Ich weiß, was du getan hast | Ein extrem fesselnder Psychothriller mit einer schockierenden Wendung : Wenn eine unerwartete Nachricht dein perfektes Leben zerstört …
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Einstieg eher zäh, aber dann ein richtig starker Showdown!
Hier fiel mir der Einstieg deutlich schwerer. Als beim Buch "die fremde Tochter". Lange wusste ich nicht, wohin die Geschichte führt – erst zur Mitte des Buches kam langsam Spannung auf. Der Gedanke, es beiseite zu legen, kam zwischendurch auf, obwohl es sprachlich sehr gut geschrieben ist. Sonya Batemans Stil bleibt grossartig – flüssig, atmosphärisch und sehr klar. Die Protagonistin Celine hat mich mit ihrem ewigen Hin und Her allerdings manchmal etwas genervt. Trotzdem: Gegen Ende wurde es richtig spannend, fast schon atemlos – eine packende Auflösung inklusive, bei der ich bis zuletzt unsicher war, wem man nun trauen kann. Idee: 3/5 Stil: 4/5 Cover: 4/5
Leider nicht mein Fall
Das Ganze war mir zu oberflächlich. Ausserdem gabes einige Dinge, die nicht realistisch waren. Die Charaktere wirken wenig nahbar und die Auflösung sah ich kommen bis auf ein Detail. So habe ich mich durch die Seiten gelesen, fast gezwungen, damit ich es endlich beenden kann. Es war spannend genug um nicht abbrechen zu wollen, daher Uch die 3 Sterne und nicht weniger.
Spannung musste ich suchen
Also von Thriller sind wir hier weit entfernt. Das Buch lies sich flüssig lesen. Es gab immer wieder div Verdachtspunkte die teilweise recht geschickt waren. Aber den Täter hat man recht schnell raus. Leider war für mich das Ende dann doch zu konstruiert und unglaubwürdig.
Solider Thriller
Ich fand „Ich weiß, was Du getan hast“ einen schönen, soliden Thriller, der sich gut lesen ließ. Der Schreibstil ist angenehm, die Kapitel nicht zu ausschweifend. Es wird ordentlich Spannung aufgebaut, indem man nicht gleich zu Beginn über die Figuren aufgeklärt wird, sondern sich ständig fragt, was denn nun eigentlich in der Vergangenheit passiert ist. Bei solchen Thrillern rechnet man selbstverständlich immer mit dem offensichtlich abwegigsten, aber am Ende wurde ich doch ziemlich überrascht und hätte nicht mit dieser Wendung gerechnet. Mir war der letzte Teil jedoch zu abrupt und sehr verwirrend. Ich hätte mir gewünscht, dass hier noch näher auf die Zusammenhänge eingegangen wird, damit ich nicht mit einem riesigen „Hä??!!!“ zurückgelassen werde.
Ein spannender Thriller für zwischendurch
Das Buch ließ sich gut lesen und hatte keine Längen. Die Geschichte war spannend und hatte am Ende ein paar unerwartet Enthüllungen. Die Personen neben dem Hauptcharakter hätten jedoch ein wenig mehr Tiefgang haben können. Auch kamen manche Sachen etwas plötzlich, so dass dadurch die weitere Handlung absehbar wurde. Beispielsweise (⚠️ Achtung Spoiler) wurde der Detective die ganze Zeit als nicht sehr sympathisch dargestellt und auf einmal war er super gutaussehend. Dadurch war klar, dass mit dem Brad was nicht ganz stimmt.
Wenn die Vergangenheit Dich nicht los lässt…
Nach The Husband Killer war dies mein zweites Buch der Autorin – und wieder hat sie mich voll überzeugt. Schon ab den ersten Kapiteln baut sich eine bedrohliche Spannung auf, die bis zum Ende nicht nachlässt. Die Protagonistin ist ungewöhnlich, stark, und gleichzeitig verletzlich – was sie unglaublich authentisch macht. Besonders die letzten zwanzig Seiten haben es in sich: voller Wendungen, Schockmomente und einem Finale, das mich sprachlos zurückgelassen hat. Ich liebe es, wenn ein Thriller mich so packt, dass ich das Buch nicht mehr weglegen kann – genau das ist hier passiert. Ein fesselnder Psychothriller über dunkle Geheimnisse, alte Schuld und die Frage, ob man seiner Vergangenheit jemals entkommen kann.

