How to Feed a Demon
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Kuschelkeks mit Krallen🌙
4/5⭐️ Eine süße und cozy Geschichte, die Dämonen mal von ihrer knuffigen Seite zeigt! Besonders das Hotel mit seinen schrägen Bewohnern hat mein Herz erobert. Von einem schrulligen Baumwesen bis hin zu einem tollpatschigen Drachen ist wirklich alles dabei, was man sich für eine kuschelige Fantasy-Auszeit wünschen kann. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es sich stellenweise etwas zog. Die Auflösung war leider eher meh... keine großen Aha-Momente, und statt Antworten gab’s noch mehr Fragezeichen. Aber hey, manchmal zählt einfach das Gefühl, und das war hier eindeutig: süß wie ein frisch gebackener Keks. 🍪
Wird es noch einen 2 Teil geben ?
Ja , zwischendurch muss es was leichtes sein ohne viel denken . Also griff ich zum Ebook Reader und schaute welche Schätze ich noch nicht gelesen habe . Und siehe da , "How to Feed a Demon " schlummerte schon eine ganze weil darauf . Und jetzt frag ich mich, warum eigentlich? So so süß♡♡♡ Marie's leben ist gerade alles andere als perfekt. Ihre Oma, bei der sie aufgewachsen ist , ist verstorben / ihr Freund ist ein A..Loch / ihre Eltern interessieren sich nicht für sie und von der Schule brauchen wir gar nicht erst reden . So haut sie ab und "strandet" in einem leerstehenden Hotel , allein ! Allein? Na ja , nicht wirklich. So mehr verrate ich nicht .. 😄
Als EBook im Buddyread gelesen
Hast du dich schon einmal gefragt, was du tun würdest, wenn du plötzlich einem echten Dämon gegenüberstehst? Maries Welt wird komplett auf den Kopf gestellt, als sie vor ihrem alten Leben und einer unglücklichen Beziehung in ein verlassenes Hotel flüchtet. Bereits in der ersten Nacht erlebt sie ihren wahrgewordenen Albtraum, als plötzlich Spukgestalten auftauchen – gruselige Fabelwesen und legendäre Monster, die erschreckend real wirken. Verdammt real sogar! Als sie dazu noch über wehrhafte Gestaltwandler und sexy Dämonen stolpert, weiß sie nicht, was schlimmer ist: Dass ihr in diesem Hotel regelmäßig die Haare zu Berge stehen oder dass ihr Herz bei seinem Anblick verräterisch schnell zu klopfen beginnt. Ok, also der Schreibstil war fliessend aber das war der einzige Vorzug dieses Buches. Es war sehr langatmig, die Protagonisten sehr flach und, für mich nicht greifbar, die Plots eher langweilig und gruselig war es auch nicht. Das die Protagonistin erst 17 war hat für mich auch nicht gepasst. Naja, jetzt ist es vorbei und das einzig richtig positive ist dass wieder ein Buch von meinem SuB befreit wurde. Von mir gibt es leider nur 1,5 ⭐️
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "How to Feed a Demon" von Sabine Riedel beendet 🥰 • Das Cover und die Farben finde ich wirklich mega schön 😁🥰 Klappentext klang vielversprechend. Daher musste ich es mitnehmen. Die Protagonisten Marie hat ein unglückliches Leben geführt, steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag und will nur weg. Während es draußen stürmt, bleibt ihr nichts anderes als in einem ablegenem Hotel zu übernachten. Dort trifft sie allerdings auf skurrile Gäste. Und sie hat die Aufgabe, das Hotel zu leiten. Wie es dazu kam, liest selbst 😉🤭 • Wirklich schöner Schreibstil, kurze Kapitel und eine tolle Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Unglaublich cosy, interessantes Hotel und merkwürdige Gäste 😅 • Im Großen und Ganzen ein sehr schönes Buch. Mir war es an manchen Stellen zu langatmig und eher was für junge Leute. Dennoch eine süße Geschichte über Mut, Freundschaft und Selbstvertrauen im fantasiereichen Setting 🥰

Cozy Grusel Urban Fantasy
-Rezensionsexemplar- . Genre: Fantasy in der echten Welt mit etwas Grusel, der total süß & cozy daherkommt. Einfach schöne Charaktere, ein gruselig heimeliges Setting & ein schöner Plot. Für die Jugend, aber auch für die Erwachsenen - ein unglaublich schönes Buch einfach! . Setting: Marie flüchtet vor ihrem alten Leben & landet in einem alten verlassenen Hotel. Nur Blöd, dass da manch gruseliger Gast ein & aus geht & sie plötzlich die Besitzerin sein soll. Der Nachbar würde aushelfen - aber was hat er wirklich vor & will Marie wirklich nichts mehr damit zu tun haben?! . Schnapp dir einen Kaffee & kuschel dich so schön heimelig ein.
