Idioten. Fünf Märchen
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Description
Book Information
Author Description
Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte. Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Sein Werk ist in 24 Sprachen erschienen. Jakob Arjouni starb 2013 in Berlin.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein weiteres Buch für meine Jakob Arjouni-Sammlung. Irgendwie hat es mir dieser Herr einfach angetan. Angetan mit seinen gescheiterten Helden, die mit ihren mehr oder weniger alltäglichen Problemen zu kämpfen haben. Die fünf Geschichten in diesem Band werden lose durch die Gute Fee und den Kunstbetrieb zusammengehalten. Ansonsten sind sie sehr unterschiedlich und auch entsprechend angepasst erzählt. Sehr gefallen hat mir die Geschichte mit der kommunistischen Mutter. Hier kam ich aus dem Schmunzeln fast nicht mehr heraus. Es tut gut, auch mal Kurzgeschichten zu lesen, ohne dass ich dabei verzweifle. Da bei Arjouni die Charaktere eh schon genug verzweifelt und am Boden sind, ist das, gemein wie wir sind, für den Leser fast schon ein kleiner Aufsteller.
Naja, also Kurzgeschichten und ich... Nachdem ich mich aber auf das Format einlassen konnte, haben die Geschichten mir wirklich sehr gut gefallen. Idioten ist das Buch betitelt, und so kann man die Protagonisten auch sehen. Oder eben als Menschen, die sich hauptsächlich selbst im Weg stehen. Da hilft dann auch eine Fee nicht, die einen Wunsch erfüllt...
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Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte. Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Sein Werk ist in 24 Sprachen erschienen. Jakob Arjouni starb 2013 in Berlin.
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Ein weiteres Buch für meine Jakob Arjouni-Sammlung. Irgendwie hat es mir dieser Herr einfach angetan. Angetan mit seinen gescheiterten Helden, die mit ihren mehr oder weniger alltäglichen Problemen zu kämpfen haben. Die fünf Geschichten in diesem Band werden lose durch die Gute Fee und den Kunstbetrieb zusammengehalten. Ansonsten sind sie sehr unterschiedlich und auch entsprechend angepasst erzählt. Sehr gefallen hat mir die Geschichte mit der kommunistischen Mutter. Hier kam ich aus dem Schmunzeln fast nicht mehr heraus. Es tut gut, auch mal Kurzgeschichten zu lesen, ohne dass ich dabei verzweifle. Da bei Arjouni die Charaktere eh schon genug verzweifelt und am Boden sind, ist das, gemein wie wir sind, für den Leser fast schon ein kleiner Aufsteller.
Naja, also Kurzgeschichten und ich... Nachdem ich mich aber auf das Format einlassen konnte, haben die Geschichten mir wirklich sehr gut gefallen. Idioten ist das Buch betitelt, und so kann man die Protagonisten auch sehen. Oder eben als Menschen, die sich hauptsächlich selbst im Weg stehen. Da hilft dann auch eine Fee nicht, die einen Wunsch erfüllt...







