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Lust auf mehr von Robin Hobb?
Wer Robin Hobbs grosses Talent fürs Schreiben wertschätzt und sich etwas mehr mit der Autorin befasst hat, kommt unweigerlich zu ihrem Alter Ego oder Pseudonym „Megan Lindholm“, welches näher an ihrem wirklichen Namen ist und unter dem sie ihre ersten Werke schrieb und auch den 4 teiligen „Windsinger-Zyklus veröffentlicht hat. Man merkt diesem ersten Teil des Zyklus an, dass es ihr Erstlingswerk (1985) ist, auch wenn schon zu erkennen ist, dass hier eine gute Autorin am Werke ist. Dennoch merkt man doch, dass Lindholm/Hobb noch auf der Suche nach Schreiberfahrungen ist, um sich ganz als Autorin und zu ihrer Brillanz zu finden. Die Geschichte um Ki, zum fahrenden Volk (Gypsy Charakter) zugehörig, entfaltet sich langsam und lässt sich viel Zeit bei der Ausarbeitung des Charakters. Wir wechseln zwischen Gegenwart und Rückblenden der näheren Vergangenheit, in der begründet wird, warum Ki ein Leben allein auf den Wegen unterwegs ist und möglichst jeden tieferen Kontakt zu anderen Menschen vermeidet. Getrieben von tiefer Trauer durch den Verlust ihrer Familie und Rachegelüsten, die sie sich zum Teil aber nicht erlauben will, folgt sie ihren Weg in eine Art Nirgendwo, fixiert auf ihre unmittelbare Aufgabe, einen angenommenen Auftrag zu erfüllen. Wir kommen in Kontakt mit den Harpyien, geflügelte, furchteinflössende Wesen aus der griechischen Mythologie, die zum Teil verehrt, durch ihre schonungslose Jagd nach Nahrung aber auch gefürchtet sind. Hier haben wir einen spannende Auftakt einer Tetralogie, die Fantasy mit Mythologie verbindet, mit vielschichtigen Personen und einem spannenden Plot. Was will man mehr.
Jun 1, 2025
Lust auf mehr von Robin Hobb?
Wer Robin Hobbs grosses Talent fürs Schreiben wertschätzt und sich etwas mehr mit der Autorin befasst hat, kommt unweigerlich zu ihrem Alter Ego oder Pseudonym „Megan Lindholm“, welches näher an ihrem wirklichen Namen ist und unter dem sie ihre ersten Werke schrieb und auch den 4 teiligen „Windsinger-Zyklus veröffentlicht hat. Man merkt diesem ersten Teil des Zyklus an, dass es ihr Erstlingswerk (1985) ist, auch wenn schon zu erkennen ist, dass hier eine gute Autorin am Werke ist. Dennoch merkt man doch, dass Lindholm/Hobb noch auf der Suche nach Schreiberfahrungen ist, um sich ganz als Autorin und zu ihrer Brillanz zu finden. Die Geschichte um Ki, zum fahrenden Volk (Gypsy Charakter) zugehörig, entfaltet sich langsam und lässt sich viel Zeit bei der Ausarbeitung des Charakters. Wir wechseln zwischen Gegenwart und Rückblenden der näheren Vergangenheit, in der begründet wird, warum Ki ein Leben allein auf den Wegen unterwegs ist und möglichst jeden tieferen Kontakt zu anderen Menschen vermeidet. Getrieben von tiefer Trauer durch den Verlust ihrer Familie und Rachegelüsten, die sie sich zum Teil aber nicht erlauben will, folgt sie ihren Weg in eine Art Nirgendwo, fixiert auf ihre unmittelbare Aufgabe, einen angenommenen Auftrag zu erfüllen. Wir kommen in Kontakt mit den Harpyien, geflügelte, furchteinflössende Wesen aus der griechischen Mythologie, die zum Teil verehrt, durch ihre schonungslose Jagd nach Nahrung aber auch gefürchtet sind. Hier haben wir einen spannende Auftakt einer Tetralogie, die Fantasy mit Mythologie verbindet, mit vielschichtigen Personen und einem spannenden Plot. Was will man mehr.
Jun 1, 2025




