Gute Menschen
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Description
Ein radikaler Liebesroman der GenY für Leser:innen jeden Alters
Die letzten Wochen des Jahres: Jennifer ist erfolgreiche Juristin und will sich selbst verwirklichen. Jan ist engagierter Gymnasiallehrer und träumt von der Weltrettung. Ihre Beziehung gerät in die Krise. Als Jan vor Weihnachten zu seiner kranken Großmutter fährt, zieht Jennifer heimlich aus. Sie erfindet sich neu, während er die sinnstiftende Kraft der Nächstenliebe findet. Seitdem herrscht Funkstille. Werden sie sich weiterentwickeln und wiederfinden? Warum sprechen sie nicht miteinander? Ist das schon Ghosting oder ganz richtig?
»Frédéric Schwilden behandelt große Dramen mit leichter Hand und einem meist liebevollen Witz. Am Ende zeigt uns die Geschichte, was das Leben wirklich lebenswert machen kann. Nämlich allein die Bereitschaft, sich mit anderen zu verbinden.« Juli Zeh
»Schwilden hat einen klugen, einen amüsanten, soziologischen Blick.« Denis Scheck, SWR lesenswert
Book Information
Author Description
Frédéric Helmut Johannes Schwilden wird 1988 geboren und wächst in der Fränkischen Schweiz auf. Nach dem Abitur zieht er nach Berlin, studiert Gartenbau und wird Journalist. Anfangs schreibt er für den deutschen Rolling Stone über Popmusik. Später arbeitete er als Redakteur im Feuilleton der Welt am Sonntag und war zwei Jahre Reporter beim Magazin Focus. Seit 2018 ist er exklusiver Autor der Welt-Gruppe. Schwilden interessiert sich vor allen Dingen für zeitgenössische Kunst, Politik, deutschen Hip-Hop und Fotografie. 2023 erschien sein hochgelobter Debütroman »Toxic Man« und 2025 der Roman »Gute Menschen«.
Posts
Für Popkultur-Fans, kreativ, aber am Ende nur der Versuch einer Gesellschaftskritik ?
Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen, da es aufgrund der Storyline und des Schreibstils so wirkt, als schaue man eine Serie. Auf jeden Fall etwas für Popkultur-Fans aufgrund der vielen Verweise auf Stars und Sternchen. Der Autor versucht mit seinem Buch gesellschaftskritisch wenn nicht gar selbstkritisch zu sein, doch gelingt dies am Ende nicht wirklich, da meiner Meinung nach stets der Blick von oben herab mitschwingt und mich das Buch mit einem Gefühl zurücklässt, als hätte ich mich gerade über Stunden mit jemandem sehr hochnäsigen unterhalten. Vielleicht ist aber genau dies auch ein brillantes Stilmittel des Romans.
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Ein radikaler Liebesroman der GenY für Leser:innen jeden Alters
Die letzten Wochen des Jahres: Jennifer ist erfolgreiche Juristin und will sich selbst verwirklichen. Jan ist engagierter Gymnasiallehrer und träumt von der Weltrettung. Ihre Beziehung gerät in die Krise. Als Jan vor Weihnachten zu seiner kranken Großmutter fährt, zieht Jennifer heimlich aus. Sie erfindet sich neu, während er die sinnstiftende Kraft der Nächstenliebe findet. Seitdem herrscht Funkstille. Werden sie sich weiterentwickeln und wiederfinden? Warum sprechen sie nicht miteinander? Ist das schon Ghosting oder ganz richtig?
»Frédéric Schwilden behandelt große Dramen mit leichter Hand und einem meist liebevollen Witz. Am Ende zeigt uns die Geschichte, was das Leben wirklich lebenswert machen kann. Nämlich allein die Bereitschaft, sich mit anderen zu verbinden.« Juli Zeh
»Schwilden hat einen klugen, einen amüsanten, soziologischen Blick.« Denis Scheck, SWR lesenswert
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Author Description
Frédéric Helmut Johannes Schwilden wird 1988 geboren und wächst in der Fränkischen Schweiz auf. Nach dem Abitur zieht er nach Berlin, studiert Gartenbau und wird Journalist. Anfangs schreibt er für den deutschen Rolling Stone über Popmusik. Später arbeitete er als Redakteur im Feuilleton der Welt am Sonntag und war zwei Jahre Reporter beim Magazin Focus. Seit 2018 ist er exklusiver Autor der Welt-Gruppe. Schwilden interessiert sich vor allen Dingen für zeitgenössische Kunst, Politik, deutschen Hip-Hop und Fotografie. 2023 erschien sein hochgelobter Debütroman »Toxic Man« und 2025 der Roman »Gute Menschen«.
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Für Popkultur-Fans, kreativ, aber am Ende nur der Versuch einer Gesellschaftskritik ?
Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen, da es aufgrund der Storyline und des Schreibstils so wirkt, als schaue man eine Serie. Auf jeden Fall etwas für Popkultur-Fans aufgrund der vielen Verweise auf Stars und Sternchen. Der Autor versucht mit seinem Buch gesellschaftskritisch wenn nicht gar selbstkritisch zu sein, doch gelingt dies am Ende nicht wirklich, da meiner Meinung nach stets der Blick von oben herab mitschwingt und mich das Buch mit einem Gefühl zurücklässt, als hätte ich mich gerade über Stunden mit jemandem sehr hochnäsigen unterhalten. Vielleicht ist aber genau dies auch ein brillantes Stilmittel des Romans.




