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Inhalt Was würdest Du tun, um Dich und Deine lieben zu retten? Würdest Du am Vorabend vor Weihnachten einen Pakt mit dem Teufel eingehen? Erster Satz der Geschichte "Lisa wollte sich nicht streiten." Fazit Auf die Geschichte stieß ich durch Sarah,die dafür Werbung auf ihrem Blog machte. Interessiert lud ich mir die Geschichte direkt herunter, immerhin war sie kostenlos zu haben! Sogleich begann ich dann auch mit dem Lesen und die Geschichte beginnt folgendermaßen: Die schwangere Lisa ist mit ihrem Freund Ben unterwegs, als ihre drogensüchtige Schwester Tanja anruft und um Hilfte bittet. Ben, der keine Lust hat schon wieder zu Tanja zu fahren, beginnt einen Streit und so geht Lisa alleine zu ihrerer Schwester, während Ben im Auto wartet. In der Wohnung angekommen wird die von zwei Fremden niedergeschossen und kämpft mit ihrem Leben. Währenddessen wandert ihre Seele weiter und sie findet sich vor 2 Stimmen wieder, die sich um ihre Seele und die ihres Kindes streiten. Lisa bekommt ein Angebot gemacht: Im Austausch gegen 2 Seelen, die es verdient haben zu sterben, dürfen Lisa und ihr Baby überleben. Doch wer verdient den Tod? Mit "Zwei Seelen" finden wir uns in einer etwas anderen Weihnachtsgeschichte wieder, als uns üblicherweise wohl bekannt ist. Natürlich hätte dies auch an jedem anderen Abend stattfinden können, doch der Vorabend vor Weihnachten ist natürlich besonders tragisch. Die Geschichte lädt zum nachdenken ein, bringt Spannung und besonders der Schluss lässt einen dann doch schmunzeln - so oder so ähnlich hätte es fast stattfinden können - aber nur wenn man an ein bisschen Magie, an ein bisschen was außergewöhnliches in der Welt glaubt. Der Sprachstil der Autorin gefällt ausnehmend gut, sie schreibt flüssig und in gut verständlicher Sprache. Auch wenn die Geschichte sehr kurz ist (und eigentlich ausbaufähig), so hat sie doch meinen Geschmack getroffen und verdient daher: Wertung: 5 von 5 Sternen!
Auch dieses war eines der Bücher aus der Mängelexemplareecke und ich sage niemals nein zum Impress Verlag oder zu Büchern über Königshäuser oder zu Gestaltwandlern und schon gar nicht zu einer Kombination von allen dreien. Ich liess mich nach dem Klappentext dann einfach mal überraschen. Ich wusste, dass das Buch Teil einer Reihe ist, aber das die Bände davon unabhängig lesbar sind, wusste ich nicht, weshalb ich von dem Tempo der Geschichte erst leicht überrascht war, weil ich dachte, dass würde sich alles mehr in die Länge ziehen (und erst dann habe ich mal die Klappentexte der anderen Bücher online nachgesehen und das Ende des Buches schon mal gelesen habe, um Klarheit zu bekommen). Nachdem das geklärt war, fand ich dann auch das Tempo keineswegs mehr überstürzt. Es war sogar sehr angenehm und die Geschichte erhielt auch mit nur einem Band schon eine sehr gute Tiefe. Die Grundidee, die mich gleich überzeugen konnte, dem Buch eine Chance zu geben, war ebenfalls auf grandiose Weise umgesetzt worden. Erst dachte ich vom Klappentext her, dass es wohl eh ein klassisches Liebesdreieck geben würde, aber auch so etwas kann ja immer gut umgesetzt werden, auch wenn es etwas übergenutzt ist. Die Geschichte nahm aber sehr schnell eine andere Richtung, die mir sogar noch mehr gefallen hat. :D Mich hat die Geschichte also schon von der Idee her gepackt und konnte mich dann mit der Umsetzung auch wirklich noch ein weiteres Mal auf voller Länge überzeugen. Ich habe die Geschichte innert weniger Stunden verschlungen und kann es nur empfehlen. Ich gebe dafür aber wohlverdiente fünf Sterne.
