Hagard
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Description
Book Information
Author Description
Lukas Bärfuss, geb. 1971 in Thun / Schweiz, ist Dramatiker und Romancier, Essayist. Seine Stücke werden weltweit gespielt, seine Romane sind in zwanzig Sprachen übersetzt. Lukas Bärfuss ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Zürich. Auszeichnungen u. a.: Berliner Literaturpreis (2013), Schweizer Buchpreis (für »Koala«, 2014), Nicolas-Born-Preis (2015). Mit »Hagard« stand er 2017 auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse. 2019 wurde Lukas Bärfuss mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. www.lukasbaerfuss.ch Preise u. a.: - Mülheimer Dramatikerpreis (2005) - Anna-Seghers-Preis (2008) - Mara-Cassens-Preis (2008) - Schillerpreis der Schweizerischen Schillerstiftung (2009) - Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis (Sonderpreis) (2009) - Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster (2010) - Kulturpreis Berner Oberland (2011) - Berliner Literaturpreis (2013) - Solothurner Literaturpreis (2014) - Thuner Kulturpreis (2014) - Schweizer Buchpreis (2014) - Nicolas-Born-Preis (2015) - Preis der LiteraTour Nord (2018) - Georg-Büchner-Preis (2019) Portrait Lukas Bärfuss, LiteraTour Nord 2017/2018
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Das Buch hat mich leider enttäuscht zurückgelassen. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn ich vorher etwas über das Buch gewusst hätte. Es hat spannend begonnen, aber dann war es einfach nur gesellschaftskritisch oder so. Für mich nicht konkret genug, aber vielleicht spannend für Literaturkritiker:innen oder Menschen die gerne Bücher interpretieren.
Aus einer Laune heraus, weil er von einem Geschäftspartner sitzen gelassen wird, verfolgt Philip eine unbekannte Frau bis zu ihrem Wohnhaus. Er ist besessen von ihr und begibt sich so in einen Abwärtsstrudel, der nicht mehr aufzuhalten ist und fatale Folgen hat. Mit kritischem Blick auf die Gesellschaft stellt der Autor Probleme unserer Zeit heraus. Zurecht. Mir persönlich jedoch zu plump. Von der Erzählung um Philip bin ich auch nicht so recht überzeugt. Denn die ist wirr und nicht nachvollziehbar gestrickt. Die erste Hälfte war durchaus lesenswert aber die andere und das Ende lösten die Geschichte nicht zufriedenstellend auf.
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Lukas Bärfuss, geb. 1971 in Thun / Schweiz, ist Dramatiker und Romancier, Essayist. Seine Stücke werden weltweit gespielt, seine Romane sind in zwanzig Sprachen übersetzt. Lukas Bärfuss ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Zürich. Auszeichnungen u. a.: Berliner Literaturpreis (2013), Schweizer Buchpreis (für »Koala«, 2014), Nicolas-Born-Preis (2015). Mit »Hagard« stand er 2017 auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse. 2019 wurde Lukas Bärfuss mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. www.lukasbaerfuss.ch Preise u. a.: - Mülheimer Dramatikerpreis (2005) - Anna-Seghers-Preis (2008) - Mara-Cassens-Preis (2008) - Schillerpreis der Schweizerischen Schillerstiftung (2009) - Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis (Sonderpreis) (2009) - Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster (2010) - Kulturpreis Berner Oberland (2011) - Berliner Literaturpreis (2013) - Solothurner Literaturpreis (2014) - Thuner Kulturpreis (2014) - Schweizer Buchpreis (2014) - Nicolas-Born-Preis (2015) - Preis der LiteraTour Nord (2018) - Georg-Büchner-Preis (2019) Portrait Lukas Bärfuss, LiteraTour Nord 2017/2018
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Das Buch hat mich leider enttäuscht zurückgelassen. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn ich vorher etwas über das Buch gewusst hätte. Es hat spannend begonnen, aber dann war es einfach nur gesellschaftskritisch oder so. Für mich nicht konkret genug, aber vielleicht spannend für Literaturkritiker:innen oder Menschen die gerne Bücher interpretieren.
Aus einer Laune heraus, weil er von einem Geschäftspartner sitzen gelassen wird, verfolgt Philip eine unbekannte Frau bis zu ihrem Wohnhaus. Er ist besessen von ihr und begibt sich so in einen Abwärtsstrudel, der nicht mehr aufzuhalten ist und fatale Folgen hat. Mit kritischem Blick auf die Gesellschaft stellt der Autor Probleme unserer Zeit heraus. Zurecht. Mir persönlich jedoch zu plump. Von der Erzählung um Philip bin ich auch nicht so recht überzeugt. Denn die ist wirr und nicht nachvollziehbar gestrickt. Die erste Hälfte war durchaus lesenswert aber die andere und das Ende lösten die Geschichte nicht zufriedenstellend auf.





