Ich komme näher
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Schaurig, schockierend und spannend. So lässt sich A. Barons Debütroman „Ich Komme Näher“ am besten beschreiben und ich liebe es über alles!
Schon innerhalb der ersten Zeilen hatte ich diesen WTF-Ausdruck im Gesicht und wurde gefragt, ob das Buch so schrecklich ist. Aber im Gegenteil. Genau das ist ein Start, wie ich ihn mir für diesen Buch gewünscht hätte. Nachdem der erste Schock dann überwunden ist, geht’s vorerst ruhiger zur Sache. Nur um einen dann kalt zu erwischen. „Ich Komme Näher“ hat immer wieder an meinen Nerven gezogen und sie wieder losgelassen, nur um dann noch spannender zu werden. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven und das ist großartig. Ich liebe es! An einer Stelle wurde es dann auch für mich zu heftig, sodass ich den Roman kurz zur Seite legen und durchatmen musste. Wenn es gerade einmal ruhiger in der Geschichte zuging konnte ich mir nie sicher sein, ob der Schein trügt, weil der Täter ständig in meinem Kopf war. A. Baron hat es hiermit geschafft, das Stalking so nahe an den Leser zu bringen, dass ich mich schon dabei erwischt hatte, wie ich mich umschaute. Jede der Figuren war auf seine Art und Weise gut ausgearbeitet und schien, eine eigenständige Person zu sein. Lou wollte ich so unbedingt aus der Situation helfen. Sie hat mir so leidgetan und der Stalker… Puuh. Ich hasse ihn aus tiefster Seele. Fazit: „Ich Komme Näher“ ist ein Psychothriller, den man gelesen haben muss! Dieser Roman hat meine Erwartungen wirklich übertroffen und auch wenn ein paar Ungereimtheiten dabei sind, lässt sich gut über diese hinwegsehen. Ich bin gespannt, was wir von A. Baron in Zukunft noch hören werden.

Ein Debütthriller der Lust auf mehr macht.
Das Debüt von A. Baron hat mich begeistert. Die Spannung wird über die gesamten 417 Seiten gehalten und steigert sich in der letzten Hälfte sogar noch einmal, sodass ich am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die ein oder andere Ungereimtheit verzeihe ich einer Debütautorin sehr gerne.
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Schaurig, schockierend und spannend. So lässt sich A. Barons Debütroman „Ich Komme Näher“ am besten beschreiben und ich liebe es über alles!
Schon innerhalb der ersten Zeilen hatte ich diesen WTF-Ausdruck im Gesicht und wurde gefragt, ob das Buch so schrecklich ist. Aber im Gegenteil. Genau das ist ein Start, wie ich ihn mir für diesen Buch gewünscht hätte. Nachdem der erste Schock dann überwunden ist, geht’s vorerst ruhiger zur Sache. Nur um einen dann kalt zu erwischen. „Ich Komme Näher“ hat immer wieder an meinen Nerven gezogen und sie wieder losgelassen, nur um dann noch spannender zu werden. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven und das ist großartig. Ich liebe es! An einer Stelle wurde es dann auch für mich zu heftig, sodass ich den Roman kurz zur Seite legen und durchatmen musste. Wenn es gerade einmal ruhiger in der Geschichte zuging konnte ich mir nie sicher sein, ob der Schein trügt, weil der Täter ständig in meinem Kopf war. A. Baron hat es hiermit geschafft, das Stalking so nahe an den Leser zu bringen, dass ich mich schon dabei erwischt hatte, wie ich mich umschaute. Jede der Figuren war auf seine Art und Weise gut ausgearbeitet und schien, eine eigenständige Person zu sein. Lou wollte ich so unbedingt aus der Situation helfen. Sie hat mir so leidgetan und der Stalker… Puuh. Ich hasse ihn aus tiefster Seele. Fazit: „Ich Komme Näher“ ist ein Psychothriller, den man gelesen haben muss! Dieser Roman hat meine Erwartungen wirklich übertroffen und auch wenn ein paar Ungereimtheiten dabei sind, lässt sich gut über diese hinwegsehen. Ich bin gespannt, was wir von A. Baron in Zukunft noch hören werden.

Ein Debütthriller der Lust auf mehr macht.
Das Debüt von A. Baron hat mich begeistert. Die Spannung wird über die gesamten 417 Seiten gehalten und steigert sich in der letzten Hälfte sogar noch einmal, sodass ich am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die ein oder andere Ungereimtheit verzeihe ich einer Debütautorin sehr gerne.






