Herbstleuchten: Galway Girl 4
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Worum geht es?: Endlich scheint alles vollkommen zu sein. Síneads Farm „Murphy‘s Dream“ hat endlich die ersten Gäste, und die Verbindung zu Ethan ist so intensiv, wie noch nie zuvor. Eine Sache hat Sínead allerdings unterschätzt. Sie kann nicht gleichzeitig Gastgeber und Reitführerin sein. Die Arbeit wächst ihr schnell über den Kopf. Ethan arbeitet zwar im Umkreis und ist abends zu Hause, kann die Touren aber aus mangelnder Reiterfahrung nicht übernehmen. Sie finden in Sue Dempsey eine erfahrene Reiterin, die ein Händchen für Pferde hat und zu der die Pensionsgäste schnell Vertrauen fassen. Sie scheint für den Job perfekt zu sein, bis Sínead ihr kleines Geheimnis entdeckt. Da bricht ein Unwetter über die Grafschaft herein und droht durch Überschwemmung alles zu zerstören, was sich Sínead aufgebaut hat. Der Schreibstil: Auch wie in den vorherigen Bänden wird die Geschichte aus Sínead's Sicht erzählt. Insgesamt war die Erzählweise wieder sehr ruhig gehalten, jedoch in diesem Band leider zu ruhig. Es gab wenig bis kaum spannende Wendungen. Die Natur Irlands wurde wieder schön bildlich erklärt, aber insgesamt waren nur die ersten 20 Seiten wirklich interessant. Das der Epilog wiederum aus Ethan's Sicht erzählt wurde, hat mich sehr irritiert. Vielleicht hätte man hier gleich hinzu schreiben können, dass es Ethan erzählt. Die Hauptfiguren: Sínead ist wie in den vorherigen Bänden eine Kämpfernatur. Im letzten Band hat sie keine große Entwicklung durchgemacht, was mich aber nicht gestört hat. Sie war mir immer noch so sympathisch wie am Anfang. Leider ist in diesem Band Ethan relativ wenig präsent. Endfazit: Von dem Abschlussband hatte ich sehr große Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Die Erzählweise war viel zu vorhersehbar und schon nach wenigen Seiten hatte man schon eine Vorahnung wie das Buch enden wird. Die ersten 20 Seiten waren noch interessant, da der große Cliffhanger aus dem 3. Band aufgeklärt wurden ist, aber der Rest des Buches war nur nettes Geplänkel. Insgesamt kann ich die Reihe jedem empfehlen, der mal eine Wohlfühlreihe lesen möchte. Aus dem letzten Band hätte man deutlich mehr rausholen können, aber die gesamte Reihe ist dennoch lesenswert. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne.
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Worum geht es?: Endlich scheint alles vollkommen zu sein. Síneads Farm „Murphy‘s Dream“ hat endlich die ersten Gäste, und die Verbindung zu Ethan ist so intensiv, wie noch nie zuvor. Eine Sache hat Sínead allerdings unterschätzt. Sie kann nicht gleichzeitig Gastgeber und Reitführerin sein. Die Arbeit wächst ihr schnell über den Kopf. Ethan arbeitet zwar im Umkreis und ist abends zu Hause, kann die Touren aber aus mangelnder Reiterfahrung nicht übernehmen. Sie finden in Sue Dempsey eine erfahrene Reiterin, die ein Händchen für Pferde hat und zu der die Pensionsgäste schnell Vertrauen fassen. Sie scheint für den Job perfekt zu sein, bis Sínead ihr kleines Geheimnis entdeckt. Da bricht ein Unwetter über die Grafschaft herein und droht durch Überschwemmung alles zu zerstören, was sich Sínead aufgebaut hat. Der Schreibstil: Auch wie in den vorherigen Bänden wird die Geschichte aus Sínead's Sicht erzählt. Insgesamt war die Erzählweise wieder sehr ruhig gehalten, jedoch in diesem Band leider zu ruhig. Es gab wenig bis kaum spannende Wendungen. Die Natur Irlands wurde wieder schön bildlich erklärt, aber insgesamt waren nur die ersten 20 Seiten wirklich interessant. Das der Epilog wiederum aus Ethan's Sicht erzählt wurde, hat mich sehr irritiert. Vielleicht hätte man hier gleich hinzu schreiben können, dass es Ethan erzählt. Die Hauptfiguren: Sínead ist wie in den vorherigen Bänden eine Kämpfernatur. Im letzten Band hat sie keine große Entwicklung durchgemacht, was mich aber nicht gestört hat. Sie war mir immer noch so sympathisch wie am Anfang. Leider ist in diesem Band Ethan relativ wenig präsent. Endfazit: Von dem Abschlussband hatte ich sehr große Erwartungen und wurde leider enttäuscht. Die Erzählweise war viel zu vorhersehbar und schon nach wenigen Seiten hatte man schon eine Vorahnung wie das Buch enden wird. Die ersten 20 Seiten waren noch interessant, da der große Cliffhanger aus dem 3. Band aufgeklärt wurden ist, aber der Rest des Buches war nur nettes Geplänkel. Insgesamt kann ich die Reihe jedem empfehlen, der mal eine Wohlfühlreihe lesen möchte. Aus dem letzten Band hätte man deutlich mehr rausholen können, aber die gesamte Reihe ist dennoch lesenswert. Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne.




