Homeland Elegien
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Description
„Genau der Schriftsteller, den wir brauchen.“ Daniel Kehlmann, FAZ
„Leidenschaftlich, verstörend, fesselnd.“ Salman Rushdie
„Ein herzzereißendes Porträt von Amerikanern, die von der Welt nach 9/11 zum Anderssein verbannt wurden." Jennifer Egan
Ayad Akhtars "Homeland Elegien" ist ein intelligenter Roman über den zerrütteten Zustand des heutigen Amerikas. Über ein Amerika, in dem die Ideale der amerikanischen Demokratie den Göttern der Finanzindustrie geopfert wurden und eine TV-Persönlichkeit Präsident werden konnte.
Es ist ein persönliches Memoir über die Erfahrungen von im Westen lebenden Muslimen, insbesondere nach 9/11, und eine Reflexion über die Möglichkeit einer westlichen muslimischen Identität.
Es ist die intellektuelle Biografie eines künstlerischen Ausnahmetalents und eine manchmal komische, manchmal bewegende, manchmal konfliktreiche Einwandererfamiliengeschichte.
Und nicht zuletzt erzählt der Roman mit großem Esprit und aus ungewohnter Perspektive globale Zeitgeschichte, vom Konflikt zwischen Pakistan und Indien über den ersten Afghanistan Krieg bis hin zu Osama bin Laden und dem islamistischen Terror der jüngsten Gegenwart.
Book Information
Author Description
Ayad Akhtar, geboren 1970, wuchs als Sohn pakistanischer Einwanderer in Milwaukee, Wisconsin auf. Er ist der meistgespielte US-amerikanische Dramatiker der Gegenwart. Sein Debüt Geächtet gewann zahlreiche wichtige nationale und internationale Preise, darunter den Pulitzer Theaterpreis und den Nestroy-Theaterpreis. Seine Stücke werden an allen großen deutschsprachigen Bühnen gegeben. Homeland Elegien ist nach Himmelssucher (2012) sein zweiter Roman.
Posts
Warum ich das Buch abgebrochen habe In den ersten Kapiteln ging es um die Familie des Protagonisten in Amerika und Pakistan, um die unterschiedliche Wahrnehmung der USA durch die beiden Elternteile und die Verwandten. Das hat mich interessiert. Die Prosa ist sehr anspruchsvoll. Irgendwann beginnt es jedoch, überwiegend um die Freundschaft des Protagonisten mit einem muslimischen Geschäftsmann zu gehen, um dessen Geschäfte, die Beteiligung des Protagonisten daran usw. Geschäfte und reiche Menschen - das langweilte mich dermaßen, dass ich kaum noch Fortschritte machte. Bei 50 Prozent habe ich aufgegeben, noch mal 180 Seiten davon konnte ich mir nicht antun. Auch wenn das Buch ein wichtiges Thema hat, das Verlorensein der Muslime in Post-9/11-Amerika. Was mich auch gestört hat, jedoch nicht zum Abbruch führte, war eine völlig unmotivierte, grauenhafte Sexszene, die völlig zusammenhangslos schien und nicht nur vollkommen überflüssig war, sondern auch noch, wie das so oft geschieht, den Eindruck vermittelte, dass Frauen es möglichst brutal "wollen". Sehr abtörnend.
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„Genau der Schriftsteller, den wir brauchen.“ Daniel Kehlmann, FAZ
„Leidenschaftlich, verstörend, fesselnd.“ Salman Rushdie
„Ein herzzereißendes Porträt von Amerikanern, die von der Welt nach 9/11 zum Anderssein verbannt wurden." Jennifer Egan
Ayad Akhtars "Homeland Elegien" ist ein intelligenter Roman über den zerrütteten Zustand des heutigen Amerikas. Über ein Amerika, in dem die Ideale der amerikanischen Demokratie den Göttern der Finanzindustrie geopfert wurden und eine TV-Persönlichkeit Präsident werden konnte.
Es ist ein persönliches Memoir über die Erfahrungen von im Westen lebenden Muslimen, insbesondere nach 9/11, und eine Reflexion über die Möglichkeit einer westlichen muslimischen Identität.
Es ist die intellektuelle Biografie eines künstlerischen Ausnahmetalents und eine manchmal komische, manchmal bewegende, manchmal konfliktreiche Einwandererfamiliengeschichte.
Und nicht zuletzt erzählt der Roman mit großem Esprit und aus ungewohnter Perspektive globale Zeitgeschichte, vom Konflikt zwischen Pakistan und Indien über den ersten Afghanistan Krieg bis hin zu Osama bin Laden und dem islamistischen Terror der jüngsten Gegenwart.
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Author Description
Ayad Akhtar, geboren 1970, wuchs als Sohn pakistanischer Einwanderer in Milwaukee, Wisconsin auf. Er ist der meistgespielte US-amerikanische Dramatiker der Gegenwart. Sein Debüt Geächtet gewann zahlreiche wichtige nationale und internationale Preise, darunter den Pulitzer Theaterpreis und den Nestroy-Theaterpreis. Seine Stücke werden an allen großen deutschsprachigen Bühnen gegeben. Homeland Elegien ist nach Himmelssucher (2012) sein zweiter Roman.
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Warum ich das Buch abgebrochen habe In den ersten Kapiteln ging es um die Familie des Protagonisten in Amerika und Pakistan, um die unterschiedliche Wahrnehmung der USA durch die beiden Elternteile und die Verwandten. Das hat mich interessiert. Die Prosa ist sehr anspruchsvoll. Irgendwann beginnt es jedoch, überwiegend um die Freundschaft des Protagonisten mit einem muslimischen Geschäftsmann zu gehen, um dessen Geschäfte, die Beteiligung des Protagonisten daran usw. Geschäfte und reiche Menschen - das langweilte mich dermaßen, dass ich kaum noch Fortschritte machte. Bei 50 Prozent habe ich aufgegeben, noch mal 180 Seiten davon konnte ich mir nicht antun. Auch wenn das Buch ein wichtiges Thema hat, das Verlorensein der Muslime in Post-9/11-Amerika. Was mich auch gestört hat, jedoch nicht zum Abbruch führte, war eine völlig unmotivierte, grauenhafte Sexszene, die völlig zusammenhangslos schien und nicht nur vollkommen überflüssig war, sondern auch noch, wie das so oft geschieht, den Eindruck vermittelte, dass Frauen es möglichst brutal "wollen". Sehr abtörnend.




