Ich war Diener im Hause Hobbs

Ich war Diener im Hause Hobbs

Hardback
3.312
John WrayVerlangen Nach DrachenEntwicklungsromanButler

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Description

Ein tragischer Tod, ein schockierendes Geheimnis - Ein Diener auf der Suche nach der Wahrheit in den höchsten Kreisen Zürichs

Christian, der Diener der angesehenen Anwaltsfamilie Hobbs, macht eine grausige Entdeckung: Er findet einen Toten im Gartenpavillon, neben einer blutbespritzten Chaiselongue. Jahre später versucht er, die Geschehnisse zu rekonstruieren, die zu dieser Katastrophe geführt haben. Doch seine Erinnerungen sind lückenhaft und unzuverlässig.

In Rückblenden tauchen Szenen aus Christians Jugend im österreichischen Feldkirch auf: Vier genialisch-provinzielle Jungs rezitieren in sagenhaften Anzügen Zweig und Hesse, philosophieren über Frauen und träumen von einer großen Zukunft. Doch ihre Wege trennen sich und Christian beginnt als Diener bei den Hobbs in Zürich, wo zunächst noch eine makellose Wohlstandsidylle herrscht.

Dann jedoch gerät alles aus den Fugen, als die einnehmende Hausherrin auf Christians alte Freunde trifft. Verwirrende nächtliche Zimmerbesuche, Christians wachsendes Schuldgefühl und ein schockierendes Geheimnis treiben die Geschichte unaufhaltsam auf ihren Höhepunkt zu. Ich war Diener im Hause Hobbs von Verena Roßbacher ist ein psychologisch brillanter, poetischer und humorvoller Roman über Freundschaft, Schuld und verborgene Wahrheiten in den besten Kreisen der Gesellschaft.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
384
Price
24.70 €

Author Description

Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz/Vorarlberg, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz, studierte einige Semester Philosophie, Germanistik und Theologie in Zürich, dann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. »Mon Chéri und unsere demolierten Seelen« ist nach ihrem Debüt »Verlangen nach Drachen« (2009), »Schwätzen und Schlachten« (2014) und »Ich war Diener im Hause Hobbs« (2018) ihr vierter Roman bei Kiepenheuer & Witsch.

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Das Buch verschränkt den Entwicklungsroman des Christian Kauffmann aus Feldkirch in Vorarlberg mit dem Niedergang der Familie Hobbs in Zürich. Kauffmanns Jugend und sein Leben als Butler bei der Familie Hobbs werden durch seine Ausbildung in einer Butlerschule strikt voneinander separiert, weil er zunächst von der dienstbotentypischen Ausschaltung seiner eigenen Person im Hobbsschen Haushalt profitiert. Doch ein Ausflug in seine Heimat zur Schubertiade läßt seine Arbeitgeberin Kontakt zu seinen Freunden und zu seiner Familie finden, was Kauffmann zu einem echten Menschen werden läßt. Am Schluß des Romans ist nichts mehr, wie es war. Mehr auf meinem Blog "Notizhefte" unter: https://notizhefte.com/2019/04/01/ein-butler-erzaehlt/

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