Hunting down the Huntress (The Prophecy of Destiny and Time 3)
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Göttin trifft Wahnsinn – eine magische, emotionale und herrlich verrückte Reise in die Welt von Onys.
Hunting Down the Huntress von Sarah Baines ist der dritte Teil der Prophecy of Destiny and Time-Reihe, und ich hatte mich auf diesen Band wie blöd gefreut. Diesmal geht es um Nikaia und Onys – Göttin der Jagd trifft Gott des Wahnsinns. Hatte ich in meiner Rezension zu The Starving God noch geschrieben, dass ich ihm in die Augen gesehen habe, so bereue ich das keinen Moment. Denn was passiert eigentlich, wenn man dem Gott des Wahnsinns in die Augen sieht? Ganz sicher nicht das, womit ich gerechnet habe. Sarah entführt uns – im wahrsten Sinne des Wortes – wieder in ein Reich jenseits unserer Welt, serviert göttliches Chaos, köstliche Dialoge und jede Menge Romance. Onys entführt Nikaia, und alle glauben der alten Legende, er hätte sie vergewaltigt. Selbst Nikaia ist zunächst voller Angst und Zweifel. Doch wie so oft zeigt sich: Legenden sind eben nur das – Legenden. Und da wir uns in einer Romance bewegen, wissen wir: Es wird ein Happy End geben. Und das, obwohl dieses Thema auf den ersten Blick schwer mit Romantik zu vereinen scheint. Abseits der Liebesgeschichte – die tragisch, aufgeladen, verrückt und wunderschön ist – lernen wir Onys’ Reich kennen. Und ehrlich: Ich hätte bitte gerne eine Fahrkarte dorthin. Was Sarah da erschaffen hat, ist ein faszinierendes Kaleidoskop aus Besonderheiten und Normalitäten. Wesen, die in ihrer eigenen Welt als wahnsinnig gelten, finden hier ihr Zuhause. Alle Farben des Regenbogens verschmelzen zu einer eigenen, schillernden Normalität. Da ist zum Beispiel Figan, groß und muskulös, aber mit dem Herzen und der Güte eines kleinen Jungen. Oder die alte Dame im Rokoko-Kleid, die überall herumschwirrt und allen helfen will. Sie alle glänzen in ihren eigenen Farben – so bunt, so menschlich und so magisch zugleich. Und irgendwann beim Lesen kam dieser Moment: Er sieht mich. Onys sieht mich. Und das war gut. Denn wo wohnt der Wahnsinn für gewöhnlich? Genau – in der eigenen Psyche. Willkommen in meinem Kopf, Onys – viel Spaß beim Farben sortieren!
„Am Anfang war selbst die Verwirrung verwirrt – und am Ende wollte ich, dass es nie aufhört.“
Hunting down the Huntress ist der dritte Band der „The Prophecy of Destiny and Time“ Reihe und hat mich komplett überrascht. Dieses Mal geht es um den Gott des Wahnsinns und die Göttin der Jagd, und ihre Geschichte ist so intensiv, chaotisch und emotional, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Der Anfang war ziemlich verwirrend – die Welt wirkt düster, ein wenig gruselig und manchmal echt eklig. Aber genau das macht das Buch so spannend. Nach und nach wird alles klarer, und daraus entsteht eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich wirklich berührt und einige Male zum Lachen gebracht hat. „Oh, wir haben ihn aus dem Fenster geworfen. Er ist wie ein Voooooogel geflogen.“ 😂 Ich liebe gute Enemies-to-Lovers-Geschichten, und hier stimmt einfach alles: Spannung, Chemie, Schmerz und Gefühl. Das Worldbuilding ist richtig stark – detailreich, magisch, voller Leben und wirklich wichtiger Weisheiten. „Wer bin ich, dass ich mir das Recht herausnehme, zu entscheiden, wie sie glücklich wird?“ Am Ende hatte ich das Gefühl, etwas Besonderes gelesen zu haben – eine Geschichte, die erst verstört und dann mitten ins Herz trifft.
