House of War / House of War: Sascha

House of War / House of War: Sascha

by Sarah Baines·Book 2 of 6
Softcover
4.73
Paranormal RomanceLiebesromanRomantische FantasyHappy End

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Description

Sie hat gelernt, sich in ihrem Leben zu verteidigen. Sie weiß, dass sie ihren Bruder beschützen muss. Aber sie ist am Ende ihrer Kraft angekommen. Und die einzige Hilfe weit und breit ist ein gottverdammter Freak. Sascha Madison glaubt nicht an Prinzen auf stinkenden Gäulen. Die Hoffnung auf einen Drachentöter hat sie auch schon vor geraumer Weile aufgegeben. Was immer in ihrem Leben auch schiefgelaufen ist, sie hat leider absolut keine Ahnung was. Plötzlich ist das alles über sie hereingebrochen. Seltsame Gestalten, die versuchen sie zu töten oder ihren Bruder zu entführen. Manchmal auch beides. Und der Freak, den sie auf dem Spielplatz dabei erwischt, wie er die Kinder beobachtet, macht die Sache auch nicht gerade leichter. Plötzlich taucht er immer wieder in ihrer Nähe auf und es fällt ihr zusehends schwerer, ihr Geheimnis zu schützen.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
396
Price
14.00 €

Author Description

Dark Romance. Fantasy Romance. No Sugarcoating

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1
All
5

Sarkasmus, Action, Emotionen: Sascha und Charon rocken das Dämonenreich. Rasantes Finale, überraschend sanftes Herz. Baines delivered!

Nach House of War: Dante brauchte ich dringend mehr Dämonenromance – und Sascha hat genau das geliefert. Sarkasmus, knisternde Dynamik und eine Heldin, die man einfach lieben muss. Sascha ist laut Autorin eine „handelsübliche Goth“: schwarze Catsuits, wunderschöne Kleider, tiefschwarzes Make-up und eine große Portion Schlagfertigkeit und Selbstbewusstsein. Blöd nur, dass sie eine Halbdämonin ist – und gefühlt die halbe Dämonenwelt hinter ihr und ihrem kleinen Bruder her ist. Dann wäre da noch Charon – von Sascha liebevoll „Freak“ genannt. Der selbsternannte Fährmann ist cool, sarkastisch, überraschend liebevoll und ja… ein Skelett. Wie man sich in den Tod verlieben kann? Sarah Baines schafft es, ihm Charme und Tiefe zu verleihen, ohne seine dämonische Brutalität zu verlieren. Dieser Spagat gelingt ihr mühelos. Ihre Figuren sind vielschichtig, haben Ecken und Kanten und wirken niemals flach. Gemeinsam suchen Sascha und Charon nach Antworten: Wer war ihr Vater? War der Tod ihrer Mutter wirklich ein Unfall? Und warum sind sie Zielscheibe der Dämonenwelt? Währenddessen entdeckt Sascha ihre eigenen Fähigkeiten, lässt sich von Charon trainieren – und verliebt sich, natürlich widerwillig. Aber Gefühle lassen sich nicht wegdiskutieren. Was ich an Baines so liebe: Man weiß nie sofort, wer Freund oder Feind ist. Wendungen überraschen, Figuren entwickeln sich, und trotzdem wirkt alles stimmig. Zum Ende hin zieht das Tempo deutlich an – rasant, spannend, chaotisch im besten Sinne – bis alles in einem runden, emotionalen Romance-Finale zusammenläuft. Ich habe es wirklich geliebt.

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