Hund bei Fuß, Mann an der Hand
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Description
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Jochen her!
Sophie Uhlmann hat ihr Leben fest im Griff: Sie wohnt mit ihrem Freund in einer schicken Wohnung, hat einen gut bezahlten Job und dazu noch ihre beiden besten Freundinnen, die ein bisschen Schwung in ihren Alltag bringen. Doch als eines ihrer Projekte Sophie zum Hassobjekt einer Gruppe renitenter Rentnerinnen und Rentner macht, geht es plötzlich drunter und drüber, und ehe sie sichs versieht, steht sie job-, partner- und wohnungslos da. Stattdessen treten ein kleiner Straßenhund namens Jochen und ein gleichermaßen attraktiver wie unverschämter Schreiner in ihr Leben. Aber mit Jule und Lina an ihrer Seite – und ein paar Gläsern Weißwein – bekommt sie auch das gewuppt. Wäre ja gelacht.
Book Information
Author Description
Nina Dias da Silva, Jahrgang 1989, lebt in Hamburg und arbeitet als Redakteurin, Journalistin, Schreiberin – an der Frage nach der konkreten Berufsbezeichnung verzweifelt ihre Steuerberaterin regelmäßig. Im schönen Süden aufgewachsen, hat sie in Stuttgart Linguistik studiert, aber eigentlich alles Wissenswerte in der Gastro gelernt. Geschrieben hat sie schon immer, auf den Hund gekommen ist sie erst bei den Recherchen zu ihrem Debütroman „Hund bei Fuß, Mann an der Hand“: Ihr eigener Vierbeiner Brito hat Angst vor Wind und liebt Käse.
Posts
Warmherzig, lustig und einfach nur eine tolle Story
Inhalt lt. Cover: Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Jochen her! Sophie Uhlmann hat ihr Leben fest im Griff: Sie wohnt mit ihrem Freund in einer schicken Wohnung, hat einen gut bezahlten Job und dazu noch ihre beiden besten Freundinnen, die ein bisschen Schwung in ihren Alltag bringen. Doch als eines ihrer Projekte Sophie zum Hassobjekt einer Gruppe renitenter Rentnerinnen und Rentner macht, geht es plötzlich drunter und drüber, und ehe sie sichs versieht, steht sie job-, partner- und wohnungslos da. Stattdessen treten ein kleiner Straßenhund namens Jochen und ein gleichermaßen attraktiver wie unverschämter Schreiner in ihr Leben. Aber mit Jule und Lina an ihrer Seite – und ein paar Gläsern Weißwein – bekommt sie auch das gewuppt. Wäre ja gelacht. Meinung: Ich bin so traurig…warum ist die Geschichte zu Ende… Sie war so berührend, traurig aber auch witzig und hinreißend. Jochen hat mich total umgehauen, aber ganz ehrlich, am besten fand ich Renate… Die Autorin schreibt mit so einen tollen Schreibstil, dass ich sie immer wieder gern lese. Locker, leicht, modern und mit ganz vielen Details. Die Prota´s waren alle so lebensnah und authentisch und die Settings in Hamburg einfach nur klasse. Eine absolute Leseempfehlung für zwischendurch oder auch für die Urlaubszeit.

Echt, herzlich und Jochen!
„Hund bei Fuß, Mann an der Hand“ ist kein typisches Booktok-Buch – keine Fae, keine Drachen, sondern echte Gefühle und eine Liebesgeschichte, wie sie das Leben selbst schreiben könnte. Authentisch, nahbar und einfach schön. Und dann ist da noch Jochen!!! Jochen!! Ich liebe ihn – er ist definitiv das Highlight. Besonders gefallen haben mir auch die renitenten Rentner, die mit Witz und Herz für Schwung sorgen, sowie die drei Freundinnen, die sich so real anfühlen, dass ich mich sofort an meine eigene Mädelsgruppe erinnert gefühlt habe. Die Story ist zwar nicht die originellste, dafür aber richtig gut geschrieben – eine perfekte Lektüre für zwischendurch, die berührt und trotzdem leicht bleibt.
