Hochschulforschung und -lehre
Softcover
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Description
Die vorliegende Studie vermittelt einen ergänzenden Einblick in die Ergebnisse des Modellversuchs Fallstudienkurse nach der Harvard Case Method. N. Derner analysiert die motivationalen Bedingungen und Auswirkungen auf die Kausalattribuierung der Lernenden. Fallstudienkurse - sie sind vom gelegentlichen Einsatz einzelner Fallstudien im Rahmen konventioneller Lehre zu unterscheiden - führen bei Studierenden zu lernbereichsspezfischen Veränderungen der kausalen Kognitionen in der internalen Dimension, die im Rahmen der Attribuierungstheorie als Verbesserung der erfolgszuversichtlichen Leistungsmotivation interpretiert werden können. Die fachspezifischen Einstellungen der Lernenden untersucht H. Specht, der Fallstudienkurse als "Belastungstraining" wertet. Die Komponenten des Trainings, gemessen mittels vier Einzelfaktoren, kommen den Anforderungen und Belastungen des Berufsfeldes sehr nahe. Studenten müssen selbständig ein "Bündel Papier" (Fallstudie und einschlägige Theorie) bearbeiten. Grundlage der Fallstudien eines Fallstudienkurses sind echte Probleme der Praxis. In dem Beitrag von E.A. Stuhler werden die Entstehung und das Architekturmodell eines überdisziplinären Ansatzes vorgestellt; letzteres ergab sich als nicht beabsichtigtes Ergebnis des Modellversuchs. Der Ansatz soll nicht zuletzt dazu beitragen, die Akzeptanzproblematik von didaktischen Innovationen lösen zu helfen. Außerdem vermittelt er einen Einblick in die weiterführende kognitive Forschung, die die Kluft überbrücken könnte, die zwischen insbesondere wirtschaftlicher Entscheidungstheorie und den Anforderungen an Menschen besteht, die unbestimmte, dynamische, komplexe Probleme zu bearbeiten haben.
Book Information
Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
92
Price
29.80 €
Description
Die vorliegende Studie vermittelt einen ergänzenden Einblick in die Ergebnisse des Modellversuchs Fallstudienkurse nach der Harvard Case Method. N. Derner analysiert die motivationalen Bedingungen und Auswirkungen auf die Kausalattribuierung der Lernenden. Fallstudienkurse - sie sind vom gelegentlichen Einsatz einzelner Fallstudien im Rahmen konventioneller Lehre zu unterscheiden - führen bei Studierenden zu lernbereichsspezfischen Veränderungen der kausalen Kognitionen in der internalen Dimension, die im Rahmen der Attribuierungstheorie als Verbesserung der erfolgszuversichtlichen Leistungsmotivation interpretiert werden können. Die fachspezifischen Einstellungen der Lernenden untersucht H. Specht, der Fallstudienkurse als "Belastungstraining" wertet. Die Komponenten des Trainings, gemessen mittels vier Einzelfaktoren, kommen den Anforderungen und Belastungen des Berufsfeldes sehr nahe. Studenten müssen selbständig ein "Bündel Papier" (Fallstudie und einschlägige Theorie) bearbeiten. Grundlage der Fallstudien eines Fallstudienkurses sind echte Probleme der Praxis. In dem Beitrag von E.A. Stuhler werden die Entstehung und das Architekturmodell eines überdisziplinären Ansatzes vorgestellt; letzteres ergab sich als nicht beabsichtigtes Ergebnis des Modellversuchs. Der Ansatz soll nicht zuletzt dazu beitragen, die Akzeptanzproblematik von didaktischen Innovationen lösen zu helfen. Außerdem vermittelt er einen Einblick in die weiterführende kognitive Forschung, die die Kluft überbrücken könnte, die zwischen insbesondere wirtschaftlicher Entscheidungstheorie und den Anforderungen an Menschen besteht, die unbestimmte, dynamische, komplexe Probleme zu bearbeiten haben.
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92
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29.80 €



