenager im Fort sind ebenso Gefangene, wie die Schüler der Maxfield. Der Kampf ist für Benson und Becky noch nicht vorbei. Wer ist Freund und wer Feind? wem können die beiden trauen? Bereits der erste Teil war so fesselnd, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit der Maxfield und den Schülern weitergeht und was nun genau hinter diesen Experimenten steckt. Der Schreibstil des Autors ist ebenso wie im ersten teil sehr fesselnd. Schon nach wenigen Sätzen war ich wieder mittendrin im Geschehen und das obwohl der erste Band immerhin 3 Monate zurück lag für mich. Doch der Autor schreibt so flüssig weiter, dass es mir wirklich leicht gefallen ist wieder in die Geschichte zu finden. Die Charaktere sind wieder wahnsinnig gut gelungen und mit viel Tiefe dargestellt. Ich konnte richtig mitfühlen und mich in die Personen hineinversetzen. Auch wenn alles aus Bensons Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, so machte es mir die einfühlsame Art von Benson möglich die Emotionen aller Figuren zu verstehen und nachvollziehen zu können. Der Spannungsbogen reißt hier gar nicht ab, weil ständig etwas passiert. Ich kam während des Lesens nicht zum Luft holen und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Da bereits im ersten Teil die Umstände erklärt und die Charaktere vorgestellt wurden, konnte der Autor sich hier völlig auf die Action konzentrieren. Es gibt in diesem Buch nicht eine langatmige Stelle oder ein Kapitel nach dem ich das Buch mal zur Seite legen konnte ohne mir Gedanken zu machen wie es wohl weitergeht. Einzig das Ende war mir etwas zu plötzlich. Da hätte ich mir gewünscht, dass es etwas mehr ausgeschmückt worden wäre und vielleicht noch ein bis zwei Kapitel mehr. Mein Fazit: Ein wirklich spannender Jugendthriller, der es Wert ist gelesen zu werden.
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Spannende Fortsetzung mit enttäuschendem Ende
Robinson Wells gelingt es mit "Ihr seid nicht alleine" nahtlos an die Spannung und Intensität seines ersten Buches anzuknüpfen. Die Fortsetzung von "Du kannst keinem Trauen" nimmt die Leser erneut mit in die geheimnisvolle und bedrohliche Welt der Maxfield Academy. Ohne zu viel zu verraten, kann ich sagen, dass Wells die bedrückende Atmosphäre und das ständige Gefühl der Paranoia, das den ersten Teil so spannend machte, beibehält und sogar noch verstärkt. Die Charaktere entwickeln sich weiter, und neue, unerwartete Allianzen und Konflikte entstehen. Dies sorgt für frischen Wind in der Geschichte und hält den Leser kontinuierlich in Atem. Die Handlung bleibt rasant und unvorhersehbar, was für einige überraschende Wendungen sorgt. Wells gelingt es erneut, eine Balance zwischen actiongeladenen Szenen und tiefgründigen Momenten zu finden, die die Charaktere und ihre Motivationen beleuchten. Dabei wird die komplexe Struktur der Maxfield Academy weiter erforscht und es werden einige der Fragen, die im ersten Buch aufgeworfen wurden, beantwortet, während gleichzeitig neue Mysterien entstehen. Ein großer Pluspunkt dieses Buches ist die Art und Weise, wie Wells die Themen Vertrauen, Loyalität und Überleben weiter vertieft. Die Charaktere stehen vor immer schwieriger werdenden Entscheidungen, die nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch das ihrer Freunde und Mitstreiter betreffen. Die dichte, beklemmende Atmosphäre und die ständige Ungewissheit sorgen dafür, dass "Ihr seid nicht alleine" ein echtes Pageturner-Erlebnis bleibt. Wells schreibt mit einem fesselnden Stil, der den Leser mitten in die Geschehnisse hineinzieht und ihn bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Leider enttäuscht das Ende des Buches ein wenig. Nach so viel aufgebauter Spannung und komplexer Handlung wirkt der Schluss eher abrupt und unbefriedigend. Es bleiben viele Fragen offen und einige Handlungsstränge fühlen sich nicht vollständig aufgelöst an. Dies hinterlässt das Gefühl, dass die Geschichte nicht den würdigen Abschluss findet, den sie verdient hätte. Insgesamt ist "Ihr seid nicht alleine" trotz des enttäuschenden Endes eine unterhaltsame Fortsetzung, die sowohl die Fans des ersten Teils begeistern als auch neue Leser anziehen wird. Robinson Wells hat erneut eine spannende und tiefgründige Geschichte geschaffen, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig hervorragend unterhält. Ein Muss für alle, die komplexe und spannende Thriller lieben.
Ich finde die Idee der buchreihe generell super und war vom ersten Band absolut begeistert, weshalb ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut habe. Allerdings war das Buch nicht so gut wie erwartet. Es fehlte an Spannung im Mittelteil und die Ereignisse haben sich im Laufe des Buches wiederholt. Die eigentlich wichtige Handlung begann erst auf den letzten 80 Seiten und man hatte davor das Gefühl, dass einfach nur die Zeit "überbrückt" werden musste. Das Ende war für mich persönlich sehr enttäuschend, da die richtige Auflösung des ganzen nur sehr kurz beschrieben wurde und viele wichtige Fragen nicht geklärt wurden, was für mich persönlich das ganze Buch im Nachhinein negativ beeinflusst hat. Ich finde es sehr schade, dass das Buch derartig geendet hat und mich nicht so gepackt hat ,da ich vom ersten Band wirklich absolut begeistert war.