Phelia Revelle wächst relativ behütet in einer eher abgelegenen Siedlung im Osten des Landes Nimrhon auf. Im Westen liegt jedoch die Hauptstadt der Feinde - nicht nur ihrer Feinde, sondern die der ganzen Menschheit - , der Antarer, ein Volk, das die Erde besetzte und den Menschen das Leben immer schwerer macht. Auch aus diesem Grund, hat der Anführer des Dorfes, Phelias Vater, sie auch zu einer Kämpferin ausgebildet, die einmal seinen Platz einnehmen soll. Genau dieser Zeitpunkt kommt schneller als erwartet, denn dem Dorf widerfährt etwas schreckliches. Um ihre gefangenen Freunde und Verwandte wieder zurück zu holen, begeben sich Phelia und ihre Anhänger auf eine gefährliche Suche. Die junge Frau hat nicht nur kämpferische Fähigkeiten vorzuweisen, sie ist auch gebildet und verfügt über eine ganz besondere Kraft - sie kann ein unsichtbares Band zu Tieren knüpfen und somit mit ihnen kommunizieren. Auf ihrer Reise erhalten sie zusätzlich noch Hilfe von befreundeten Indianern und treffen auf einen außergewöhnlichen Verbündeten, ein Halbblut (Scion), mit den Genen ihrer Feinde. Kann Phelia ihm vertrauen? Rose-Everly schickt uns als Leser in eine fantastische Welt voller Gefahren und einer einzigartigen Flora und Fauna. Die Bedrohung durch die Antarer ist anfangs kaum spürbar, steigert sich aber von Kapitel zu Kapitel. Wer mit sich hadert und Angst vor den 651 Seiten hat (oh ja, ich hatte großen Respekt zu Beginn), dem möchte ich sagen, dass die Autorin keine unnötigen Längen eingebaut hat, sondern den Leser richtig mit in diese unbekannte Welt hineinzieht. Man ist nicht nur bei der aktiven Handlung mit dabei, sondern bekommt ein Gefühl für die Umgebung und deren Änderungen. Auch die Figurenauswahl möchte ich äußerst positiv hervorheben. Phelia ist eine junge Erwachsene mit allen Hochs und Tiefs, Selbstzweifel sowie Vertrauen in sich selbst. Man hat nicht das Gefühl, auf einmal eine ausgereifte Frau mit überbordendem Selbstbewusstsein vor sich zu haben, die jeden über den Haufen rennt, sondern einen ausgereiften Charakter mit Ecken und Kanten, der sich selbst erst einmal seinen eigenen Weg suchen muss. Genau das macht unsere Hauptfigur so wahnsinnig interessant und realistisch. Anfangs fühlte ich mich etwas erschlagen aufgrund der hohen Figurenanzahl, jedoch bekommt man nach und nach einzelne Charakterzüge der Personen mit und kann diese immer besser unterscheiden. Auch die Begleiter werden nicht als sture, festgefahrene Charaktere gezeigt, sondern entwickeln sich auch der Geschichte entsprechend.Diese Fantasy-Geschichte hatte für mich auch einen starken Dystopien-Vibe, da sich meiner Meinung nach der Fantasyanteil eher in Grenzen hält. Ja, die Antarer sind nicht menschlich und auch im Laufe der Geschichte begegnet man einigen uns unbekannten Tieren, jedoch ist der Realitätsbezug eindeutig höher. Sprachlich gesehen gibt es für mich überhaupt nichts zu meckern. Rose-Everly hat eine wunderbare, bemerkenswerte Art diese Geschichte zu erzählen und verzauberte mich regelrecht mit ihrer Sprache.Trotz der hohen Seitenanzahl kann ich mich an keine unnötigen Wiederholungen erinnern und wurde immer wieder von ihrer sprachlichen Gewandtheit überrascht. Ich würde lügen, würde ich mir diesen Anspruch nicht auch für so viele gehypte, stark beworbene Bücher auf dem Markt wünschen! Die Geschichte lässt sich trotzdem fließend lesen, denn die bildhaft gewählten Ausdrücke sowie auch die schlauen und durchdachten Gespräche erwecken immer das Gefühl einer Gesamtheit, in die man als Leser regelrecht flüchten kann. Auch die Liebesgeschichte wird nicht unnötig aufgebauscht, sondern baut sich langsam auf. Ich wartete regelrecht auf weitere Annäherungen und empfinde diesen Teil der Geschichte auf keinen Fall zu einnehmend, so dass das Hauptziel der Reise außer Acht gerät. Zudem möchte ich auch erwähnen, dass Gewalt in der Geschichte vorkommt, diese definitiv aufwühlend erzählt wird, jedoch keine positive Position einnimmt, so dass diese glorifiziert wird. Die Gewalt gehört zur beschriebenen Welt einfach mit dazu, da man sonst nicht überleben würde. Auf unnötige Grausamkeiten hat die Autorin, meiner Meinung nach, verzichtet und genau das richtige Maß getroffen. Ein wunderschöner Zusatz zur Geschichte sind die jeweils am Kapitelanfang eingefügten Zeichnungen, die dem Leser bereits eine Ahnung geben können, was im folgenden Kapitel geschehen wird. Das angefügte Glossar und eine Karte des Landes Nimrhon empfand ich als sehr hilfreich. Ich bin von der Geschichte einfach nur begeistert und warte bereits sehnsüchtig auf den 2. Band. Im Fantasy Genre ist mir schon länger nichts Vergleichbares mehr untergekommen. Die Autorin kopiert keine bereits bekannten Geschichten zusammen, sondern geht ihren ganz eigenen Weg, was auch ganz positiv auffällt.
