If we die, we die together: Queere Fantasy mit griechischer Mythologie, Musik und Emotionen

If we die, we die together: Queere Fantasy mit griechischer Mythologie, Musik und Emotionen

Softcover
2.911

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
348
Price
14.99 €

Posts

9
All
2

Roxi ist Polens berühmteste Sängerin. Mit ihrer mystischen Stimme und ihrer Ausstrahlung verzaubert sie die Welt. Doch ihr Leben verändert sich, als sie entdeckt, dass sie die Tochter einer Göttin ist und sie das Schicksal der Erde beeinflussen kann. An ihrer Seite befindet sich stets Luma, die sie nicht nur bewundert, sondern verehrt. Während Roxi sich zwischen Familie, Karriere und den neuen Möglichkeiten navigiert, muss Luma lernen, mit einer Welt umzugehen, in der Götter, Musik und dunkle Geheimnisse existieren. AB HIER WIRD ES ZU SPOILERN KOMMEN Ich bin ehrlich: Ich hatte echt Probleme mit diesem Buch. Ursprünglich wollte ich das Buch noch 2025 beenden, aber wie wir sehen, haben wir jetzt Februar. Natürlich hätte ich abbrechen können, aber das kam für mich nicht in Frage. Ich hab mich lieber durchs Buch gequält. Das Buch wurde als queer beschrieben, aber mir hat das Queere irgendwie gefehlt. Es gab Momente zwischen Roxi und Luma, aber das wahre war es nie. Roxi hat Luma auf Abstand gehalten, hat sich selbst die Gefühle verboten, weil sie an der Beziehung zu ihrem Mann festgehalten hat. Luma ist dementsprechend die ganze Zeit obsessiv in Roxi verliebt. Die Nebencharaktere waren irgendwie alle Lügner, hatten andauernd Geheimnisse und haben stets und ständig die Wahrheit verschwiegen. Das ging mir irgendwann wirklich auf den Geist. Luma und Roxi haben auch gelogen und Dinge verheimlicht, aber die Nebencharaktere waren eine andere Hausnummer. Die Sache mit den Hexen war für mich völlig fehl am Platz. Ich saß da und hab mich gefragt, ob Roxi jetzt eine Göttin oder eine Hexe ist. Der Wandel von Gut zu Böse und von Böse zu Gut ging mir persönlich zu schnell. Zu unauthentisch. Das Ende... da ist mir zu viel offen geblieben. Ich hab noch zu viele Fragen, es wurde nichts beantwortet. Roxi kann Lumas Tat nicht akzeptieren. Roxi: Ist 44 Jahre alt, mit ihrem Mann Krystian verheiratet und hat einen 18-jährigen Sohn. Sie ist seit Jahrzehnten erfolgreiche Musikerin. Sie wird als bodenständig dargestellt, aber auf mich wirkt sie alles andere als das. Sie belügt ihren Mann und Sohn, wenn es um die Gaia-Thematik geht. Gegen Ende des Buches ist sie wütend auf ihren Mann, weil er Geheimnisse vor ihr hatte, obwohl sie die größeren Geheimnisse hat. Luma: Ist in ihren zwanzigern und über alles in Roxi verliebt. Ich würde es sogar schon obsessiv nennen. Irgendwann wird sie Roxis Social Media Managerin und kann ihr so nahe sein. Dann ist sie die schwarze Sirene, bekommt ein Kopfgeld. Sie will ihre große Liebe auslöschen. Roxi und Luma: Ihre Dynamik ist für mich überhaupt nicht authentisch. Die eine liebt, für die andere ist es Spaß. Immer wenn sie sich Nahe kamen, hat Roxi abgeblockt. Es gab Küsse, es gab mehr 😉, aber es gab nie tiefe. In manchen Situationen manipulieren sie sich gegenseitig. Für mich hat das ganze nur ein einziges Mal Sinn gemacht, die anderen Situationen fand ich persönlich unnötig. Taron: Sagt er wäre Hades Diener. Will Luma helfen Roxis Gefühle zu manipulieren, sodass sie ihren Mann und Sohn nie gehabt hätte. Er hilft nur im Gegenzug mit Deals. Später stellt sich heraus, dass er Gaias Drache ist. Warum braucht die mächtigste Göttin einen Beschützer? Warum einen Drachen? Warum einen Drachen in Menschenform? Ganz nebenbei droppt er, dass er Krystian schon seit Jahren kennt. Audrey: Auch sie ist wieder ein Charakter mit mehreren Beschreibungen. Ist sie Hades Tochter? Ist sie Hades Geliebte? Gehört sie zu den Guten? Gehört sie zu den Bösen? Einerseits verrät sie Luma an Hades, andererseits hilft sie Luma später. Gaia: Ich war irgendwann an diesem Punkt, wo ich mir dachte, gib mir doch jetzt einfach die ganze Wahrheit. Angefangen hats mit der Tochter, dann ist es die Schwester, dann sie selbst. Immer zu "Hey... Hier ist ein neues Gaia Geheimnis" Warum? Maya: Gaias Schwester... Oder auch nicht? Bei ihr ist es genau das gleiche wie bei Gaia. Maya ist dies, Maya ist das. Hades: Er ist genauso wie man sich ihn vorstellt: Böse. Ich glaube, er ist der einzige, wich nichts aussetzen habe. Von ihm erwartet man Lügen und Intrigen. Zu ihm passt es. Eidon: Als ich in meine Notizen geguckt hab, hab ich mich gerade gewundert "Stimmt, den gabs ja auch noch." Ich kann nicht mal mehr sagen, was er gemacht hat, wofür er wichtig war. Kristian: Liebt seine Frau überall alles, es scheint eine glückliche Ehe zu sein, aber Luma sie in Polen besucht, unstellt er ihr eine Affäre. Jedoch nicht so, wie man es erwarten würde. Er kennt Hades und Taron, wodurch er eigentlich über die Götter- und Unterwelt bescheid wissen müsste? Tadek: Viel gibts zu ihm nicht zu sagen. Als Krystian die Affäre äußert, folgt er dieser Meinung blind und konfrontiert Roxi sofort damit. Man hätte so viel aus dem Buch machen können, wenn es weniger Lügen und "Geheimnisse" gegeben hätte. Für mich hätte das Motto "Weniger ist mehr" besser gepasst. Ich hatte wirklich keinen Spaß mit diesem Buch. Ich überlege sogar, ob es das erste Buch auf meiner Flop-Liste für 2026 wird. Von mir dementsprechend keine Empfehlung.

