Gold in den roten Bergen
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Alt, auf seine Art sicherlich gut, aber mich hat es nicht so ganz zufrieden stellen können.
Die Story hätte recht interessant sein können, wenn sie zu einem wirklichen Ende gekommen wäre. Stattdessen liest man hier ein Mischmasch aus Pandemie durch unbekannte Krankheit und einem verhinderten Goldrausch. Gerade die indigene Bevölkerung kommt hier alles andere als gut weg, denn im Prinzip wird lediglich deren Unterdrückung in den Vordergrund gestellt und die Tatsache, dass sie sich durch billige Rauschmittel einfach nur noch die Birne wegballern wollen. Konsalik hat seinen ganz eigenen Stil, dem er hier auch gut treu geblieben ist. Fast kam es mir so vor, als wenn er die Gegend, in der das alles hier spielt, wie seine Westentasche kennt. Auch was den Umgang mit der indigenen Bevölkerung angeht, hat er wirklich sehr gut recherchiert. Trotzdem hat mich das Buch nicht wirklich zufrieden stellen können. Ich hätte gern mehr über die Krankheit erfahren. Um was es sich denn nun genau gehandelt hat und ob man etwas gegen sie hat finden können. Und das Ding mit dem Goldrausch war zwar zwischenzeitlich ganz gut aufgezogen, verschwindet dann aber leider komplett in der Versenkung. Es ist ein altes Buch, aus einer Erbmasse, wenn man so will. – Als alter Fan von Konsalik war es mal eine nette Rückkehr in alte Zeiten. Aber so wirklich den Hype von damals hab eich nicht verstanden. Habe ich sowas echt mal förmlich verschlungen? Oweia.
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Alt, auf seine Art sicherlich gut, aber mich hat es nicht so ganz zufrieden stellen können.
Die Story hätte recht interessant sein können, wenn sie zu einem wirklichen Ende gekommen wäre. Stattdessen liest man hier ein Mischmasch aus Pandemie durch unbekannte Krankheit und einem verhinderten Goldrausch. Gerade die indigene Bevölkerung kommt hier alles andere als gut weg, denn im Prinzip wird lediglich deren Unterdrückung in den Vordergrund gestellt und die Tatsache, dass sie sich durch billige Rauschmittel einfach nur noch die Birne wegballern wollen. Konsalik hat seinen ganz eigenen Stil, dem er hier auch gut treu geblieben ist. Fast kam es mir so vor, als wenn er die Gegend, in der das alles hier spielt, wie seine Westentasche kennt. Auch was den Umgang mit der indigenen Bevölkerung angeht, hat er wirklich sehr gut recherchiert. Trotzdem hat mich das Buch nicht wirklich zufrieden stellen können. Ich hätte gern mehr über die Krankheit erfahren. Um was es sich denn nun genau gehandelt hat und ob man etwas gegen sie hat finden können. Und das Ding mit dem Goldrausch war zwar zwischenzeitlich ganz gut aufgezogen, verschwindet dann aber leider komplett in der Versenkung. Es ist ein altes Buch, aus einer Erbmasse, wenn man so will. – Als alter Fan von Konsalik war es mal eine nette Rückkehr in alte Zeiten. Aber so wirklich den Hype von damals hab eich nicht verstanden. Habe ich sowas echt mal förmlich verschlungen? Oweia.