"Du kannst keinem trauen" fesselte mich mit einem ausgeklügelten Schulsystem, spannenden Gruppenkonstellationen, überraschenden Wendungen und einem Waffenstillstand, der gebrochen wurde. Das Ende liess mich dann etwas verwirrt und mit vielen Mutmassungen zurück, so dass ich richtig froh war, nicht lange auf Band 2 warten zu müssen. Von "Ihr seid nicht alleine" erwartete ich also wieder viel Spannung, aber vor allem auch viele Antworten. Doch nun nach der Lektüre muss ich leider sagen, dass Robison Wells an den so vielversprechenden ersten Band nicht anknüpfen konnte. Der wurde für mich nämlich schnell zum Pageturner, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Bei "Ihr seid nicht alleine" hatte ich oft das Gefühl auf der Stelle zu treten, kaum vorwärts zu kommen. Immer auf den grossen Clou hoffend, hangelte ich mich von Seite zu Seite, doch wirklich spannend wurde es erst ganz am Schluss. Dank seinem kurzweiligen Schreibstil konnte mich Robison Wells trotzdem bei der Stange halten. Becky und Benson finden auf ihrer Flucht Zuflucht in einem Dorf, in dem sie auch auf die echte Jane und einige andere Schüler der Maxfield treffen. Diesen Punkt fand ich sehr interessant, denn Benson muss merken, dass die wahren Personen anders sind als ihre Doubles in der Schule - anders, aber doch ähnlich - und er muss sich ihnen erst wieder neu annähern. Benson als Protagonist konnte mich weitgehendst überzeugen. Durch seine Schuldgefühle den vielen Toten gegenüber, die ihm folgen und ausbrechen wollten, entwickelt er ein enormes Beschützersyndrom gegenüber Becky. Unter keinen Umständen will er sie alleine lassen. Vor allem ihr, aber auch allen anderen Dorfbewohner möchte er unbedingt zur Flucht verhelfen und beweist wirklich Mut. Er lässt sich nicht unterkriegen und denkt sich immer wieder neue Möglichkeiten aus. Von 'schockierend und fesselnd' ist hier leider nicht mehr wirklich viel übrig geblieben. Band 2 gehört nun definitiv ins Regal der Science Fiction und ist auch noch anders - vor allem das Ende .... Hier hat es sich der Autor meiner Meinung nach viel zu einfach gemacht und die Auflösung liess mir den Mund offen stehen. Auch Fragen zum Inhalt bleiben zurück, doch vor allem eine steht im Vordergrund: Warum muss es unbedingt SO enden .... Fazit: Schade, schade ..... Leider konnte Robison Wells nicht an seinen so vielversprechenden ersten Band anknüpfen. Er hat zwar auch in "Ihr seid nicht allein" einige interessante Ideen, doch wirklich zu fesseln wusste mich die Geschichte nicht. Erst kurz vor Ende wurde die Spannung angezogen, die Auflösung hat mich dann jedoch etwas sprachlos zurück gelassen. (2.5 Sterne)
Nur Benson und Becky sind von 50 Schülern dem Wahnsinn im Internat entkommen. Doch welche Überraschungen erwarten die beiden hinter dem Zaun. Plötzlich steht die verstorbene Jane vor Benson. Sie lebt zusammen mit anderen Schülern der Maxfield Academy in einem Fort. Alle die dort leben wurden mit einem Chip versehen und mit ihren Duplikaten auf der Maxfield verbunden. Sie sehen tatsächlich genau so aus wie die Androiden, die ihnen nachempfunden wurden und auch charakterlich gibt es Parallelen. Doch die Teenager im Fort sind ebenso Gefangene, wie die Schüler der Maxfield. Der Kampf ist für Benson und Becky noch nicht vorbei. Wer ist Freund und wer Feind? wem können die beiden trauen? Bereits der erste Teil war so fesselnd, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit der Maxfield und den Schülern weitergeht und was nun genau hinter diesen Experimenten steckt. Der Schreibstil des Autors ist ebenso wie im ersten teil sehr fesselnd. Schon nach wenigen Sätzen war ich wieder mittendrin im Geschehen und das obwohl der erste Band immerhin 3 Monate zurück lag für mich. Doch der Autor schreibt so flüssig weiter, dass es mir wirklich leicht gefallen ist wieder in die Geschichte zu finden. Die Charaktere sind wieder wahnsinnig gut gelungen und mit viel Tiefe dargestellt. Ich konnte richtig mitfühlen und mich in die Personen hineinversetzen. Auch wenn alles aus Bensons Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, so machte es mir die einfühlsame Art von Benson möglich die Emotionen aller Figuren zu verstehen und nachvollziehen zu können. Der Spannungsbogen reißt hier gar nicht ab, weil ständig etwas passiert. Ich kam während des Lesens nicht zum Luft holen und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Da bereits im ersten Teil die Umstände erklärt und die Charaktere vorgestellt wurden, konnte der Autor sich hier völlig auf die Action konzentrieren. Es gibt in diesem Buch nicht eine langatmige Stelle oder ein Kapitel nach dem ich das Buch mal zur Seite legen konnte ohne mir Gedanken zu machen wie es wohl weitergeht. Einzig das Ende war mir etwas zu plötzlich. Da hätte ich mir gewünscht, dass es etwas mehr ausgeschmückt worden wäre und vielleicht noch ein bis zwei Kapitel mehr. Mein Fazit: Ein wirklich spannender Jugendthriller, der es Wert ist gelesen zu werden.