Cozy Fantasy für zwischendurch.
Ich durfte Dank Netgalley das EBook zu "How to feed a Demon" lesen und es hat mir gut gefallen. Es ist kein Highlight und hat auch so seine Längen, aber es konnte mich doch gut unterhalten. Der Schreibstil ist sehr locker leicht und angenehm zu lesen. Man fliegt so durch die Seiten. Das Setting ist toll beschrieben, das Hotel mit all seinen schrägen Charakteren ist super schön ausgearbeitet. Die Story plätschert gemütlich dahin und sorgt für schöne Lesestunden. Von mir gibt es 3,5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die cozy Fantasy lieben und sich gemütliche Lesestunden machen möchten.
Hinweis: Ich habe das Buch über Netgalley unentgeltlich beziehen dürfen. Mit „How to Feed a Demon“ entführt Sabine Riedel in eine magische, leicht gruselig anmutende Urban-Fantasy-Welt, in der ein verlassenes Hotel zum Schauplatz seltsamer Begegnungen mit Dämonen, Spukgestalten und Gestaltwandlern wird. Im Zentrum steht die 17-jährige Marie, die sich nach einem persönlichen Umbruch (Beziehungsende, Konflikte mit den Eltern, Tod der Großmutter) in dieses geheimnisvolle Setting flüchtet – und dort sehr viel mehr findet, als sie gesucht hat. Der Einstieg ins Buch erfolgt rasant und wirft die Leser*innen direkt in Maries chaotische Gefühlswelt. Dieser rasche Beginn hat mich im ersten Moment leicht überfordert, auch aufgrund der Vielzahl an persönlichen Problemen und die emotionale Tiefe fehlt. Auch Maries Verhalten wirkt oft sehr jugendlich und impulsiv, was zwar altersgerecht, für mich persönlich aber schwer nachvollziehbar war. Die Grundidee des Romans und auch das schöne Cover haben mich neugierig gemacht: ein verlassenes Hotel voller Dämonen, ein dunkles Geheimnis, eine Prise Romantik – das klang nach spannender Cozy Fantasy, wie ich sie mag. Doch für meinen Geschmack blieb die Handlung über weite Strecken recht ruhig, ohne größere Entwicklungen oder emotionale Höhepunkte. Auch die versprochene Romanze tritt kaum in Erscheinung. Als Leserin des Romantasy Genres ist man hier anderes gewohnt. Das Buch bleibt, was das Spice-Level angeht, sehr kindgerecht. Vieles blieb mir zu vorhersehbar, einige Auflösungen waren schon sehr früh absehbar, sodass die Spannung teilweise verloren ging und damit auch meine Lust weiter zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich, was sicherlich besonders jüngere Leserinnen anspricht. Tatsächlich hatte ich den Eindruck, dass sich das Buch in erster Linie an ein jüngeres Publikum richtet – etwa im Alter der Protagonistin. Für Leserinnen, die schon mehr Cozy Fantasy gelesen haben oder eine reifere Erzählweise bevorzugen, könnten sowohl Stil als auch Charakterentwicklung etwas zu schlicht erscheinen. Trotz meiner Kritikpunkte möchte ich betonen, dass das Buch mit viel Liebe zum Genre geschrieben wurde. Die Atmosphäre des Hotels, die verschiedenen Wesen und die Idee hinter dem Setting haben durchaus Potenzial und werden sicher eine jüngere Zielgruppe gut unterhalten. Wer Lust auf eine leichte, fantastische Geschichte mit leichtem Gruselflair und Coming-of-Age-Elementen hat, wird sich hier vielleicht besser aufgehoben fühlen als ich. Fazit: Ein Buch mit spannender Grundidee und sympathischem Setting, das besonders junge Fantasy-Fans ansprechen dürfte. Wer jedoch tiefere Emotionen, komplexe Charaktere und überraschende Wendungen sucht, wird hier möglicherweise weniger fündig. Für mich persönlich war es leider nicht das richtige Buch – doch das macht es nicht per se schlecht, sondern spricht einfach eine andere Zielgruppe an.