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Auch dieses war eines der Bücher aus der Mängelexemplareecke und ich sage niemals nein zum Impress Verlag oder zu Büchern über Königshäuser oder zu Gestaltwandlern und schon gar nicht zu einer Kombination von allen dreien. Ich liess mich nach dem Klappentext dann einfach mal überraschen. Ich wusste, dass das Buch Teil einer Reihe ist, aber das die Bände davon unabhängig lesbar sind, wusste ich nicht, weshalb ich von dem Tempo der Geschichte erst leicht überrascht war, weil ich dachte, dass würde sich alles mehr in die Länge ziehen (und erst dann habe ich mal die Klappentexte der anderen Bücher online nachgesehen und das Ende des Buches schon mal gelesen habe, um Klarheit zu bekommen). Nachdem das geklärt war, fand ich dann auch das Tempo keineswegs mehr überstürzt. Es war sogar sehr angenehm und die Geschichte erhielt auch mit nur einem Band schon eine sehr gute Tiefe. Die Grundidee, die mich gleich überzeugen konnte, dem Buch eine Chance zu geben, war ebenfalls auf grandiose Weise umgesetzt worden. Erst dachte ich vom Klappentext her, dass es wohl eh ein klassisches Liebesdreieck geben würde, aber auch so etwas kann ja immer gut umgesetzt werden, auch wenn es etwas übergenutzt ist. Die Geschichte nahm aber sehr schnell eine andere Richtung, die mir sogar noch mehr gefallen hat. :D Mich hat die Geschichte also schon von der Idee her gepackt und konnte mich dann mit der Umsetzung auch wirklich noch ein weiteres Mal auf voller Länge überzeugen. Ich habe die Geschichte innert weniger Stunden verschlungen und kann es nur empfehlen. Ich gebe dafür aber wohlverdiente fünf Sterne.
Phelia Revelle wächst relativ behütet in einer eher abgelegenen Siedlung im Osten des Landes Nimrhon auf. Im Westen liegt jedoch die Hauptstadt der Feinde - nicht nur ihrer Feinde, sondern die der ganzen Menschheit - , der Antarer, ein Volk, das die Erde besetzte und den Menschen das Leben immer schwerer macht. Auch aus diesem Grund, hat der Anführer des Dorfes, Phelias Vater, sie auch zu einer Kämpferin ausgebildet, die einmal seinen Platz einnehmen soll. Genau dieser Zeitpunkt kommt schneller als erwartet, denn dem Dorf widerfährt etwas schreckliches. Um ihre gefangenen Freunde und Verwandte wieder zurück zu holen, begeben sich Phelia und ihre Anhänger auf eine gefährliche Suche. Die junge Frau hat nicht nur kämpferische Fähigkeiten vorzuweisen, sie ist auch gebildet und verfügt über eine ganz besondere Kraft - sie kann ein unsichtbares Band zu Tieren knüpfen und somit mit ihnen kommunizieren. Auf ihrer Reise erhalten sie zusätzlich noch Hilfe von befreundeten Indianern und treffen auf einen außergewöhnlichen Verbündeten, ein Halbblut (Scion), mit den Genen ihrer Feinde. Kann Phelia ihm vertrauen? Rose-Everly schickt uns als Leser in eine fantastische Welt voller Gefahren und einer einzigartigen Flora und Fauna. Die Bedrohung durch die Antarer ist anfangs kaum spürbar, steigert sich aber von Kapitel zu Kapitel. Wer mit sich hadert und Angst vor den 651 Seiten hat (oh ja, ich hatte großen Respekt zu Beginn), dem möchte ich sagen, dass die Autorin keine unnötigen Längen eingebaut hat, sondern den Leser richtig mit in diese unbekannte Welt hineinzieht. Man