3

Tja, ich weiß noch nicht so genau, wie ich die Geschichte finde oder wie ich sie beschreiben soll. Ich hab schon viele Bücher mit liebes Geschichten gelesen. Da war es mir auch ziemlich egal wer wen liebt, Hauptsache die Chemie passt und die Atmosphäre ist gut. Aber hier war es ein Kampf den Protagonistinin beizuwohnen. Am liebes wäre ich selbst in die Story marschiert und hätte Luma solange geschüttelt bis sie ihre obsession gegenüber Roxi verliert. Ja, und Roxi hätte ich gern mal ein paar tiefgründige Takte zum leben selbst erzählt. Jedes Mal wenn sich die beiden irgendwie näher gekommen sind, habe ich gedacht, jetzt wird es endlich was und dann, nix Pustekuchen. Da gibt es neben der Liebe auch noch eine göttliche Geschichte. Mit echten Göttern und Göttinnen. Ja, so ein wenig konnte ich der Geschichte folgen aber nur sehr wenig. Mir fehlte die tiefe und die Zeit für die einzelnen Personen. Alle neben Charaktere fand ich sehr fadenscheinigen. Ich hab nie ganz verstanden wozu sie jetzt nun eigentlich da sind. Welche Motive oder Beweggründe sie haben. Auch Hades seinen Hass fand ich eher unprofessionell. Letztendlich gab es viele dramatische Szenen mit sehr viel herzschmerz, Herzklopfen und noch mehr Liebe. Dazu noch unendliche liebes bekundungen und eine Achterbahn Fahrt zur Weltrettung. Eine findungsphase im Erwachsenenalter und eine unerwidete Liebe im Jugendalter. Eine Story ohne ersichtlichen Hintergrund oder einem aha Effekt. So viel Liebe am Ende für nichts. Innerliche Zerstörung in mehreren Welten. Ich hab mich leider in dieser Geschichte überhaupt nicht Wohlgefühlt.