0815 Story mit angenehmen Schreibstil
In "ich weiß was du getan hast" geht es um Celine, eine alleinerziehende Immobilienmaklerin. Es ist der erste Kindergartentag ihrer Tochter Alyssa, als sie eine Drohnachricht bekommt und ihr Freund nach 5 Jahren wieder aus dem Koma erwacht. Wer droht ihr und warum? Die Kapitel sind kurz gehalten, der Schreibstil angenehm. Es wird aus Celines Sicht berichtet. Celine wird als eine Frau charakterisiert, die sich kaum durchsetzt und Gemeinheiten und Ungerechtigkeit über sich ergehen lässt, ohne sich dagegen zu wehren. Die Sorge um ihre Tochter hilft ihr jedoch dabei sich endlich durchzusetzen. Insgesamt war Celine zwar sympathisch, die Entwicklung von der People Pleaserin zur selbstbewussten Frau jedoch gerade klischeehaft. Das hat man tausend Mal schon gelesen oder gesehen. Ich habe hier schnell durchschaut, wer ein böses Spiel in der Geschichte spielt und so war das Ende eher erwartet statt überraschend. Mich konnte Sonya Bateman nicht hinters Licht führen. Zudem war das Ende auch so übertrieben happy und vorhersehbar. Ich hätte mir mehr echte Überraschungsmomente gewünscht. Insgesamt wohl ganz okay, aber nicht mega unterhaltsam.
Der Thriller war gut. Ich war total drinnen in der Handlung. Fand es spannend. Die Side-Story's haben mir auch gefallen, z.B. dass sich Olli und Celine verliebt haben... Die Auflösung war am Ende etwas "niederschwellig" teilweise und die Twists nicht "die verrücktesten, aber dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Eigentlich würde ich gerne 3,75 Sterne geben, weil 4 ist mir zu viel und 3,5 ist mir zu wenig. Dennoch: Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn man einen eher kurzen Thriller lesen möchte, wo man einfach gut unterhalten werden möchte.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Einstieg eher zäh, aber dann ein richtig starker Showdown!
Hier fiel mir der Einstieg deutlich schwerer. Als beim Buch "die fremde Tochter". Lange wusste ich nicht, wohin die Geschichte führt – erst zur Mitte des Buches kam langsam Spannung auf. Der Gedanke, es beiseite zu legen, kam zwischendurch auf, obwohl es sprachlich sehr gut geschrieben ist. Sonya Batemans Stil bleibt grossartig – flüssig, atmosphärisch und sehr klar. Die Protagonistin Celine hat mich mit ihrem ewigen Hin und Her allerdings manchmal etwas genervt. Trotzdem: Gegen Ende wurde es richtig spannend, fast schon atemlos – eine packende Auflösung inklusive, bei der ich bis zuletzt unsicher war, wem man nun trauen kann. Idee: 3/5 Stil: 4/5 Cover: 4/5
Leider nicht mein Fall
Das Ganze war mir zu oberflächlich. Ausserdem gabes einige Dinge, die nicht realistisch waren. Die Charaktere wirken wenig nahbar und die Auflösung sah ich kommen bis auf ein Detail. So habe ich mich durch die Seiten gelesen, fast gezwungen, damit ich es endlich beenden kann. Es war spannend genug um nicht abbrechen zu wollen, daher Uch die 3 Sterne und nicht weniger.
Spannung musste ich suchen
Also von Thriller sind wir hier weit entfernt. Das Buch lies sich flüssig lesen. Es gab immer wieder div Verdachtspunkte die teilweise recht geschickt waren. Aber den Täter hat man recht schnell raus. Leider war für mich das Ende dann doch zu konstruiert und unglaubwürdig.
