Hope of Tomorrow (Promises of Forever 3)
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Inhalt Mit Verlusten kennt sich Gillian Watkins aus. Zuerst verliert sie ihre beste Freundin, dann lässt ihr Freund sie von einem Tag auf den anderen sitzen. Dennoch klammert sie sich weiterhin an ihre perfekte Fassade. Doch als Jared Hartwell, Frauenheld und Pitcher der College-Baseballmannschaft, mit einer ungewöhnlichen Bitte an sie herantritt, scheint Gillian jede verbliebene Kontrolle zu entgleiten. Denn Jared war schon immer dazu in der Lage, durch ihren eiskalten Panzer hindurchzublicken. Mit einem Mal droht Gillians Leben im Chaos zu versinken, denn was als widerwillige Freundschaft zwischen ihnen beginnt, entwickelt sich nach und nach zu mehr. Schon bald müssen sich die beiden fragen, ob es noch darum geht, Jareds jüngeren Bruder vor einer gefährlichen Dummheit zu bewahren – oder ob sie selbst diejenigen sind, die gerettet werden müssen. Meinung Gillian Watkins versteckt sich hinter ihrer perfekten Fassade, eine Maske aus Gleichgültigkeit. Nur gelegentlich blitzt ihr wirkliches Wesen daraus hervor. Sie versteckt ihr komplettes Ich vor ihren Mitmenschen, manchmal kann sie ihre Zunge jedoch nicht im Zaun halten und etwas zynisches kommt ihr über die Lippen, doch fluchen würde sie nie. Denn es wurde ihr jahrelang beigebracht ein perfektes Mädchen zu sein. Daran trägt eine große Schuld ihre Mutter. Sie schleift sie von einem Schönheitswettbewerb zum nächsten. Doch als Gillian endlich auf’s College geht kann sie aus den Fängen ihrer Mutter flüchten. Mit Gillian hatte ich zu Anfang große Probleme, sie war mir zu glatt, zu nett, für mich nicht wirklich greifbar. Erst nach und nach zeigte sich welche Probleme Gillian wirklich hat. Es hat einen Augenblick gedauert bis ich wieder wusste wer Gillian war. Sie ist mir nicht wirklich im Gedächtnis geblieben ganz im Gegensatz zu Bree Thompson und Rob Lance. Auch mit den beiden gibt es ein Wiedersehen und Bree begeistert mich wieder mit ihrer lockeren Art. Da Gillian so ganz anderes ist als die zwei voran gegangenen Protagonisten hatte ich zu Anfang etwas zu kämpfen mit ihrem Charakter. Auch Jared zählte nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Aber nach dem ich die beiden immer besser kennenlernen durfte, habe ich in der Hälfte des Buches zumindest einen Zugang zu Gillian gefunden. Als nämlich Jared Gillian, um Hilfe für seinen Bruder bittet beginnt Gillians Fassade zu bröckeln und da Jared schon immer hinter ihre Fassade blicken konnte gibt sie sich bald keine Mühe mehr sich vor ihm zu verstellen oder vorzugeben jemand anders zu sein. Jared und Gillian kommen sich immer näher, doch auch Jared hat seine Probleme und Geheimnisse. Sie versuchen beide ihre kleinen Geschwister zu retten und zu beschützen. Gillian glaubte immer sie könnte Grace vor ihrer Mutter beschützen, doch sie muss bald einsehen, dass dies nicht so einfach ist. Jared versucht Gillian zu unterstützen, doch sie geraten immer wieder an ihre Grenzen. Fazit Die anderen beiden Bücher von Bianca Iosivoni habe ich gerade zu verschlungen, da ich mit Gillian etwas zu kämpfen hatte habe ich etwas länger gebraucht, um es zu lesen. Zu Anfang war ich mit dem Ende des Buches nicht wirklich glücklich, doch nach einigen Tagen fand ich sie hätte es nicht besser treffen können für die beiden. Gillian und Jared werden leider nicht meine Lieblingsprotagonisten werden. 3/5 Punkte
Worte vermögen nicht auszudrücken, was in diesen Augenblicken in mir vor geht. Ich schwelge irgendwo in einem konfusen, rosaroten Nebel aus bitterer Freude, hervorgerufen von einem Ende, das nicht hätte perfekter sein können. Ich werde all die wunderbaren Charaktere so sehe vermissen. Nach diesen 3 Bänden war es mir, als würde ich jeden einzelnen von ihnen persönlich kennen. Allesamt waren wunderbar ausgearbeitet, einzigartig und auf ihre ganz persönlicher Art und Weise liebenswert. Entgegen meiner Erwartungen, konnte ich auch Gillian in mein Heez schließen. Viel mehr noch als das. Ich konnte ihren Schmerz, die innere Zerissenheit und den ständigen Leistungsdruck förmlich auf meinen eigenen Schulter spüren. Und obwohl Bamd 1 noch immer mein Liebster ist, war dieser hier an Tiefgang nicht zu überbieten. Ich habe gelacht, gelitten, getobt und am Ende zu „Accidentally in love“ melancholisch, dümmlich vor mich hingegrinst. Es war dasselbe Gefühl, wie es mich bei Filmen, wie „10 Dinge, die ich an dir hasse“ überkommt. Diese Art von Musik, gepaart mit meinem Kopfkino: einfach perfekt. 4.5 Sterne für diesen wunderbaren Abschluss. Ich freue mich wahnsinnig auf die neuste Reihe der Autorin, denn in „Der letzte erste Kuss & Co.“ wird es einige freudige Wiedersehen geben. Ich kann euch nicht sagen, wie aufgeregt ich bin.