Eine witzige Story über Dämonen und das finden des eigenen Platzes in der Welt
Nach dem Tod ihrer Großmutter fühlt Marie sich rastlos und nicht gewollt auf dieser Welt. Sie hat nicht nur den einzigen Menschen verloren der an sie geglaubt hat, sondern sich ihren Halt. Frisch getrennt von ihrem Freund und nicht beachtet von ihren Eltern nimmt sie mitten in der Macht reiß aus. Irgendwann landet sie dann an einem anscheinend verlassenen Hotel und beschließt eine Nacht dort zu verbringen, bevor sie weiter ziehen möchte. Doch mitten in der Nacht ist das Hotel gar nicht mehr so leer, denn eine Schar voller Dämonen bezieht für die nächsten 2 Wochen das Hotel und Marie soll nun wiederwillig herausfinden was die Dämonen brauchen. Ich habe das Buch bewusst ausgewählt, weil ich etwas ruhigeres lesen wollte und da kam mir das Buch gerade recht. Der Schreibstil war flüssig und an einigen Stellen musste ich herzhaft lachen. Ich mochte Marie sehr geht, weil sie nicht viel Drama produzierte und sich trotz ihrer Unsicherheiten versuchte einzufügen. Die Dämonen waren sehr süß geschrieben und auch die Unsicherheiten die sie mitbrachten, ließen einen mitfühlen. Die Dynamiken innerhalb der Charaktere haben mir sehr gut gefallen und auch die Entwicklung von Marie fand ich gut. Das Buch handelt nicht nur von Wundern, sondern auch darüber wie verlorene Seelen ein zu Hause finden. Fazit: Ich habe das Buch sehr gemocht und hoffe das es vielleicht noch einen weiteren Teil geben wird, da dass Ende ja doch offen war.

Ein nettes Buch für Zwischendurch
How to Feed a Demon ist für mich eine nette Geschichte für Zwischendurch. Allerdings hat sie nicht wirklich viele Höhen & Tiefen, weshalb die Spannung ein wenig leidet. Die gesamte Storyline plätschert also mehr oder weniger dahin, was es zwar zu einem entspannten Buch für einen Samstag-Nachmittag macht, aber nicht wirklich Potential für ein Highlight besitzt.
Unterhaltsam und humorvoll
Dieses Buch hat mich positiv überrascht, da ich zu Beginn nicht genau wusste, was mich hier erwartet. Die Autorin schafft es mit ihrer lockeren und einfachen Art die Gespräche so unterhaltsam und leicht zu schreiben, dass Seite für Seite einfach nur dahinfliegen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, so dass man keine Probleme hat dem Geschehen zu folgen. Die Umgebung, die Personen und alles drumherum werden detailliert und bildhaft beschrieben, man kann sich das Hotel und jeden Gast super bildlich vorstellen. Auch die Gefühle bringt die Autorin super zur Geltung. Man fühlt und fiebert mit Marie mit und fragt sich, wie sich wohl handeln wird und wie sie sich entscheiden wird. Auch Maries Entwicklung in diesem Buch ist sehr gut dargestellt und vor allem verständlich und nachvollziehbar. Mich hat dieses Buch begeistert mit seiner humorvollen und leichten Art. Es fühlt sich nichts gezwungen an, die Personen sind greifbar und nahbar. Die Spannung wird gut hervorgehoben mit der Story. Dieses Buch hat alles was ein Buch braucht. Es hat einfach Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
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Kuschelkeks mit Krallen🌙
4/5⭐️ Eine süße und cozy Geschichte, die Dämonen mal von ihrer knuffigen Seite zeigt! Besonders das Hotel mit seinen schrägen Bewohnern hat mein Herz erobert. Von einem schrulligen Baumwesen bis hin zu einem tollpatschigen Drachen ist wirklich alles dabei, was man sich für eine kuschelige Fantasy-Auszeit wünschen kann. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es sich stellenweise etwas zog. Die Auflösung war leider eher meh... keine großen Aha-Momente, und statt Antworten gab’s noch mehr Fragezeichen. Aber hey, manchmal zählt einfach das Gefühl, und das war hier eindeutig: süß wie ein frisch gebackener Keks. 🍪
Wird es noch einen 2 Teil geben ?