Schöne authentische Story
Das schöne an Büchern deutscher Autor*innen ist, dass diese sehr nahbar und authentisch sind. Wer so wie ich auch viele der BookTok Trends liest, wird mit so einem Buch wieder zurück auf den Boden geholt. Man kann sich sehr gut in Sophie und alle weiteren Protagonist*innen hineinversetzen. Es findet keine Überdramatisierung statt, sondern es wird einfach eine lebensnahe Geschichte erzählt. Mir hat das Buch als leichte Lektüre gefallen.
Ganz süß für zwischendurch
sehr süße und allen voran authentische Geschichte für zwischendurch, die durchaus Spaß gemacht hat zu hören. Hund Jochen war natürlich für mich das I-tüpfelchen, was der Story auch das gewisse Extra gegeben hat. Die Entwicklung zwischen den Protagonisten fand ich jedoch leider sehr willkürlich und ich muss ehrlich sagen ich habe mir doch etwas mehr von der Story erhofft.
Eigentlich toll ... aber nur eigentlich, dennoch war es nett zu lesen. • Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da war mir aber nicht klar, wie viel Witz und Selbstironie in der Geschichte stecken. • An Sophie musste ich mich erst gewöhnen und auch wenn sie sich durch die vielen unglücklichen Begebenheiten langsam entwickelt, so richtig warm bin ich mit ihr nicht geworden. Die Figur empfand ich als sehr unsymphatisch, egoistisch, kalkuliert und unnahbar. So gänzlich fernab meiner selbst, dass es mir schwer fiel, sie zu mögen. Leider konnte mich die sehr willkürliche Entwicklung der Protagonisten ebenfalls nicht überzeugen, daran konnte auch Jochen, der kleine Straßenhund nichts retten. • Der Humor hat mich leider nicht erreicht und mit den recht plötzlichen Sichtweisenwechseln hatte ich so meine Mühe. Manche Szenen zogen sich, sodass ich das Gefühl hatte, es passierte über längere Strecken nicht viel. • Es tut mir wirklich leid, denn eigentlich würde ich das Buch, mit seinem Hamburgfeeling, gerne mehr mögen wollen, aber ich muss ehrlich sagen, ich habe mir doch etwas mehr von der Story erhofft.
Description
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Jochen her!
Sophie Uhlmann hat ihr Leben fest im Griff: Sie wohnt mit ihrem Freund in einer schicken Wohnung, hat einen gut bezahlten Job und dazu noch ihre beiden besten Freundinnen, die ein bisschen Schwung in ihren Alltag bringen. Doch als eines ihrer Projekte Sophie zum Hassobjekt einer Gruppe renitenter Rentnerinnen und Rentner macht, geht es plötzlich drunter und drüber, und ehe sie sichs versieht, steht sie job-, partner- und wohnungslos da. Stattdessen treten ein kleiner Straßenhund namens Jochen und ein gleichermaßen attraktiver wie unverschämter Schreiner in ihr Leben. Aber mit Jule und Lina an ihrer Seite – und ein paar Gläsern Weißwein – bekommt sie auch das gewuppt. Wäre ja gelacht.
Book Information
Author Description
Nina Dias da Silva, Jahrgang 1989, lebt in Hamburg und arbeitet als Redakteurin, Journalistin, Schreiberin – an der Frage nach der konkreten Berufsbezeichnung verzweifelt ihre Steuerberaterin regelmäßig. Im schönen Süden aufgewachsen, hat sie in Stuttgart Linguistik studiert, aber eigentlich alles Wissenswerte in der Gastro gelernt. Geschrieben hat sie schon immer, auf den Hund gekommen ist sie erst bei den Recherchen zu ihrem Debütroman „Hund bei Fuß, Mann an der Hand“: Ihr eigener Vierbeiner Brito hat Angst vor Wind und liebt Käse.
