Ghost Force
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Description
The year is 2011.
An oil-hungry world is starving . . .
. . . and Argentina, with Russia's help, is determined to brutally wrest the petroleum-rich Falkland Islands from British hands. Enraged over this brazen act of international piracy, Great Britain dispatches a battle fleet to the islands for the second time in thirty years—unaware that Viper K-157, a lethal Russian Akula-class submarine, lies in wait, stuffed to the gunwales with ship-killingtorpedoes.
America cannot sit idle as hell explodes in the South Atlantic and, under the stern eye of Admiral Arnold Morgan, the military's most powerful weapon is unleashed to hammer Argentina into submission: the U.S. Navy SEALs. The outcome of the unforeseen war that's igniting in America's backyard ultimately depends upon her awesome "ghost force” and their successful execution of two remarkable clandestine missions—while the consequences of failure may be too terrible to consider.
Book Information
Posts
Lesefrust, der mich fast in eine Flaute getrieben hat, durchs Buch gemogelt und festgestellt, dass der Autor so absolut gar nicht meins ist.
Es fängt stark an, um dann noch stärker nachzulassen. Von einem spannenden und gar nicht mal so unrealistischem Grundthema, nämlich dem versiegenden Erdöl, geht hier eine übelst zerschriebene und absolut langweilige Story aus. – Es geht jedem Staat, der hier in irgendeiner Weise mitmischt, um nichts weiter als Macht und Geld. Jeder will die letzten Ölquellen haben, jeder will den größten Gewinn daraus schlagen und jedem ist die normale Bevölkerung dabei komplett egal. Aus einem noch recht interessanten Prolog entwickelt sich dann eine Story, die von politischen Endlosdebatten und militärischen Schlägen und bis ins kleinste Detail beschriebene Kampfhandlungen getragen wird. – Für mich persönlich hochgradig uninteressant bis langweilig, was durch die unübersichtlich hohe Menge an Namen und Befindlichkeiten noch erschwert und unverständlicher geworden ist. Meine Strategie fing stark und kontinuierlich an. Dann wurde ausgelassen Zeilen, dann Absätze und zum Schluss ganze Kapitel daraus. Das Verständnis konnte ich durch die Lücken nicht erschweren, denn sollte es eine Handlung hinter den ganzen Geschehnissen gegeben haben, einen Grund für das ewige Hin und Her, habe ich nicht von Anfang an nicht wirklich gerallt. Ein Buch aus dem öffentlichen Bücherschrank, welches auch direkt wieder da hinwandern wird. So etwas möchte ich nicht in meinem Regal haben und auch von dem Autor werde ich in Zukunft wohl die Finger lassen.
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The year is 2011.
An oil-hungry world is starving . . .
. . . and Argentina, with Russia's help, is determined to brutally wrest the petroleum-rich Falkland Islands from British hands. Enraged over this brazen act of international piracy, Great Britain dispatches a battle fleet to the islands for the second time in thirty years—unaware that Viper K-157, a lethal Russian Akula-class submarine, lies in wait, stuffed to the gunwales with ship-killingtorpedoes.
America cannot sit idle as hell explodes in the South Atlantic and, under the stern eye of Admiral Arnold Morgan, the military's most powerful weapon is unleashed to hammer Argentina into submission: the U.S. Navy SEALs. The outcome of the unforeseen war that's igniting in America's backyard ultimately depends upon her awesome "ghost force” and their successful execution of two remarkable clandestine missions—while the consequences of failure may be too terrible to consider.
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Lesefrust, der mich fast in eine Flaute getrieben hat, durchs Buch gemogelt und festgestellt, dass der Autor so absolut gar nicht meins ist.
Es fängt stark an, um dann noch stärker nachzulassen. Von einem spannenden und gar nicht mal so unrealistischem Grundthema, nämlich dem versiegenden Erdöl, geht hier eine übelst zerschriebene und absolut langweilige Story aus. – Es geht jedem Staat, der hier in irgendeiner Weise mitmischt, um nichts weiter als Macht und Geld. Jeder will die letzten Ölquellen haben, jeder will den größten Gewinn daraus schlagen und jedem ist die normale Bevölkerung dabei komplett egal. Aus einem noch recht interessanten Prolog entwickelt sich dann eine Story, die von politischen Endlosdebatten und militärischen Schlägen und bis ins kleinste Detail beschriebene Kampfhandlungen getragen wird. – Für mich persönlich hochgradig uninteressant bis langweilig, was durch die unübersichtlich hohe Menge an Namen und Befindlichkeiten noch erschwert und unverständlicher geworden ist. Meine Strategie fing stark und kontinuierlich an. Dann wurde ausgelassen Zeilen, dann Absätze und zum Schluss ganze Kapitel daraus. Das Verständnis konnte ich durch die Lücken nicht erschweren, denn sollte es eine Handlung hinter den ganzen Geschehnissen gegeben haben, einen Grund für das ewige Hin und Her, habe ich nicht von Anfang an nicht wirklich gerallt. Ein Buch aus dem öffentlichen Bücherschrank, welches auch direkt wieder da hinwandern wird. So etwas möchte ich nicht in meinem Regal haben und auch von dem Autor werde ich in Zukunft wohl die Finger lassen.





