Ich, du und für immer wir
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Book Information
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Ein Buch voller Liebe, Schmerz, Wut, Tränen, Trauer und Hoffnung
Am Anfang lernen wir Ferdinand kennen, den Sohn eines hochrangigen Wehrmachtgenerals, der nicht mehr als Verachtung für sein eigen Fleisch und Blut übrig hat und begleiten diesen bei seiner Selbstfindung. “Immer wieder fragte ich mich: Ist es eine Krankheit, an der ich leide? Wenn ja, ist sie heilbar? Soll ich mich behandeln lassen? Warum wird mir das Leben nur so schwergemacht?” Wir erleben das Erwachen einer schwulen Liebe in Hitlerdeutschland, in den Jahren kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ferdinand und Georg verlieben sich ineinander und müssen in dieser furchtbaren Zeit für ihre Liebe und Zukunft kämpfen. Die Mittel die hierzu nötig sind, aber auch die Gründe für diesen Kampf stellen den Menschen teilweise von seiner abscheulichsten Seite dar. Es ist kein Wohlfühlbuch und auch die Erzählweise in Form eines Tagebuchs ist doch sehr gewöhnungsbedürftig, aber die Geschichte der Beiden ist es absolut wert gelesen zu werden. “Hör nie auf um das zu kämpfen, was dir lieb ist. Versteck dich nicht hinter dem Kummer, den du empfindest, sondern sei stark und selbstbewusst, so kannst du jede Hürde überwinden. Sei einfach so, wie du bist, denn so bist du perfekt.” …dem ist nichts hinzuzufügen!
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Ein Buch voller Liebe, Schmerz, Wut, Tränen, Trauer und Hoffnung
Am Anfang lernen wir Ferdinand kennen, den Sohn eines hochrangigen Wehrmachtgenerals, der nicht mehr als Verachtung für sein eigen Fleisch und Blut übrig hat und begleiten diesen bei seiner Selbstfindung. “Immer wieder fragte ich mich: Ist es eine Krankheit, an der ich leide? Wenn ja, ist sie heilbar? Soll ich mich behandeln lassen? Warum wird mir das Leben nur so schwergemacht?” Wir erleben das Erwachen einer schwulen Liebe in Hitlerdeutschland, in den Jahren kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ferdinand und Georg verlieben sich ineinander und müssen in dieser furchtbaren Zeit für ihre Liebe und Zukunft kämpfen. Die Mittel die hierzu nötig sind, aber auch die Gründe für diesen Kampf stellen den Menschen teilweise von seiner abscheulichsten Seite dar. Es ist kein Wohlfühlbuch und auch die Erzählweise in Form eines Tagebuchs ist doch sehr gewöhnungsbedürftig, aber die Geschichte der Beiden ist es absolut wert gelesen zu werden. “Hör nie auf um das zu kämpfen, was dir lieb ist. Versteck dich nicht hinter dem Kummer, den du empfindest, sondern sei stark und selbstbewusst, so kannst du jede Hürde überwinden. Sei einfach so, wie du bist, denn so bist du perfekt.” …dem ist nichts hinzuzufügen!