Ja , zwischendurch muss es was leichtes sein ohne viel denken . Also griff ich zum Ebook Reader und schaute welche Schätze ich noch nicht gelesen habe . Und siehe da , "How to Feed a Demon " schlummerte schon eine ganze weil darauf . Und jetzt frag ich mich, warum eigentlich? So so süß♡♡♡ Marie's leben ist gerade alles andere als perfekt. Ihre Oma, bei der sie aufgewachsen ist , ist verstorben / ihr Freund ist ein A..Loch / ihre Eltern interessieren sich nicht für sie und von der Schule brauchen wir gar nicht erst reden . So haut sie ab und "strandet" in einem leerstehenden Hotel , allein ! Allein? Na ja , nicht wirklich. So mehr verrate ich nicht .. 😄
Als EBook im Buddyread gelesen
Hast du dich schon einmal gefragt, was du tun würdest, wenn du plötzlich einem echten Dämon gegenüberstehst? Maries Welt wird komplett auf den Kopf gestellt, als sie vor ihrem alten Leben und einer unglücklichen Beziehung in ein verlassenes Hotel flüchtet. Bereits in der ersten Nacht erlebt sie ihren wahrgewordenen Albtraum, als plötzlich Spukgestalten auftauchen – gruselige Fabelwesen und legendäre Monster, die erschreckend real wirken. Verdammt real sogar! Als sie dazu noch über wehrhafte Gestaltwandler und sexy Dämonen stolpert, weiß sie nicht, was schlimmer ist: Dass ihr in diesem Hotel regelmäßig die Haare zu Berge stehen oder dass ihr Herz bei seinem Anblick verräterisch schnell zu klopfen beginnt. Ok, also der Schreibstil war fliessend aber das war der einzige Vorzug dieses Buches. Es war sehr langatmig, die Protagonisten sehr flach und, für mich nicht greifbar, die Plots eher langweilig und gruselig war es auch nicht. Das die Protagonistin erst 17 war hat für mich auch nicht gepasst. Naja, jetzt ist es vorbei und das einzig richtig positive ist dass wieder ein Buch von meinem SuB befreit wurde. Von mir gibt es leider nur 1,5 ⭐️
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "How to Feed a Demon" von Sabine Riedel beendet 🥰 • Das Cover und die Farben finde ich wirklich mega schön 😁🥰 Klappentext klang vielversprechend. Daher musste ich es mitnehmen. Die Protagonisten Marie hat ein unglückliches Leben geführt, steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag und will nur weg. Während es draußen stürmt, bleibt ihr nichts anderes als in einem ablegenem Hotel zu übernachten. Dort trifft sie allerdings auf skurrile Gäste. Und sie hat die Aufgabe, das Hotel zu leiten. Wie es dazu kam, liest selbst 😉🤭 • Wirklich schöner Schreibstil, kurze Kapitel und eine tolle Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Unglaublich cosy, interessantes Hotel und merkwürdige Gäste 😅 • Im Großen und Ganzen ein sehr schönes Buch. Mir war es an manchen Stellen zu langatmig und eher was für junge Leute. Dennoch eine süße Geschichte über Mut, Freundschaft und Selbstvertrauen im fantasiereichen Setting 🥰

Cozy Grusel Urban Fantasy
-Rezensionsexemplar- . Genre: Fantasy in der echten Welt mit etwas Grusel, der total süß & cozy daherkommt. Einfach schöne Charaktere, ein gruselig heimeliges Setting & ein schöner Plot. Für die Jugend, aber auch für die Erwachsenen - ein unglaublich schönes Buch einfach! . Setting: Marie flüchtet vor ihrem alten Leben & landet in einem alten verlassenen Hotel. Nur Blöd, dass da manch gruseliger Gast ein & aus geht & sie plötzlich die Besitzerin sein soll. Der Nachbar würde aushelfen - aber was hat er wirklich vor & will Marie wirklich nichts mehr damit zu tun haben?! . Schnapp dir einen Kaffee & kuschel dich so schön heimelig ein.