ist nicht nur bei der aktiven Handlung mit dabei, sondern bekommt ein Gefühl für die Umgebung und deren Änderungen. Auch die Figurenauswahl möchte ich äußerst positiv hervorheben. Phelia ist eine junge Erwachsene mit allen Hochs und Tiefs, Selbstzweifel sowie Vertrauen in sich selbst. Man hat nicht das Gefühl, auf einmal eine ausgereifte Frau mit überbordendem Selbstbewusstsein vor sich zu haben, die jeden über den Haufen rennt, sondern einen ausgereiften Charakter mit Ecken und Kanten, der sich selbst erst einmal seinen eigenen Weg suchen muss. Genau das macht unsere Hauptfigur so wahnsinnig interessant und realistisch. Anfangs fühlte ich mich etwas erschlagen aufgrund der hohen Figurenanzahl, jedoch bekommt man nach und nach einzelne Charakterzüge der Personen mit und kann diese immer besser unterscheiden. Auch die Begleiter werden nicht als sture, festgefahrene Charaktere gezeigt, sondern entwickeln sich auch der Geschichte entsprechend.Diese Fantasy-Geschichte hatte für mich auch einen starken Dystopien-Vibe, da sich meiner Meinung nach der Fantasyanteil eher in Grenzen hält. Ja, die Antarer sind nicht menschlich und auch im Laufe der Geschichte begegnet man einigen uns unbekannten Tieren, jedoch ist der Realitätsbezug eindeutig höher. Sprachlich gesehen gibt es für mich überhaupt nichts zu meckern. Rose-Everly hat eine wunderbare, bemerkenswerte Art diese Geschichte zu erzählen und verzauberte mich regelrecht mit ihrer Sprache.Trotz der hohen Seitenanzahl kann ich mich an keine unnötigen Wiederholungen erinnern und wurde immer wieder von ihrer sprachlichen Gewandtheit überrascht. Ich würde lügen, würde ich mir diesen Anspruch nicht auch für so viele gehypte, stark beworbene Bücher auf dem Markt wünschen! Die Geschichte lässt sich trotzdem fließend lesen, denn die bildhaft gewählten Ausdrücke sowie auch die schlauen und durchdachten Gespräche erwecken immer das Gefühl einer Gesamtheit, in die man als Leser regelrecht flüchten kann. Auch die Liebesgeschichte wird nicht unnötig aufgebauscht, sondern baut sich langsam auf. Ich wartete regelrecht auf weitere Annäherungen und empfinde diesen Teil der Geschichte auf keinen Fall zu einnehmend, so dass das Hauptziel der Reise außer Acht gerät. Zudem möchte ich auch erwähnen, dass Gewalt in der Geschichte vorkommt, diese definitiv aufwühlend erzählt wird, jedoch keine positive Position einnimmt, so dass diese glorifiziert wird. Die Gewalt gehört zur beschriebenen Welt einfach mit dazu, da man sonst nicht überleben würde. Auf unnötige Grausamkeiten hat die Autorin, meiner Meinung nach, verzichtet und genau das richtige Maß getroffen. Ein wunderschöner Zusatz zur Geschichte sind die jeweils am Kapitelanfang eingefügten Zeichnungen, die dem Leser bereits eine Ahnung geben können, was im folgenden Kapitel geschehen wird. Das angefügte Glossar und eine Karte des Landes Nimrhon empfand ich als sehr hilfreich. Ich bin von der Geschichte einfach nur begeistert und warte bereits sehnsüchtig auf den 2. Band. Im Fantasy Genre ist mir schon länger nichts Vergleichbares mehr untergekommen. Die Autorin kopiert keine bereits bekannten Geschichten zusammen, sondern geht ihren ganz eigenen Weg, was auch ganz positiv auffällt.