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Inhalt Mit Verlusten kennt sich Gillian Watkins aus. Zuerst verliert sie ihre beste Freundin, dann lässt ihr Freund sie von einem Tag auf den anderen sitzen. Dennoch klammert sie sich weiterhin an ihre perfekte Fassade. Doch als Jared Hartwell, Frauenheld und Pitcher der College-Baseballmannschaft, mit einer ungewöhnlichen Bitte an sie herantritt, scheint Gillian jede verbliebene Kontrolle zu entgleiten. Denn Jared war schon immer dazu in der Lage, durch ihren eiskalten Panzer hindurchzublicken. Mit einem Mal droht Gillians Leben im Chaos zu versinken, denn was als widerwillige Freundschaft zwischen ihnen beginnt, entwickelt sich nach und nach zu mehr. Schon bald müssen sich die beiden fragen, ob es noch darum geht, Jareds jüngeren Bruder vor einer gefährlichen Dummheit zu bewahren – oder ob sie selbst diejenigen sind, die gerettet werden müssen. Meinung Gillian Watkins versteckt sich hinter ihrer perfekten Fassade, eine Maske aus Gleichgültigkeit. Nur gelegentlich blitzt ihr wirkliches Wesen daraus hervor. Sie versteckt ihr komplettes Ich vor ihren Mitmenschen, manchmal kann sie ihre Zunge jedoch nicht im Zaun halten und etwas zynisches kommt ihr über die Lippen, doch fluchen würde sie nie. Denn es wurde ihr jahrelang beigebracht ein perfektes Mädchen zu sein. Daran trägt eine große Schuld ihre Mutter. Sie schleift sie von einem Schönheitswettbewerb zum nächsten. Doch als Gillian endlich auf’s College geht kann sie aus den Fängen ihrer Mutter flüchten. Mit Gillian hatte ich zu Anfang große Probleme, sie war mir zu glatt, zu nett, für mich nicht wirklich greifbar. Erst nach und nach zeigte sich welche Probleme Gillian wirklich hat. Es hat einen Augenblick gedauert bis ich wieder wusste wer Gillian war. Sie ist mir nicht wirklich im Gedächtnis geblieben ganz im Gegensatz zu Bree Thompson und Rob Lance. Auch mit den beiden gibt es ein Wiedersehen und Bree begeistert mich wieder mit ihrer lockeren Art. Da Gillian so ganz anderes ist als die zwei voran gegangenen Protagonisten hatte ich zu Anfang etwas zu kämpfen mit ihrem Charakter. Auch Jared zählte nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Aber nach dem ich die beiden immer besser kennenlernen durfte, habe ich in der Hälfte des Buches zumindest einen Zugang zu Gillian gefunden. Als nämlich Jared Gillian, um Hilfe für seinen Bruder bittet beginnt Gillians Fassade zu bröckeln und da Jared schon immer hinter ihre Fassade blicken konnte gibt sie sich bald keine Mühe mehr sich vor ihm zu verstellen oder vorzugeben jemand anders zu sein. Jared und Gillian kommen sich immer näher, doch auch Jared hat seine Probleme und Geheimnisse. Sie versuchen beide ihre kleinen Geschwister zu retten und zu beschützen. Gillian glaubte immer sie könnte Grace vor ihrer Mutter beschützen, doch sie muss bald einsehen, dass dies nicht so einfach ist. Jared versucht Gillian zu unterstützen, doch sie geraten immer wieder an ihre Grenzen. Fazit Die anderen beiden Bücher von Bianca Iosivoni habe ich gerade zu verschlungen, da ich mit Gillian etwas zu kämpfen hatte habe ich etwas länger gebraucht, um es zu lesen. Zu Anfang war ich mit dem Ende des Buches nicht wirklich glücklich, doch nach einigen Tagen fand ich sie hätte es nicht besser treffen können für die beiden. Gillian und Jared werden leider nicht meine Lieblingsprotagonisten werden. 3/5 Punkte
Worte vermögen nicht auszudrücken, was in diesen Augenblicken in mir vor geht. Ich schwelge irgendwo in einem konfusen, rosaroten Nebel aus bitterer Freude, hervorgerufen von einem Ende, das nicht hätte perfekter sein können. Ich werde all die wunderbaren Charaktere so sehe vermissen. Nach diesen 3 Bänden war es mir, als würde ich jeden einzelnen von ihnen persönlich kennen. Allesamt waren wunderbar ausgearbeitet, einzigartig und auf ihre ganz persönlicher Art und Weise liebenswert. Entgegen meiner Erwartungen, konnte ich auch Gillian in mein Heez schließen. Viel mehr noch als das. Ich konnte ihren Schmerz, die innere Zerissenheit und den ständigen Leistungsdruck förmlich auf meinen eigenen Schulter spüren. Und obwohl Bamd 1 noch immer mein Liebster ist, war dieser hier an Tiefgang nicht zu überbieten. Ich habe gelacht, gelitten, getobt und am Ende zu „Accidentally in love“ melancholisch, dümmlich vor mich hingegrinst. Es war dasselbe Gefühl, wie es mich bei Filmen, wie „10 Dinge, die ich an dir hasse“ überkommt. Diese Art von Musik, gepaart mit meinem Kopfkino: einfach perfekt. 4.5 Sterne für diesen wunderbaren Abschluss. Ich freue mich wahnsinnig auf die neuste Reihe der Autorin, denn in „Der letzte erste Kuss & Co.“ wird es einige freudige Wiedersehen geben. Ich kann euch nicht sagen, wie aufgeregt ich bin.







