Haruki Murakami: Gefährliche Geliebte
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•Buchrezi• 😑 Zum Inhalt: Hajime lebt in einem kleinen Ort in Japan, er ist Einzelkind, genau wie Shimamoto. So entsteht zwischen ihnen eine ganz besondere Verbindung, eine Freundschaft. Irgendwann verlieren sie sich aus den Augen. Haijime wird erwachsen, doch vergisst Shimamoto nie. Irgendwo in der Menge muss die Frau sein, an die er sein Herz verloren hat. Mit 30 lernt er eine neue Frau kennen, er heiratet, bekommt zwei Kinder, eröffnet mit Hilfe seines Schwiegervaters zwei Jazzclubs, ist erfolgreich. Doch eines Abends sitzt Sie an seiner Bar, seine große Liebe Shimamoto… ist das ein Traum, oder passiert das gerade wirklich? Und ist Haijime bereit alles für seine große Liebe zu opfern? Mein Fazit: Das ist mein erstes Buch von Haruki Murakami gewesen. Vielleicht war „Gefährliche Geliebte“ nicht die beste Wahl für den Einstieg. Hajime ist ein interessanter und irgendwie auch unsympathischer Protagonist, seine Obsession, die Frau mit dem „lahmen Bein“ zu finden, haben bei mir gemischte Gefühl ausgelöst. Grundsätzlich haben es ihm „besondere“ Frauen angetan, die auf den ersten Blick nicht unbedingt schön sind. Seine Frau zu betrügen findet er grundsätzlich in Ordnung, solange keine Gefühle dabei im Spiel sind. Ich habe noch nie zuvor ein Buch gelesen, welches vergleichbar ist. Oft verschwimmt die Realität mit der Fantasy, Geschehnisse fühlen sich für Hajime und seine Mitmenschen wie Träume an, sind aber trotzdem überzeugt davon, dass es so passiert ist. Alle Figuren bleiben farblos, eindimensional. Hajimes Leben liest sich zum Großteil wie ein Lebenslauf und über Shimamoto erfährt man praktisch gar nichts. Da habe ich bei diesem hochgelobten Autor doch mehr erwartet. Ob ich Murakami nochmal eine Chance gebe, weiß ich nicht… Ich weiß irgendwie nicht, was ich davon halten soll. Hinzu kommt, dass die Geschichte sehr ruhig ist und trotzdem viel rumgeschwafelt wird. Das Ende lässt viiiiiiiel Spielraum für Interpretationen. Handlungsstränge, die Spannung versprechen, werden gar nicht weiter beachtet… Ich vergebe 🎷🎷1/2 von fünf 🎷n!
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•Buchrezi• 😑 Zum Inhalt: Hajime lebt in einem kleinen Ort in Japan, er ist Einzelkind, genau wie Shimamoto. So entsteht zwischen ihnen eine ganz besondere Verbindung, eine Freundschaft. Irgendwann verlieren sie sich aus den Augen. Haijime wird erwachsen, doch vergisst Shimamoto nie. Irgendwo in der Menge muss die Frau sein, an die er sein Herz verloren hat. Mit 30 lernt er eine neue Frau kennen, er heiratet, bekommt zwei Kinder, eröffnet mit Hilfe seines Schwiegervaters zwei Jazzclubs, ist erfolgreich. Doch eines Abends sitzt Sie an seiner Bar, seine große Liebe Shimamoto… ist das ein Traum, oder passiert das gerade wirklich? Und ist Haijime bereit alles für seine große Liebe zu opfern? Mein Fazit: Das ist mein erstes Buch von Haruki Murakami gewesen. Vielleicht war „Gefährliche Geliebte“ nicht die beste Wahl für den Einstieg. Hajime ist ein interessanter und irgendwie auch unsympathischer Protagonist, seine Obsession, die Frau mit dem „lahmen Bein“ zu finden, haben bei mir gemischte Gefühl ausgelöst. Grundsätzlich haben es ihm „besondere“ Frauen angetan, die auf den ersten Blick nicht unbedingt schön sind. Seine Frau zu betrügen findet er grundsätzlich in Ordnung, solange keine Gefühle dabei im Spiel sind. Ich habe noch nie zuvor ein Buch gelesen, welches vergleichbar ist. Oft verschwimmt die Realität mit der Fantasy, Geschehnisse fühlen sich für Hajime und seine Mitmenschen wie Träume an, sind aber trotzdem überzeugt davon, dass es so passiert ist. Alle Figuren bleiben farblos, eindimensional. Hajimes Leben liest sich zum Großteil wie ein Lebenslauf und über Shimamoto erfährt man praktisch gar nichts. Da habe ich bei diesem hochgelobten Autor doch mehr erwartet. Ob ich Murakami nochmal eine Chance gebe, weiß ich nicht… Ich weiß irgendwie nicht, was ich davon halten soll. Hinzu kommt, dass die Geschichte sehr ruhig ist und trotzdem viel rumgeschwafelt wird. Das Ende lässt viiiiiiiel Spielraum für Interpretationen. Handlungsstränge, die Spannung versprechen, werden gar nicht weiter beachtet… Ich vergebe 🎷🎷1/2 von fünf 🎷n!