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Göttin trifft Wahnsinn – eine magische, emotionale und herrlich verrückte Reise in die Welt von Onys.
Hunting Down the Huntress von Sarah Baines ist der dritte Teil der Prophecy of Destiny and Time-Reihe, und ich hatte mich auf diesen Band wie blöd gefreut. Diesmal geht es um Nikaia und Onys – Göttin der Jagd trifft Gott des Wahnsinns. Hatte ich in meiner Rezension zu The Starving God noch geschrieben, dass ich ihm in die Augen gesehen habe, so bereue ich das keinen Moment. Denn was passiert eigentlich, wenn man dem Gott des Wahnsinns in die Augen sieht? Ganz sicher nicht das, womit ich gerechnet habe. Sarah entführt uns – im wahrsten Sinne des Wortes – wieder in ein Reich jenseits unserer Welt, serviert göttliches Chaos, köstliche Dialoge und jede Menge Romance. Onys entführt Nikaia, und alle glauben der alten Legende, er hätte sie vergewaltigt. Selbst Nikaia ist zunächst voller Angst und Zweifel. Doch wie so oft zeigt sich: Legenden sind eben nur das – Legenden. Und da wir uns in einer Romance bewegen, wissen wir: Es wird ein Happy End geben. Und das, obwohl dieses Thema auf den ersten Blick schwer mit Romantik zu vereinen scheint. Abseits der Liebesgeschichte – die tragisch, aufgeladen, verrückt und wunderschön ist – lernen wir Onys’ Reich kennen. Und ehrlich: Ich hätte bitte gerne eine Fahrkarte dorthin. Was Sarah da erschaffen hat, ist ein faszinierendes Kaleidoskop aus Besonderheiten und Normalitäten. Wesen, die in ihrer eigenen Welt als wahnsinnig gelten, finden hier ihr Zuhause. Alle Farben des Regenbogens verschmelzen zu einer eigenen, schillernden Normalität. Da ist zum Beispiel Figan, groß und muskulös, aber mit dem Herzen und der Güte eines kleinen Jungen. Oder die alte Dame im Rokoko-Kleid, die überall herumschwirrt und allen helfen will. Sie alle glänzen in ihren eigenen Farben – so bunt, so menschlich und so magisch zugleich. Und irgendwann beim Lesen kam dieser Moment: Er sieht mich. Onys sieht mich. Und das war gut. Denn wo wohnt der Wahnsinn für gewöhnlich? Genau – in der eigenen Psyche. Willkommen in meinem Kopf, Onys – viel Spaß beim Farben sortieren!
„Am Anfang war selbst die Verwirrung verwirrt – und am Ende wollte ich, dass es nie aufhört.“
Hunting down the Huntress ist der dritte Band der „The Prophecy of Destiny and Time“ Reihe und hat mich komplett überrascht. Dieses Mal geht es um den Gott des Wahnsinns und die Göttin der Jagd, und ihre Geschichte ist so intensiv, chaotisch und emotional, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Der Anfang war ziemlich verwirrend – die Welt wirkt düster, ein wenig gruselig und manchmal echt eklig. Aber genau das macht das Buch so spannend. Nach und nach wird alles klarer, und daraus entsteht eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich wirklich berührt und einige Male zum Lachen gebracht hat. „Oh, wir haben ihn aus dem Fenster geworfen. Er ist wie ein Voooooogel geflogen.“ 😂 Ich liebe gute Enemies-to-Lovers-Geschichten, und hier stimmt einfach alles: Spannung, Chemie, Schmerz und Gefühl. Das Worldbuilding ist richtig stark – detailreich, magisch, voller Leben und wirklich wichtiger Weisheiten. „Wer bin ich, dass ich mir das Recht herausnehme, zu entscheiden, wie sie glücklich wird?“ Am Ende hatte ich das Gefühl, etwas Besonderes gelesen zu haben – eine Geschichte, die erst verstört und dann mitten ins Herz trifft.





