George Orwell: 1984 (Original English Edition)
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Book Information
Posts
Es ist wirklich etwas schwer zu lesen, einfach weil es auf eine gewisse Weise dermaßen tief trifft. Man fragt sich wie man so werden kann wie der MMC ist, so pessimistisch und versteht es aber allmählich weil die Welt so kalt, brutal und ungerecht ist. Es verdeutlicht, wie Bildung, Sprache, Isolation, Indoktrinierung die schon im Kindesalter beginnt und all diese Mediale Kontrolle zu dfieser dystopischen Welt führen und einem fallen leider erschreckende parallelen nicht nur zur Nazi Zeit und dergleichen auf sondern auch zu unserer heutigen Zeit. Besonders was die Sprache/Bildunf, das Feindbild der "Ausländer" und KI mit all seiner Medien und Wahrheitskontrolle angeht. Das Buch ist vielschichtig und regt zum nachdenken an und einem wird nahezu schlecht bei all dem was da passiert. Nicht nur wie die Macht dort missbraucht wird, sondern auch mit welchen Mitteln sie behalten wird. Die Kontrolle der Vergangenheit, bis hin zu den Gedanken. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig aber ich fand es sehr passend. Was ich allerdings extrem anstrengend fand, war seine Meinung über andere Menschen aber insbesondere Frauen. Orwell baut eine erschreckende dystoüische Welt auf die einem ständig das Gefühl der Beklemmung gibt. Keinen der Charactere mag man wirklich, alles ist hoffnungslos und aussichtslos und natürlich gibt es kein gutes Ende sondern eins, das einen sprachlos und deprimiert zurücklässt. Es ist ein Buch auf das man sich einlassen muss. Die Spannung und der Horror sind ...subtil? Die Geschichte entfaltet sich mit der Zeit.Definitiv kein wohlfühl Buch, keine seichte Unterhaltung, ein Buch, dass mir noch lange nachhängen wird und das mich die aktuelle situation/Nachrichten noch skeptischer und kritischer sehen lassen wird.
education is important
Not a hopeful book, but a valuable one. Honestly I read this, because a colleague urged me too and am unsure about how I feel about it. The story illustrates how freedom of speech, freedom of thought even can be reduced. It highlights, through the language system, how having the words to express your thoughts in return feeds your ability to think and what you think. If I can't express what is happening, is it even happening? If I can't express it, can I even think it? And if I can't think it, can it exist at all? As for real life consequences, and this is really only my thoughts right now, I think that a languages ability to change is very important. I feel that we name things to better understand them, and that understanding of a thing makes it less scary. I think through fear control is easy enough to gain, as illustrated in this book. So maybe, some of the people getting upset about language changing are just afraid of losing some of the control they have
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Es ist wirklich etwas schwer zu lesen, einfach weil es auf eine gewisse Weise dermaßen tief trifft. Man fragt sich wie man so werden kann wie der MMC ist, so pessimistisch und versteht es aber allmählich weil die Welt so kalt, brutal und ungerecht ist. Es verdeutlicht, wie Bildung, Sprache, Isolation, Indoktrinierung die schon im Kindesalter beginnt und all diese Mediale Kontrolle zu dfieser dystopischen Welt führen und einem fallen leider erschreckende parallelen nicht nur zur Nazi Zeit und dergleichen auf sondern auch zu unserer heutigen Zeit. Besonders was die Sprache/Bildunf, das Feindbild der "Ausländer" und KI mit all seiner Medien und Wahrheitskontrolle angeht. Das Buch ist vielschichtig und regt zum nachdenken an und einem wird nahezu schlecht bei all dem was da passiert. Nicht nur wie die Macht dort missbraucht wird, sondern auch mit welchen Mitteln sie behalten wird. Die Kontrolle der Vergangenheit, bis hin zu den Gedanken. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig aber ich fand es sehr passend. Was ich allerdings extrem anstrengend fand, war seine Meinung über andere Menschen aber insbesondere Frauen. Orwell baut eine erschreckende dystoüische Welt auf die einem ständig das Gefühl der Beklemmung gibt. Keinen der Charactere mag man wirklich, alles ist hoffnungslos und aussichtslos und natürlich gibt es kein gutes Ende sondern eins, das einen sprachlos und deprimiert zurücklässt. Es ist ein Buch auf das man sich einlassen muss. Die Spannung und der Horror sind ...subtil? Die Geschichte entfaltet sich mit der Zeit.Definitiv kein wohlfühl Buch, keine seichte Unterhaltung, ein Buch, dass mir noch lange nachhängen wird und das mich die aktuelle situation/Nachrichten noch skeptischer und kritischer sehen lassen wird.
education is important
Not a hopeful book, but a valuable one. Honestly I read this, because a colleague urged me too and am unsure about how I feel about it. The story illustrates how freedom of speech, freedom of thought even can be reduced. It highlights, through the language system, how having the words to express your thoughts in return feeds your ability to think and what you think. If I can't express what is happening, is it even happening? If I can't express it, can I even think it? And if I can't think it, can it exist at all? As for real life consequences, and this is really only my thoughts right now, I think that a languages ability to change is very important. I feel that we name things to better understand them, and that understanding of a thing makes it less scary. I think through fear control is easy enough to gain, as illustrated in this book. So maybe, some of the people getting upset about language changing are just afraid of losing some of the control they have