Cozy Fantasy für zwischendurch.
Ich durfte Dank Netgalley das EBook zu "How to feed a Demon" lesen und es hat mir gut gefallen. Es ist kein Highlight und hat auch so seine Längen, aber es konnte mich doch gut unterhalten. Der Schreibstil ist sehr locker leicht und angenehm zu lesen. Man fliegt so durch die Seiten. Das Setting ist toll beschrieben, das Hotel mit all seinen schrägen Charakteren ist super schön ausgearbeitet. Die Story plätschert gemütlich dahin und sorgt für schöne Lesestunden. Von mir gibt es 3,5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die cozy Fantasy lieben und sich gemütliche Lesestunden machen möchten.
Hinweis: Ich habe das Buch über Netgalley unentgeltlich beziehen dürfen. Mit „How to Feed a Demon“ entführt Sabine Riedel in eine magische, leicht gruselig anmutende Urban-Fantasy-Welt, in der ein verlassenes Hotel zum Schauplatz seltsamer Begegnungen mit Dämonen, Spukgestalten und Gestaltwandlern wird. Im Zentrum steht die 17-jährige Marie, die sich nach einem persönlichen Umbruch (Beziehungsende, Konflikte mit den Eltern, Tod der Großmutter) in dieses geheimnisvolle Setting flüchtet – und dort sehr viel mehr findet, als sie gesucht hat. Der Einstieg ins Buch erfolgt rasant und wirft die Leser*innen direkt in Maries chaotische Gefühlswelt. Dieser rasche Beginn hat mich im ersten Moment leicht überfordert, auch aufgrund der Vielzahl an persönlichen Problemen und die emotionale Tiefe fehlt. Auch Maries Verhalten wirkt oft sehr jugendlich und impulsiv, was zwar altersgerecht, für mich persönlich aber schwer nachvollziehbar war. Die Grundidee des Romans und auch das schöne Cover haben mich neugierig gemacht: ein verlassenes Hotel voller Dämonen, ein dunkles Geheimnis, eine Prise Romantik – das klang nach spannender Cozy Fantasy, wie ich sie mag. Doch für meinen Geschmack blieb die Handlung über weite Strecken recht ruhig, ohne größere Entwicklungen oder emotionale Höhepunkte. Auch die versprochene Romanze tritt kaum in Erscheinung. Als Leserin des Romantasy Genres ist man hier anderes gewohnt. Das Buch bleibt, was das Spice-Level angeht, sehr kindgerecht. Vieles blieb mir zu vorhersehbar, einige Auflösungen waren schon sehr früh absehbar, sodass die Spannung teilweise verloren ging und damit auch meine Lust weiter zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich, was sicherlich besonders jüngere Leserinnen anspricht. Tatsächlich hatte ich den Eindruck, dass sich das Buch in erster Linie an ein jüngeres Publikum richtet – etwa im Alter der Protagonistin. Für Leserinnen, die schon mehr Cozy Fantasy gelesen haben oder eine reifere Erzählweise bevorzugen, könnten sowohl Stil als auch Charakterentwicklung etwas zu schlicht erscheinen. Trotz meiner Kritikpunkte möchte ich betonen, dass das Buch mit viel Liebe zum Genre geschrieben wurde. Die Atmosphäre des Hotels, die verschiedenen Wesen und die Idee hinter dem Setting haben durchaus Potenzial und werden sicher eine jüngere Zielgruppe gut unterhalten. Wer Lust auf eine leichte, fantastische Geschichte mit leichtem Gruselflair und Coming-of-Age-Elementen hat, wird sich hier vielleicht besser aufgehoben fühlen als ich. Fazit: Ein Buch mit spannender Grundidee und sympathischem Setting, das besonders junge Fantasy-Fans ansprechen dürfte. Wer jedoch tiefere Emotionen, komplexe Charaktere und überraschende Wendungen sucht, wird hier möglicherweise weniger fündig. Für mich persönlich war es leider nicht das richtige Buch – doch das macht es nicht per se schlecht, sondern spricht einfach eine andere Zielgruppe an.
