Haus Nummer 13: Psychothriller
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Description
Book Information
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Gelesen an 1 Tag • SUB abbau •begeistert
Autorin: Nika Lubitsch Buch: Haus Nummer 13 Genre: Psychothriller Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Die alte Villa mit der Hausnummer 13 ist Claudias Traumhaus. Kurz nachdem sie und ihr Mann es gekauft und mit den Renovierungsarbeiten begonnen haben, erhalten sie einen sonderbaren Brief. Ein anonymer Schreiber warnt die neuen Besitzer davor, etwas an dem Haus zu verändern, andernfalls würde sich das Haus rächen und ihre Familie zerstören. Anfangs hält Claudia das für eine harmlose Spinnerei, doch es folgen weitere Briefe, die vermeintlich auch ihre Kinder bedrohen und wie Gift in das Leben der Familie tröpfeln. Die Details, die der Schreiber kennt, werden immer persönlicher und die Drohungen immer schlimmer. Als eine Leiche im Keller gefunden wird, hat Claudias Traumhaus sich vollends in einen Albtraum verwandelt. ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung Dieses Buch war spannend, direkt ab Seite eins. Ich habe es gestern begonnen und gerade abgeschlossen, das sagt viel aus. Der Schreibstil ist einfach, dennoch spannend. Die Handlung fand ich sehr durchdacht, es muss in einem Thriller nicht immer blutig hergehen. Das Cover gefällt mir sehr gut , gerade in den Grautönen. Es ist düster und geheimnisvoll. Ich habe für mich entschieden, das man nicht immer alles glauben darf, was einen sofort in den Sinn kommt. Ich behalte die Autorin im Auge, es gibt noch eine ganze Reihe Bücher von ihr

"Zerstören Sie nicht das Haus, sonst wird es Ihre Familie zerstören.“
Erzählt wird diese Geschichte aus Sicht der Hauptprotagonistin Claudia. Ihr Traumhaus aus Kindertagen wird zum Albtraum… Einiges war vorhersehbar und realitätsfern, aber denn noch war es ein guter Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Die Spannung wurde durch die Briefe und die kurzen Kapitel gut gehalten. Das Ende war mir, wie schon in ein paar anderen Büchern von ihr, zu abrupt.

„Haus Nummer 13“ beginnt direkt schon sehr mysteriös, denn das erste Kapitel erzählt direkt von Claudias Sicht aus dem Gefängnis. Das kam für mich unerwartet, auch wenn der Klappentext schon suggeriert, dass die Protagonistin im Fadenkreuz der Ermittlungen steht. Die Geschichte ist aus nur aus Claudias Sicht geschrieben doch befinden wir uns ins mehreren Zeitzonen. Einmal im Gefängnis und einmal in der Zeit, bevor Claudia verdächtigt wird. Stilistisch ist das Buch sehr einfach gehalten, was sich leider ein wenig in der Dynamik niederschlägt. Für mich persönlich muss ein Krimi oder auch Thriller schon ein wenig komplex sein, denn ich möchte als Leserin Teil der Geschichte werden, fühlen was die Protagonisten fühlen, Gänsehaut erleben und miträtseln. Ich liebe es, auf falsche Fährten zu stoßen, zu überlegen was richtig und was falsch ist. Genau das machen für mich Bücher im Genre Krimi und auch Thriller aus. Aber „Haus Nummer 13“ war da einfach zu gradlinig und vorhersehbar. Stolpersteine sind für mich einfach ein Muss in einem guten Krimi oder Thriller. Eine einfache Sprache heißt ja nicht, dass das Buch nichts taugt, es gibt tolle Bücher, die eher einfach gehalten sind. Das wirkt sich vielleicht meiner Meinung nach in diesem Fall negativ auf den Storyverlauf aus, passt aber perfekt zu den Charakteren, die sehr kantig sind und ihnen Persönlichkeiten verleiht. Da wäre Claudia: naiv, hysterisch, Familienmensch. Ihr Mann: Macho, verständnislos und unsensibel. Klischées? Yep, sind vorhanden, aber es passt irgendwie. Durch die Briefe hat man trotz des wenig komplexen Plots durchaus einen Spannungsbogen, der stetig oben gehalten wird. Auch die kurzen Kapitel laden dazu ein, doch noch ein Kapitel zu lesen und dann vielleicht noch eins. Durch die Vorhersehbarkeit und auch ein paar für mich realitätsferne Handlungen war es mehr so ein „Okay-Buch“.
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Autorin: Nika Lubitsch Buch: Haus Nummer 13 Genre: Psychothriller Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Die alte Villa mit der Hausnummer 13 ist Claudias Traumhaus. Kurz nachdem sie und ihr Mann es gekauft und mit den Renovierungsarbeiten begonnen haben, erhalten sie einen sonderbaren Brief. Ein anonymer Schreiber warnt die neuen Besitzer davor, etwas an dem Haus zu verändern, andernfalls würde sich das Haus rächen und ihre Familie zerstören. Anfangs hält Claudia das für eine harmlose Spinnerei, doch es folgen weitere Briefe, die vermeintlich auch ihre Kinder bedrohen und wie Gift in das Leben der Familie tröpfeln. Die Details, die der Schreiber kennt, werden immer persönlicher und die Drohungen immer schlimmer. Als eine Leiche im Keller gefunden wird, hat Claudias Traumhaus sich vollends in einen Albtraum verwandelt. ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung Dieses Buch war spannend, direkt ab Seite eins. Ich habe es gestern begonnen und gerade abgeschlossen, das sagt viel aus. Der Schreibstil ist einfach, dennoch spannend. Die Handlung fand ich sehr durchdacht, es muss in einem Thriller nicht immer blutig hergehen. Das Cover gefällt mir sehr gut , gerade in den Grautönen. Es ist düster und geheimnisvoll. Ich habe für mich entschieden, das man nicht immer alles glauben darf, was einen sofort in den Sinn kommt. Ich behalte die Autorin im Auge, es gibt noch eine ganze Reihe Bücher von ihr