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Warmherzig, lustig und einfach nur eine tolle Story
Inhalt lt. Cover: Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Jochen her! Sophie Uhlmann hat ihr Leben fest im Griff: Sie wohnt mit ihrem Freund in einer schicken Wohnung, hat einen gut bezahlten Job und dazu noch ihre beiden besten Freundinnen, die ein bisschen Schwung in ihren Alltag bringen. Doch als eines ihrer Projekte Sophie zum Hassobjekt einer Gruppe renitenter Rentnerinnen und Rentner macht, geht es plötzlich drunter und drüber, und ehe sie sichs versieht, steht sie job-, partner- und wohnungslos da. Stattdessen treten ein kleiner Straßenhund namens Jochen und ein gleichermaßen attraktiver wie unverschämter Schreiner in ihr Leben. Aber mit Jule und Lina an ihrer Seite – und ein paar Gläsern Weißwein – bekommt sie auch das gewuppt. Wäre ja gelacht. Meinung: Ich bin so traurig…warum ist die Geschichte zu Ende… Sie war so berührend, traurig aber auch witzig und hinreißend. Jochen hat mich total umgehauen, aber ganz ehrlich, am besten fand ich Renate… Die Autorin schreibt mit so einen tollen Schreibstil, dass ich sie immer wieder gern lese. Locker, leicht, modern und mit ganz vielen Details. Die Prota´s waren alle so lebensnah und authentisch und die Settings in Hamburg einfach nur klasse. Eine absolute Leseempfehlung für zwischendurch oder auch für die Urlaubszeit.

Echt, herzlich und Jochen!
„Hund bei Fuß, Mann an der Hand“ ist kein typisches Booktok-Buch – keine Fae, keine Drachen, sondern echte Gefühle und eine Liebesgeschichte, wie sie das Leben selbst schreiben könnte. Authentisch, nahbar und einfach schön. Und dann ist da noch Jochen!!! Jochen!! Ich liebe ihn – er ist definitiv das Highlight. Besonders gefallen haben mir auch die renitenten Rentner, die mit Witz und Herz für Schwung sorgen, sowie die drei Freundinnen, die sich so real anfühlen, dass ich mich sofort an meine eigene Mädelsgruppe erinnert gefühlt habe. Die Story ist zwar nicht die originellste, dafür aber richtig gut geschrieben – eine perfekte Lektüre für zwischendurch, die berührt und trotzdem leicht bleibt.
Schöne authentische Story
Das schöne an Büchern deutscher Autor*innen ist, dass diese sehr nahbar und authentisch sind. Wer so wie ich auch viele der BookTok Trends liest, wird mit so einem Buch wieder zurück auf den Boden geholt. Man kann sich sehr gut in Sophie und alle weiteren Protagonist*innen hineinversetzen. Es findet keine Überdramatisierung statt, sondern es wird einfach eine lebensnahe Geschichte erzählt. Mir hat das Buch als leichte Lektüre gefallen.
Ganz süß für zwischendurch
sehr süße und allen voran authentische Geschichte für zwischendurch, die durchaus Spaß gemacht hat zu hören. Hund Jochen war natürlich für mich das I-tüpfelchen, was der Story auch das gewisse Extra gegeben hat. Die Entwicklung zwischen den Protagonisten fand ich jedoch leider sehr willkürlich und ich muss ehrlich sagen ich habe mir doch etwas mehr von der Story erhofft.
Eigentlich toll ... aber nur eigentlich, dennoch war es nett zu lesen. • Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da war mir aber nicht klar, wie viel Witz und Selbstironie in der Geschichte stecken. • An Sophie musste ich mich erst gewöhnen und auch wenn sie sich durch die vielen unglücklichen Begebenheiten langsam entwickelt, so richtig warm bin ich mit ihr nicht geworden. Die Figur empfand ich als sehr unsymphatisch, egoistisch, kalkuliert und unnahbar. So gänzlich fernab meiner selbst, dass es mir schwer fiel, sie zu mögen. Leider konnte mich die sehr willkürliche Entwicklung der Protagonisten ebenfalls nicht überzeugen, daran konnte auch Jochen, der kleine Straßenhund nichts retten. • Der Humor hat mich leider nicht erreicht und mit den recht plötzlichen Sichtweisenwechseln hatte ich so meine Mühe. Manche Szenen zogen sich, sodass ich das Gefühl hatte, es passierte über längere Strecken nicht viel. • Es tut mir wirklich leid, denn eigentlich würde ich das Buch, mit seinem Hamburgfeeling, gerne mehr mögen wollen, aber ich muss ehrlich sagen, ich habe mir doch etwas mehr von der Story erhofft.