Eine witzige Story über Dämonen und das finden des eigenen Platzes in der Welt
Nach dem Tod ihrer Großmutter fühlt Marie sich rastlos und nicht gewollt auf dieser Welt. Sie hat nicht nur den einzigen Menschen verloren der an sie geglaubt hat, sondern sich ihren Halt. Frisch getrennt von ihrem Freund und nicht beachtet von ihren Eltern nimmt sie mitten in der Macht reiß aus. Irgendwann landet sie dann an einem anscheinend verlassenen Hotel und beschließt eine Nacht dort zu verbringen, bevor sie weiter ziehen möchte. Doch mitten in der Nacht ist das Hotel gar nicht mehr so leer, denn eine Schar voller Dämonen bezieht für die nächsten 2 Wochen das Hotel und Marie soll nun wiederwillig herausfinden was die Dämonen brauchen. Ich habe das Buch bewusst ausgewählt, weil ich etwas ruhigeres lesen wollte und da kam mir das Buch gerade recht. Der Schreibstil war flüssig und an einigen Stellen musste ich herzhaft lachen. Ich mochte Marie sehr geht, weil sie nicht viel Drama produzierte und sich trotz ihrer Unsicherheiten versuchte einzufügen. Die Dämonen waren sehr süß geschrieben und auch die Unsicherheiten die sie mitbrachten, ließen einen mitfühlen. Die Dynamiken innerhalb der Charaktere haben mir sehr gut gefallen und auch die Entwicklung von Marie fand ich gut. Das Buch handelt nicht nur von Wundern, sondern auch darüber wie verlorene Seelen ein zu Hause finden. Fazit: Ich habe das Buch sehr gemocht und hoffe das es vielleicht noch einen weiteren Teil geben wird, da dass Ende ja doch offen war.

Ein nettes Buch für Zwischendurch
How to Feed a Demon ist für mich eine nette Geschichte für Zwischendurch. Allerdings hat sie nicht wirklich viele Höhen & Tiefen, weshalb die Spannung ein wenig leidet. Die gesamte Storyline plätschert also mehr oder weniger dahin, was es zwar zu einem entspannten Buch für einen Samstag-Nachmittag macht, aber nicht wirklich Potential für ein Highlight besitzt.
Unterhaltsam und humorvoll
Dieses Buch hat mich positiv überrascht, da ich zu Beginn nicht genau wusste, was mich hier erwartet. Die Autorin schafft es mit ihrer lockeren und einfachen Art die Gespräche so unterhaltsam und leicht zu schreiben, dass Seite für Seite einfach nur dahinfliegen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, so dass man keine Probleme hat dem Geschehen zu folgen. Die Umgebung, die Personen und alles drumherum werden detailliert und bildhaft beschrieben, man kann sich das Hotel und jeden Gast super bildlich vorstellen. Auch die Gefühle bringt die Autorin super zur Geltung. Man fühlt und fiebert mit Marie mit und fragt sich, wie sich wohl handeln wird und wie sie sich entscheiden wird. Auch Maries Entwicklung in diesem Buch ist sehr gut dargestellt und vor allem verständlich und nachvollziehbar. Mich hat dieses Buch begeistert mit seiner humorvollen und leichten Art. Es fühlt sich nichts gezwungen an, die Personen sind greifbar und nahbar. Die Spannung wird gut hervorgehoben mit der Story. Dieses Buch hat alles was ein Buch braucht. Es hat einfach Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
















