Hundert Gedichte
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Book Information
Author Description
Johann Christian Friedrich Hölderlin, am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren; Schulbesuche in Nürtingen, Denkendorf und Maulbronn; Tübinger Stift. Magister- und Konsistorialexamen. Von 1792 bis 1798 Arbeit am Hyperion-Briefroman; Ende 1793 Antritt einer Hofmeisterstelle bei Familie von Kalb in Waltershausen (Franken); 1794/95 Aufenthalte in Jena und Weimar; Begegnung mit Schiller, Herder und Goethe; Januar 1796 Antritt einer Hofmeisterstelle in Frankfurt im Hause Gontard; Liebe zu Susette G0ntard (Diotima); Sommer 1798 bis Frühjahr 1800 Empedokles-Drama (3 Fassungen); Ende September 1798 Übersiedlung nach Homburg; 1801 für kurze Zeit Hofmeister in Hauptwil; Anfang Dezember Aufbruch von Nürtingen über Lyon nach Bordeaux; dort Ende Januar bis Mai 1802 Hofmeister im Hause des Konsuls Daniel Christoph Meyer; Rückweg über Paris; Mitte Juni Ankunft in Stuttgart mit Anzeichen geistiger Zerrüttung; 22. Juni Tod Susette Gontards; 1803 Übersetzung der Trauerspiele des Sophokles; Anstellung Hölderlins als Hofbibliothekar in Homburg; 1805 Pindar-Fragmente; 1806 Einweisung in die Autenriethsche Klinik in Tübingen; 1807 Aufnahme durch den Schreinermeister Ernst Zimmer. Am 7. Juni 1843 Tod Hölderlins in Tübingen.
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Johann Christian Friedrich Hölderlin, am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren; Schulbesuche in Nürtingen, Denkendorf und Maulbronn; Tübinger Stift. Magister- und Konsistorialexamen. Von 1792 bis 1798 Arbeit am Hyperion-Briefroman; Ende 1793 Antritt einer Hofmeisterstelle bei Familie von Kalb in Waltershausen (Franken); 1794/95 Aufenthalte in Jena und Weimar; Begegnung mit Schiller, Herder und Goethe; Januar 1796 Antritt einer Hofmeisterstelle in Frankfurt im Hause Gontard; Liebe zu Susette G0ntard (Diotima); Sommer 1798 bis Frühjahr 1800 Empedokles-Drama (3 Fassungen); Ende September 1798 Übersiedlung nach Homburg; 1801 für kurze Zeit Hofmeister in Hauptwil; Anfang Dezember Aufbruch von Nürtingen über Lyon nach Bordeaux; dort Ende Januar bis Mai 1802 Hofmeister im Hause des Konsuls Daniel Christoph Meyer; Rückweg über Paris; Mitte Juni Ankunft in Stuttgart mit Anzeichen geistiger Zerrüttung; 22. Juni Tod Susette Gontards; 1803 Übersetzung der Trauerspiele des Sophokles; Anstellung Hölderlins als Hofbibliothekar in Homburg; 1805 Pindar-Fragmente; 1806 Einweisung in die Autenriethsche Klinik in Tübingen; 1807 Aufnahme durch den Schreinermeister Ernst Zimmer. Am 7. Juni 1843 Tod Hölderlins in Tübingen.