"Zerstören Sie nicht das Haus, sonst wird es Ihre Familie zerstören.“
Erzählt wird diese Geschichte aus Sicht der Hauptprotagonistin Claudia. Ihr Traumhaus aus Kindertagen wird zum Albtraum… Einiges war vorhersehbar und realitätsfern, aber denn noch war es ein guter Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Die Spannung wurde durch die Briefe und die kurzen Kapitel gut gehalten. Das Ende war mir, wie schon in ein paar anderen Büchern von ihr, zu abrupt.

„Haus Nummer 13“ beginnt direkt schon sehr mysteriös, denn das erste Kapitel erzählt direkt von Claudias Sicht aus dem Gefängnis. Das kam für mich unerwartet, auch wenn der Klappentext schon suggeriert, dass die Protagonistin im Fadenkreuz der Ermittlungen steht. Die Geschichte ist aus nur aus Claudias Sicht geschrieben doch befinden wir uns ins mehreren Zeitzonen. Einmal im Gefängnis und einmal in der Zeit, bevor Claudia verdächtigt wird. Stilistisch ist das Buch sehr einfach gehalten, was sich leider ein wenig in der Dynamik niederschlägt. Für mich persönlich muss ein Krimi oder auch Thriller schon ein wenig komplex sein, denn ich möchte als Leserin Teil der Geschichte werden, fühlen was die Protagonisten fühlen, Gänsehaut erleben und miträtseln. Ich liebe es, auf falsche Fährten zu stoßen, zu überlegen was richtig und was falsch ist. Genau das machen für mich Bücher im Genre Krimi und auch Thriller aus. Aber „Haus Nummer 13“ war da einfach zu gradlinig und vorhersehbar. Stolpersteine sind für mich einfach ein Muss in einem guten Krimi oder Thriller. Eine einfache Sprache heißt ja nicht, dass das Buch nichts taugt, es gibt tolle Bücher, die eher einfach gehalten sind. Das wirkt sich vielleicht meiner Meinung nach in diesem Fall negativ auf den Storyverlauf aus, passt aber perfekt zu den Charakteren, die sehr kantig sind und ihnen Persönlichkeiten verleiht. Da wäre Claudia: naiv, hysterisch, Familienmensch. Ihr Mann: Macho, verständnislos und unsensibel. Klischées? Yep, sind vorhanden, aber es passt irgendwie. Durch die Briefe hat man trotz des wenig komplexen Plots durchaus einen Spannungsbogen, der stetig oben gehalten wird. Auch die kurzen Kapitel laden dazu ein, doch noch ein Kapitel zu lesen und dann vielleicht noch eins. Durch die Vorhersehbarkeit und auch ein paar für mich realitätsferne Handlungen war es mehr so ein „Okay-Buch“.