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4

Ich habe dieses Buch zwischen Weihnachten und Umzug gelesen – in dieser seltsamen Zwischenzeit, in der alles ein bisschen chaotisch ist und man emotional sowieso offener ist als sonst. Vielleicht hat genau das beeinflusst, wie sehr mich die Geschichte beschäftigt hat Es war mein erstes Buch von Olivia Kohl und ich wusste ehrlich nicht, was mich erwartet. Und selbst jetzt, nach dem Lesen, fällt es mir schwer, die Geschichte klar einzuordnen. If we die, we die together ist keine klassische Fantasy Romance. Es ist düster, poetisch, manchmal sehr intensiv und stellenweise auch unbequem. Gleichzeitig steckt so viel Gefühl darin, dass ich immer weiterlesen wollte, selbst dann, wenn ich innerlich gehadert habe Die Mischung aus griechischer Mythologie, Musik und queerer Identität fand ich unglaublich spannend und erfrischend. Vieles daran fühlt neu an, nicht wie etwas, das man schon hundertmal gelesen hat Der Schreibstil ist sehr bildhaft, teilweise fast traumartig. Manche Szenen konnte ich glasklar sehen, vor allem die atmosphärischen Settings (Hades’ Konzerthalle ist mir besonders im Kopf geblieben) Es gibt Momente, in denen Realität und Übernatürliches so stark verschwimmen, dass ich selbst kurz den Überblick verloren habe, nicht immer negativ, aber auch nicht immer leicht Mit den Figuren hatte ich gemischte Gefühle. Die Protagonistin Roxi ist sehr menschlich, sehr roh, voller Liebe und Schmerz und genau das macht sie nahbar Gleichzeitig hatte ich große Probleme mit der Dynamik der Liebesgeschichte. Die Gefühle wirkten auf mich oft extrem, fast obsessiv, und ich habe mir mehr Entwicklung, mehr Reflexion und mehr Tiefe gewünscht Was ich jedoch wirklich schätze: Die Romance steht nicht im Mittelpunkt. Viel wichtiger sind Themen wie Identität, Herkunft, Selbstbestimmung, Natur, Welt und Schicksal. Das gibt dem Buch Gewicht und einen eigenen Wert, auch wenn nicht alles für mich aufgegangen ist Am Ende musste ich die Geschichte erstmal sacken lassen. Ich weiß nicht, ob ich alles daran mochte, aber ich weiß, dass es mich beschäftigt hat. Und vielleicht ist genau das der Punkt 4⭐️ kein perfektes Buch, aber ein mutiges, eigenständiges und nachhallendes

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3.5

Unerwartet. Wer hier ein klassisches Fantasybuch vermutet, liegt definitiv falsch

