Heliosphere 2265 - Folge 1: Das dunkle Fragment
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Book Information
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Oha, damit habe ich nicht gerechnet, aber das war wirklich reißend. Ich hab gebraucht, bis ich in den ganzen Thema angekommen bin, da ich nicht so viele Erfahrungen mit Star Trek habe, aber die Figuren haben gerissen 😳 Jayden hatte mich recht schnell und ich gespannt wie es mit der Hyperion weitergeht. 😳 Ich glaube hier könnten sich ganz tolle Freundschaften entwickeln 🥰
Ich hatte die Reihe schon lange auf dem Schirm und muss nun nach dem ersten Teil sagen: „Vielversprechender Auftakt“! Es erinnerte mich ein wenig an Star Trek, nur deutlich actionreicher. Andreas Suchanek hat einen flüssig lesbaren Schreibstil, die Handlung bot sehr viel Spannung. Auch die politischen Machtverhältnisse wurden gut dargestellt. Die Charaktere sind sehr interessant und gerade mit Jayden Cross, dem neuen Captain der Hyperion, fieberte ich bereits mit. Ich freue mich, eine neue Sci-Fi-Reihe für mich entdeckt zu haben und bin sehr gespannt, wie es weitergeht, denn es gibt noch viele Fragen zu beantworten.
Zuerst muss ich erwähnen, das dass mein erstes, gelesenes Buch in der Kategorie SciFi ist. Dementsprechend hatte ich etwas Probleme in das SciFi Vokabular einzusteigen, da manche Dinge dem Leser nicht erklärt werden [vielen Dank auch an meine fehlenden Physikkenntnissen (Higgsfeld/Einsteinraum)] - hier ist Google aber ein zuverlässiger Helfer ;) Die Beschreibungen der einzelnen Situationen ist toll und detailgetreu umgesetzt worden, es fühlt sich an als wäre man selber ein Crewmitglied der Hyperion. Wie es bei einem Raumschiff üblich ist, werden vielen Personen benötigt und diese in die Geschichte eingefügt - stellenweise war ich aber etwas verwirrt welche Person wofür zuständig ist. Das Problem hat sich aber ab der Hälfte, wenn man etwas tiefer in die Geschichte geht, bereits erledigt. Man merkt das dass Buch durchdacht ist und die Geschichte nicht unnötig aufgebläht ist. Die fehlenden Informationen über die Feinde und das Artefakt lassen die Geschichte durchgehend spannend sein. Am Ende der Mission sind noch viele Fragen offen und es deutet sich eine neue Intrige an - somit endet das Buch mit dem von Andreas gewohnten Cliffhanger. Das Buch ist definitiv auch für SciFi Anfänger geeignet wenn man offen für das entsprechende Fachvokabular ist und sich dieses ggf. aneignen will. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung schlüssig und durchweg spannend. Man hat Lust auf mehr.
Das Abenteuer beginnt mit der Fertigstellung der Hyperion und deren Übernahme von dem noch recht neuen Captain Jayden Cross inklusive neuer Crew. Ihre Mission? Eine Bergungsaktion, die jedoch nicht so läuft wie geplant... "Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment" ist ein Sci-Fi Roman. Der Schreibstil ist flüssig, das Raumschiff und der Weltraum sind gut beschrieben, sodass man gut in die Geschichte eintauchen kann. Da es nur der Auftakt zu einer Serie mit 50 Bänden ist, lässt Band 1 den Leser mit mehr Fragen als Antworten zurück. Wer ein Fan von Sci-Fi Storys ist, sollte sich Heliosphere definitiv mal anschauen. Für mich persönlich sind 50 Bände jedoch zu viel, weshalb ich den Rest vorerst nicht lesen werde.
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Oha, damit habe ich nicht gerechnet, aber das war wirklich reißend. Ich hab gebraucht, bis ich in den ganzen Thema angekommen bin, da ich nicht so viele Erfahrungen mit Star Trek habe, aber die Figuren haben gerissen 😳 Jayden hatte mich recht schnell und ich gespannt wie es mit der Hyperion weitergeht. 😳 Ich glaube hier könnten sich ganz tolle Freundschaften entwickeln 🥰
Ich hatte die Reihe schon lange auf dem Schirm und muss nun nach dem ersten Teil sagen: „Vielversprechender Auftakt“! Es erinnerte mich ein wenig an Star Trek, nur deutlich actionreicher. Andreas Suchanek hat einen flüssig lesbaren Schreibstil, die Handlung bot sehr viel Spannung. Auch die politischen Machtverhältnisse wurden gut dargestellt. Die Charaktere sind sehr interessant und gerade mit Jayden Cross, dem neuen Captain der Hyperion, fieberte ich bereits mit. Ich freue mich, eine neue Sci-Fi-Reihe für mich entdeckt zu haben und bin sehr gespannt, wie es weitergeht, denn es gibt noch viele Fragen zu beantworten.
Zuerst muss ich erwähnen, das dass mein erstes, gelesenes Buch in der Kategorie SciFi ist. Dementsprechend hatte ich etwas Probleme in das SciFi Vokabular einzusteigen, da manche Dinge dem Leser nicht erklärt werden [vielen Dank auch an meine fehlenden Physikkenntnissen (Higgsfeld/Einsteinraum)] - hier ist Google aber ein zuverlässiger Helfer ;) Die Beschreibungen der einzelnen Situationen ist toll und detailgetreu umgesetzt worden, es fühlt sich an als wäre man selber ein Crewmitglied der Hyperion. Wie es bei einem Raumschiff üblich ist, werden vielen Personen benötigt und diese in die Geschichte eingefügt - stellenweise war ich aber etwas verwirrt welche Person wofür zuständig ist. Das Problem hat sich aber ab der Hälfte, wenn man etwas tiefer in die Geschichte geht, bereits erledigt. Man merkt das dass Buch durchdacht ist und die Geschichte nicht unnötig aufgebläht ist. Die fehlenden Informationen über die Feinde und das Artefakt lassen die Geschichte durchgehend spannend sein. Am Ende der Mission sind noch viele Fragen offen und es deutet sich eine neue Intrige an - somit endet das Buch mit dem von Andreas gewohnten Cliffhanger. Das Buch ist definitiv auch für SciFi Anfänger geeignet wenn man offen für das entsprechende Fachvokabular ist und sich dieses ggf. aneignen will. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung schlüssig und durchweg spannend. Man hat Lust auf mehr.
Das Abenteuer beginnt mit der Fertigstellung der Hyperion und deren Übernahme von dem noch recht neuen Captain Jayden Cross inklusive neuer Crew. Ihre Mission? Eine Bergungsaktion, die jedoch nicht so läuft wie geplant... "Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment" ist ein Sci-Fi Roman. Der Schreibstil ist flüssig, das Raumschiff und der Weltraum sind gut beschrieben, sodass man gut in die Geschichte eintauchen kann. Da es nur der Auftakt zu einer Serie mit 50 Bänden ist, lässt Band 1 den Leser mit mehr Fragen als Antworten zurück. Wer ein Fan von Sci-Fi Storys ist, sollte sich Heliosphere definitiv mal anschauen. Für mich persönlich sind 50 Bände jedoch zu viel, weshalb ich den Rest vorerst nicht lesen werde.