Solider Thriller
Ich fand „Ich weiß, was Du getan hast“ einen schönen, soliden Thriller, der sich gut lesen ließ. Der Schreibstil ist angenehm, die Kapitel nicht zu ausschweifend. Es wird ordentlich Spannung aufgebaut, indem man nicht gleich zu Beginn über die Figuren aufgeklärt wird, sondern sich ständig fragt, was denn nun eigentlich in der Vergangenheit passiert ist. Bei solchen Thrillern rechnet man selbstverständlich immer mit dem offensichtlich abwegigsten, aber am Ende wurde ich doch ziemlich überrascht und hätte nicht mit dieser Wendung gerechnet. Mir war der letzte Teil jedoch zu abrupt und sehr verwirrend. Ich hätte mir gewünscht, dass hier noch näher auf die Zusammenhänge eingegangen wird, damit ich nicht mit einem riesigen „Hä??!!!“ zurückgelassen werde.
Ein spannender Thriller für zwischendurch
Das Buch ließ sich gut lesen und hatte keine Längen. Die Geschichte war spannend und hatte am Ende ein paar unerwartet Enthüllungen. Die Personen neben dem Hauptcharakter hätten jedoch ein wenig mehr Tiefgang haben können. Auch kamen manche Sachen etwas plötzlich, so dass dadurch die weitere Handlung absehbar wurde. Beispielsweise (⚠️ Achtung Spoiler) wurde der Detective die ganze Zeit als nicht sehr sympathisch dargestellt und auf einmal war er super gutaussehend. Dadurch war klar, dass mit dem Brad was nicht ganz stimmt.
Wenn die Vergangenheit Dich nicht los lässt…
Nach The Husband Killer war dies mein zweites Buch der Autorin – und wieder hat sie mich voll überzeugt. Schon ab den ersten Kapiteln baut sich eine bedrohliche Spannung auf, die bis zum Ende nicht nachlässt. Die Protagonistin ist ungewöhnlich, stark, und gleichzeitig verletzlich – was sie unglaublich authentisch macht. Besonders die letzten zwanzig Seiten haben es in sich: voller Wendungen, Schockmomente und einem Finale, das mich sprachlos zurückgelassen hat. Ich liebe es, wenn ein Thriller mich so packt, dass ich das Buch nicht mehr weglegen kann – genau das ist hier passiert. Ein fesselnder Psychothriller über dunkle Geheimnisse, alte Schuld und die Frage, ob man seiner Vergangenheit jemals entkommen kann.

0815 Story mit angenehmen Schreibstil
In "ich weiß was du getan hast" geht es um Celine, eine alleinerziehende Immobilienmaklerin. Es ist der erste Kindergartentag ihrer Tochter Alyssa, als sie eine Drohnachricht bekommt und ihr Freund nach 5 Jahren wieder aus dem Koma erwacht. Wer droht ihr und warum? Die Kapitel sind kurz gehalten, der Schreibstil angenehm. Es wird aus Celines Sicht berichtet. Celine wird als eine Frau charakterisiert, die sich kaum durchsetzt und Gemeinheiten und Ungerechtigkeit über sich ergehen lässt, ohne sich dagegen zu wehren. Die Sorge um ihre Tochter hilft ihr jedoch dabei sich endlich durchzusetzen. Insgesamt war Celine zwar sympathisch, die Entwicklung von der People Pleaserin zur selbstbewussten Frau jedoch gerade klischeehaft. Das hat man tausend Mal schon gelesen oder gesehen. Ich habe hier schnell durchschaut, wer ein böses Spiel in der Geschichte spielt und so war das Ende eher erwartet statt überraschend. Mich konnte Sonya Bateman nicht hinters Licht führen. Zudem war das Ende auch so übertrieben happy und vorhersehbar. Ich hätte mir mehr echte Überraschungsmomente gewünscht. Insgesamt wohl ganz okay, aber nicht mega unterhaltsam.
Der Thriller war gut. Ich war total drinnen in der Handlung. Fand es spannend. Die Side-Story's haben mir auch gefallen, z.B. dass sich Olli und Celine verliebt haben... Die Auflösung war am Ende etwas "niederschwellig" teilweise und die Twists nicht "die verrücktesten, aber dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Eigentlich würde ich gerne 3,75 Sterne geben, weil 4 ist mir zu viel und 3,5 ist mir zu wenig. Dennoch: Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn man einen eher kurzen Thriller lesen möchte, wo man einfach gut unterhalten werden möchte.
