"Es ist nur eine Option, eine Möglichkeit. Es muss nicht die Realität sein. Du entscheidest, was du daraus machst. Du hast dein Schicksal selbst in der Hand." (S. 327) Das Cover hat meinen Blick sofort auf sich gezogen, es ist wirklich wunderschön! ✨😍 Und der Klappentext? Macht definitiv neugierig, gerade weil er nicht zu viel verrät. Ich war richtig gespannt 👉🏻 queere Fantasy mit griechischer Mythologie & Musik? Klingt nach einer Kombi, die man nicht allzu oft findet. Lieb ich ja! 🎶🌈🏛️ Schon nach den ersten Seiten war ich komplett versunken. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, weich und fast schon poetisch angehaucht; ich bin wirklich durch die Kapitel geflogen. Die Story startet spannend und baut diese Spannung bis zum großen Plottwist am Ende immer weiter auf, inklusive einiger magischer Wendungen. Besonders gelungen fand ich die mythologischen Elemente sowie die atmosphärischen Settings (Hades’ Konzerthalle in der Unterwelt war ein Highlight 😈🔥). An manchen Stellen wird es richtig düster, und Olivia Kohl lässt die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem so stark verschwimmen, dass ich selbst teilweise nicht mehr wusste, was wirklich war. Viele Fragezeichen haben sich dann aber in einem richtigen Aha-Moment aufgelöst. 🔮✨ Die Musik spielt eine bedeutende Rolle, und zu jeder Stimmungslage hat die Autorin einen passenden Titel oder eine treffende Szene eingebaut. Das hat der Geschichte noch einmal eine ganz eigene Tiefe gegeben. 🎧💙 Ein kleines persönliches Manko habe ich dennoch: Es wird ein Trope angeschnitten, um das ich sonst eher einen großen Bogen mache. Ohne spoilern zu wollen – das ist reine Geschmackssache. Davon abgesehen (und mit beiden Augen zugedrückt 😅) fand ich die Story aber wirklich besonders, erfrischend und unterhaltsam. Fazit Unerwartet. Wer hier ein klassisches Fantasybuch vermutet, liegt definitiv falsch. If we die, we die together wird bei mir noch eine ganze Weile nachhallen. Von der außergewöhnlichen Storyidee bis zum Ende (mit dem ich so nicht gerechnet hätte) ist es eine besondere, abwechslungsreiche Lektüre – mit vielen zeitgemäßen Themen und wichtigen Botschaften rund um Natur, Welt, Selbstliebe und Schicksal. 🌿💫🖤 Ein Buch, das definitiv zum Nachdenken anregt.

Unerwartet. Wer hier ein klassisches Fantasybuch vermutet, liegt definitiv falsch
0.5

⋆⭒˚.⋆𝙄𝙛 𝙬𝙚 𝙙𝙞𝙚, 𝙬𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙩𝙤𝙜𝙚𝙩𝙝𝙚𝙧⭒˚.⋆ {𝚆𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚐 / 𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛} . . . . . . . . . . . . . . . ➳ 𝘙𝘦𝘻𝘦𝘯𝘴𝘪𝘰𝘯 . . . . . . . . . . . . . . . »𝘋𝘢𝘴 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘪𝘴𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘫𝘦 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦«, 𝘴𝘢𝘨𝘵𝘦 𝘪𝘤𝘩. 𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘏𝘦𝘳𝘻 𝘸𝘢𝘳 𝘦𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘧ü𝘩𝘭𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶𝘩𝘢𝘶𝘴𝘦. »𝘋𝘶 𝘣𝘪𝘴𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘫𝘦 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦.« Autor: @iamoliviakohl 💬: Habt ihr schon einmal Bücher abgebrochen?🥲 Die liebe Olivia hat mich hier auf Instagram angeschrieben und gefragt, ob ich ihr neues Buch »If we die, we die together« testlesen möchte. Der Klappentext klang für mich zunächst interessant, auch wenn es nicht ganz meinem üblichen Lesegeschmack entspricht aber ich lasse mich ja immer gerne positiv überraschen 🤭 Leider hat mich die Geschichte emotional nicht richtig erreichen können. Ich habe keinen wirklichen Zugang zur Story gefunden, weshalb ich das Buch schließlich abgebrochen habe. Mir ist an dieser Stelle aber besonders wichtig zu betonen, dass es sich hierbei um meine ganz persönliche Meinung handelt und andere Leser-/innen mit der Geschichte sicher etwas ganz anderes empfinden können.🎀 Wenn ihr gerne Bücher lest, in denen kreative Themen wie Musik, Malerei oder Literatur im Fokus stehen, könnte dieses Buch genau das Richtige für euch sein.🤞🏻 Eure Lisa 💌

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3

Interessante Ideen und starke Atmosphäre, leider haben mich die unklare Struktur und die Dialoge oft aus dem Lesefluss

