Grisper Castle - Spuk aus Whisper Hollow: Romantasy / Cosy Urban Fantasy (Grisper Castle - Ein Schloss in Schottland - Cosy-Mystery 4)
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Atmosphärisch, geheimnisvoll und mitreißend bis zum Schluss
Grisper Castle – Spuk aus Whisper Hollow hat mich mit einer Mischung aus Atmosphäre, Gefühl und stetig wachsender Spannung abgeholt. Anfangs musste ich mich ein wenig sortieren, doch je weiter ich gelesen habe, desto stärker hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die Welt öffnet sich Stück für Stück, und genau dieses langsame Entfalten sorgt dafür, dass man immer tiefer hineingezogen wird. Der Roman verbindet ruhige, emotionale Momente mit unheimlichen Szenen, die sich nach und nach verdichten. Besonders gelungen fand ich, wie sich das Gefühl von Bedrohung langsam aufbaut, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Gleichzeitig gibt es berührende Augenblicke, die dem Ganzen eine schöne Balance geben. Die Figuren entwickeln sich stetig weiter, und auch wenn man nicht alles sofort versteht, entsteht genau daraus der Reiz: Man möchte unbedingt wissen, was hinter all dem steckt. Die Atmosphäre des Schlosses trägt viel dazu bei – mal geheimnisvoll, mal düster, mal fast tröstlich. Zum Ende hin wird es emotional, spannend und ein Stück weit versöhnlich, aber die Geschichte lässt bewusst ein paar Fragen offen. Das sorgt dafür, dass man noch eine Weile darüber nachdenkt, was man da eigentlich erlebt hat. Für mich ist es ein Roman, der sich sehr gut lesen lässt, der neugierig macht, der gruselt, berührt und gleichzeitig Raum für eigene Gedanken lässt. Eine runde, atmosphärische Lektüre, die Lust auf mehr aus dieser Welt macht.
Back Home. Und es wird gruselig
Endlich wieder Urlaub auf Grisper Castle. Wieder wurden wir liebevoll empfangen, haben unsere Zimmer bezogen, von Luise Rührei mit Speck vorgesetzt bekommen und wurden danach direkt ins nächste Abenteuer geworfen. Diesmal haben wir es mit gruseligen Morden zu tun, die aufgeklärt werden wollen. Wir verbringen wieder viel Zeit mit Marek und Bryne in der Bibliothek, streiten mit Kenneth (wobei ich das Gefühl hatte, dass die beiden letztgenannten dieses Mal extrem angriffslustig und dünnhäutig wären) und lernen Lucas ein bisschen besser kennen. Wir entwerfen einen Garten und streichen mit den anderen Gästen durchs Moor. Ein Ausflug nach Darkmoor ist auch drin. Und darüber der Geist von Wolf September, der uns von einem Spuk zum nächsten Jagd. Es bleiben einige Fragen offen, die mich auf einen nächsten Band hoffen lassen, aber auch das Gefühl hinterlassen, dieses Kapitel noch nicht final abgeschlossen zu haben. Und das Thema mit der/dem Gleichstellungsbeauftragten muss auch noch endgültig geklärt werden, bevor Kenneth eine eigene Initiative gründet. Wobei, wäre sicher auch unterhaltsam. Aber jetzt ist der Urlaub erstmal wieder rum. Der nächste kommt aber bestimmt.
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Atmosphärisch, geheimnisvoll und mitreißend bis zum Schluss
Grisper Castle – Spuk aus Whisper Hollow hat mich mit einer Mischung aus Atmosphäre, Gefühl und stetig wachsender Spannung abgeholt. Anfangs musste ich mich ein wenig sortieren, doch je weiter ich gelesen habe, desto stärker hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Die Welt öffnet sich Stück für Stück, und genau dieses langsame Entfalten sorgt dafür, dass man immer tiefer hineingezogen wird. Der Roman verbindet ruhige, emotionale Momente mit unheimlichen Szenen, die sich nach und nach verdichten. Besonders gelungen fand ich, wie sich das Gefühl von Bedrohung langsam aufbaut, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Gleichzeitig gibt es berührende Augenblicke, die dem Ganzen eine schöne Balance geben. Die Figuren entwickeln sich stetig weiter, und auch wenn man nicht alles sofort versteht, entsteht genau daraus der Reiz: Man möchte unbedingt wissen, was hinter all dem steckt. Die Atmosphäre des Schlosses trägt viel dazu bei – mal geheimnisvoll, mal düster, mal fast tröstlich. Zum Ende hin wird es emotional, spannend und ein Stück weit versöhnlich, aber die Geschichte lässt bewusst ein paar Fragen offen. Das sorgt dafür, dass man noch eine Weile darüber nachdenkt, was man da eigentlich erlebt hat. Für mich ist es ein Roman, der sich sehr gut lesen lässt, der neugierig macht, der gruselt, berührt und gleichzeitig Raum für eigene Gedanken lässt. Eine runde, atmosphärische Lektüre, die Lust auf mehr aus dieser Welt macht.
Back Home. Und es wird gruselig
Endlich wieder Urlaub auf Grisper Castle. Wieder wurden wir liebevoll empfangen, haben unsere Zimmer bezogen, von Luise Rührei mit Speck vorgesetzt bekommen und wurden danach direkt ins nächste Abenteuer geworfen. Diesmal haben wir es mit gruseligen Morden zu tun, die aufgeklärt werden wollen. Wir verbringen wieder viel Zeit mit Marek und Bryne in der Bibliothek, streiten mit Kenneth (wobei ich das Gefühl hatte, dass die beiden letztgenannten dieses Mal extrem angriffslustig und dünnhäutig wären) und lernen Lucas ein bisschen besser kennen. Wir entwerfen einen Garten und streichen mit den anderen Gästen durchs Moor. Ein Ausflug nach Darkmoor ist auch drin. Und darüber der Geist von Wolf September, der uns von einem Spuk zum nächsten Jagd. Es bleiben einige Fragen offen, die mich auf einen nächsten Band hoffen lassen, aber auch das Gefühl hinterlassen, dieses Kapitel noch nicht final abgeschlossen zu haben. Und das Thema mit der/dem Gleichstellungsbeauftragten muss auch noch endgültig geklärt werden, bevor Kenneth eine eigene Initiative gründet. Wobei, wäre sicher auch unterhaltsam. Aber jetzt ist der Urlaub erstmal wieder rum. Der nächste kommt aber bestimmt.





