Heute, am Tag des Schweins von Josh Malerman
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Außen hui, innen naja 🐷
„Heute, am Tag des Schweines“ startet mit einer Idee, die sofort neugierig macht: ein Schwein mit irgendwelchen telepathischen Fähigkeiten, das dafür sorgt, dass auf seiner Farm eigenartige Dinge geschehen? 🐖 Klingt nach großem erzählerischem Potenzial und macht Lust auf mehr 😀 Leider war es dann doch ein eher durchwachsenes Leseerlebnis. Die Geschichte verliert für mich irgendwann an Fahrt und wird eindimensional, fast vorhersehbar. Manchmal werden groteske und dadurch unglaubwürdige Bilder geschaffen. Erschwert wird das Leseerlebnis zusätzlich durch den eigenwilligen Schreibstil des Autors: Teilweise lose aneinandergereihte Gedanken stehen neben Sätzen mit (absichtlich) fehlenden Satzzeichen, unnötigen Wiederholungen und plötzlich eingestreuten Wörtern in GROßBUCHSTABEN. Einmal zieht sich sogar ein einziger (!) Satz über eine komplette Seite. Klingt anstrengend? Ist es auch! 😬 Dabei finde ich sowohl die Grundidee als auch das Setting durchaus interessant, nur wurde letztlich zu wenig daraus gemacht 😕 Für Horrorfans ist das Buch meiner Meinung nach nichts: Gegruselt habe ich mich kein einziges Mal (und das passiert bei mir sonst recht schnell). Ein Pluspunkt ist aber die wunderschöne, illustrierte deutsche Erstausgabe, nummeriert und unterschrieben, limitiert auf 999 Exemplare. Das Buch wertet mit seiner edlen Erscheinung, hochwertigen Verarbeitung und angenehmen Haptik jedes Bücherregal auf 📚 Also wahrscheinlich in erster Linie etwas für Sammler 😊 bei mir reicht es nur für ⭐️⭐️✨ Sterne.

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Außen hui, innen naja 🐷
„Heute, am Tag des Schweines“ startet mit einer Idee, die sofort neugierig macht: ein Schwein mit irgendwelchen telepathischen Fähigkeiten, das dafür sorgt, dass auf seiner Farm eigenartige Dinge geschehen? 🐖 Klingt nach großem erzählerischem Potenzial und macht Lust auf mehr 😀 Leider war es dann doch ein eher durchwachsenes Leseerlebnis. Die Geschichte verliert für mich irgendwann an Fahrt und wird eindimensional, fast vorhersehbar. Manchmal werden groteske und dadurch unglaubwürdige Bilder geschaffen. Erschwert wird das Leseerlebnis zusätzlich durch den eigenwilligen Schreibstil des Autors: Teilweise lose aneinandergereihte Gedanken stehen neben Sätzen mit (absichtlich) fehlenden Satzzeichen, unnötigen Wiederholungen und plötzlich eingestreuten Wörtern in GROßBUCHSTABEN. Einmal zieht sich sogar ein einziger (!) Satz über eine komplette Seite. Klingt anstrengend? Ist es auch! 😬 Dabei finde ich sowohl die Grundidee als auch das Setting durchaus interessant, nur wurde letztlich zu wenig daraus gemacht 😕 Für Horrorfans ist das Buch meiner Meinung nach nichts: Gegruselt habe ich mich kein einziges Mal (und das passiert bei mir sonst recht schnell). Ein Pluspunkt ist aber die wunderschöne, illustrierte deutsche Erstausgabe, nummeriert und unterschrieben, limitiert auf 999 Exemplare. Das Buch wertet mit seiner edlen Erscheinung, hochwertigen Verarbeitung und angenehmen Haptik jedes Bücherregal auf 📚 Also wahrscheinlich in erster Linie etwas für Sammler 😊 bei mir reicht es nur für ⭐️⭐️✨ Sterne.