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Sängerin Roxy und Luma, ihre Social-Media-Managerin, die sie schon lange bewundert und nahezu vergöttert. Für das große „Sirena“-Festival reist Luma sogar extra nach Athen, um Roxy zu unterstützen und ihr näher zu sein. Doch schnell merkt sie, dass die echte Roxy deutlich kühler und distanzierter ist, als sie es sich vorgestellt hat. Meine Meinung: Vielen Dank an LovelyBooks und die Autorin für das Rezensionsexemplar im Rahmen der Leserunde. Ich muss ehrlich sagen: Der Einstieg in das Buch fiel mir schwerer als erwartet. Ich hatte mich ursprünglich auf ein gedrucktes Buch gefreut, da die Leserunde als „Buch“ gekennzeichnet war und nicht ausdrücklich als E-Book. Das war für mich persönlich erstmal eine kleine Enttäuschung. Inhaltlich bringt die Geschichte aber definitiv interessante Ansätze mit. Das ESC-ähnliche Festivalsetting, die mythologischen Elemente rund um Göttinnen und Naturmagie sowie die düstere Atmosphäre konnten meine Neugier an mehreren Stellen durchaus wecken. Besonders die Idee hinter Roxys Verbindung zur Erde und ihrem göttlichen Erwachen fand ich spannend. Allerdings hatte ich leider häufiger Probleme mit dem Lesefluss. Die Kapitel- und Perspektivwechsel wirkten teilweise unübersichtlich, ebenso einige Dialoge – gerade bei Gesprächen mit mehreren Figuren wusste ich oft nicht direkt, wer gerade spricht. Dadurch musste ich mehrfach zurückblättern und wurde immer wieder aus der Geschichte gerissen. Schade fand ich vor allem, dass genau dieser Kritikpunkt wohl bereits in einer früheren Leserunde erwähnt wurde, die Formatierung aber scheinbar nicht überarbeitet wurde. Auch mit den Figuren bin ich nicht komplett warm geworden. Manche emotionale Entwicklungen – besonders zwischen Luma und Roxy – gingen mir persönlich etwas zu schnell und wirkten stellenweise eher verwirrend als intensiv. Trotzdem hatte die Geschichte immer wieder Momente, die neugierig gemacht haben und erkennen ließen, welches Potenzial eigentlich in der Grundidee steckt. Insgesamt hatte das Buch für mich starke Ansätze, konnte mich in der Umsetzung aber leider nicht vollständig überzeugen. Dennoch denke ich, dass Leserinnen und Leser, die moderne Fantasy mit mythologischen Elementen, sapphischer Romance und ESC-Vibes mögen, hier durchaus Gefallen finden könnten.

Interessante Ideen und starke Atmosphäre, leider haben mich die unklare Struktur und die Dialoge oft aus dem Lesefluss
3

Konnte mich emotional nicht ganz erreichen, aber dafür woanders punkten

Anzeige*Rezensionsexemplar bei einer Verlosung von @lovelybooks.de gewonnen.🙏 If we die, we die together ist ein Fantasyroman mit griechischer Mythologie und den beiden queeren Protagonistinnen Roksana und Luma. Roksana ist die beliebteste Sängerin Polens - das Thema Musik nimmt auch einen großen Teil der Geschichte ein. Als in Roksanas vermehrt komische Dinge geschehen, muss sie der Wahrheit ins Auge sehen, denn sie ist die Tochter einer vergessenen Göttin. Luma ist die social Media Agentin von Roksana und vereehrt diese sehr. Kann Roksana mit ihrer Stimme die Welt retten oder steuern sie auf eine Katastrophe zu? Meine Meinung: If we die, we die together konnte mich auf mehreren Ebenen überzeugen. Erstmal fand ich es sehr gelungen, wie natürlich die queeren Protas in die Geschichte eingebunden wurden. Auch die Elemente der Griechischen Mytholigie fand ich interessant zu lesen und konnte noch einiges, Neues für mich mitnehmen. Aufgebaut wird die Geschichte ausserdem rund um das Thema Musik bzw. einen Musikcontent, wodurch wir auch einiges über Roksanas Beruf als Sängerin erfahren. Der Schreibstil ist flüssig, melancholisch und teils sehr düster aber auch emotional. Womit ich allerdings meine Schwierigkeiten hatte, war Luma als Protagonistin, sowie die Dynamik zwischen ihr und Roksana. Lumas Bessesenheit für Roksana fand ich wirklich schlimm zu lesen und die emotionale Ebene zwischen den beiden konnte ich einfach nicht fühlen. Dennoch hab ich die Geschichte sehr gerne gelesen, da die Mythologie und der Plott rund um das Thema Musik m.M.n. gelungen ist und gut kombiniert wurde. Welche Mythologien magst du am liebsten oder kennst du? #mythology #Bookstagram #fantasy #fantasybooks #bookpost

3

Rezensionsexemplar zu „If We Die, We Die Together“ von Olivia Kohl 3/5 ⭐️

Meine Gedanken: Ich bin ohne große Erwartungen an If We Die, We Die Together herangegangen & wusste im Vorfeld kaum, was mich erwarten würde. 🤔 Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht: Der Anfang wirkte ruhig & zunächst hatte ich den Eindruck, eine sanfte Geschichte über eine gefeierte Sängerin & ihren Fan zu lesen. Mit fortschreitender Handlung wurde der Roman jedoch komplexer, vor allem im Mittelteil. Die Intensität vieler Szenen sorgte dafür, dass ich mich nicht immer abgeholt fühlte & öfter innehalten musste, um dem Geschehen zu folgen. Einige Entwicklungen wirkten auf mich persönlich weniger stimmig. 😕 Positiv hervorheben möchte ich, dass sich das Buch sprachlich gut lesen ließ & ich gut vorangekommen bin. Einzelne Szenen waren durchaus bildhaft & atmosphärisch. Besonders gegen Ende gewann die Geschichte für mich wieder an Stärke – das Finale empfand ich als stimmiger & näher an dem Ton, der mir bereits am Anfang gefallen hatte. Inhaltlich greift der Roman spannende Themen auf, wie die Macht von Musik, die Grenze zwischen Bewunderung & Selbstverlust sowie Fragen nach Identität & Verantwortung. Die Mischung aus moderner Welt & griechischer Mythologie, vor allem durch das Setting in Athen, war interessant. Gleichzeitig ließ sie mich mit einigen offenen Fragen zurück. 🏛️ Auch die Figuren habe ich ambivalent, aber interessant wahrgenommen. Besonders Roksana wirkt vielschichtig: friedliebend & naturverbunden, verliert sich jedoch stellenweise stark in ihrer Rolle als Sängerin & ihrem Wunsch nach Anerkennung. Lumas Nähe zu ihr verstärkt ihre ohnehin sehr intensive Verehrung. Die Dynamik zwischen den beiden ist kompliziert, geprägt von einem ständigen Auf & Ab, entwickelt sich jedoch überraschend & im Nachhinein nachvollziehbar. 👭🏻📈📉 Insgesamt bleibt für mich ein gemischter Eindruck zurück. 🔁 {unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar} #bookstagram #bookreview #ifwediewedietogether #oliviakohl

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Ich mag es super gerne, wenn künstlerische oder Kreative Dinge wie Musik, Malerei oder Literatur eine Rolle in der Geschichte spielen. Musik, Gesang, Schönheit und Sehnsüchte spielen in "If We Die We Die Together" von @oliviajarga eine wichtige Rolle! Ich mag die Farbgebung des Covers übrigens super gerne! . Setting/Atmosphäre Die Atmosphäre ist stellenweise düster und zugleich poetisch. Was zu den Aufgegriffen Thematiken wie Musik, Sehnsüchte etc. einfach super harmoniert! Außerdem lässt die Autorin grichische Mythen mit einfließen, für mich einfach eine super Kombination. . Figuren/Beziehung Die beiden weiblichen Hauptfiguren wirkten auf mich sehr authentisch. Vorallem Lumas Unsicherheiten konnte ich stellenweise sooo gut nachvollziehen! Was mir richtig gut gefallen hat ist, dass der Fokus nicht auf der Liebesgeschichte liegt, diese die Story aber das gewisse Etwas verleiht. Wer bin ich eigentlich, oder wo komme ich her? Sind wichtige Fragen, die uns im Laufe der Geschichte begleiten. . Fazit "If We Die We Die Together" ist ein düstere und eindringlicher Roman, der definitiv zum Nachdenken anregt!

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