Genius
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Description
Book Information
Posts
Martin Birkholz und Co. Zum vierten! Und ich war extrem gespannt nachdem ich nach Band drei ja die Möglichkeit für einen kleinen Re-start der Reihe sah wie die Autorin das denn hinbekommen würde. Um es in kölsch zu sagen: et hät geklappt! Auf 69 Kapitel die bei 229 Seiten logischerweise kurz und knackig gehalten sind gelingt ihr nach einem kleinen Zeitsprung eine ganz wunderbare Fortsetzung der Kölner Krimi-Reihe. Im Privat und Berufsleben des Ermittlers tat sich so einiges,zumindest ersteres nimmt aber diesesmal nicht besonders viel Platz ein denn der neue,aktuelle Fall ließ hier auch kaum Zeit für. Die Dosierung hierbei fand ich aber als voll angemessen. Der Plot überzeugte mich ebenfalls,Spannung ist durchgehend vorhanden,die Protas allesamt überzeugend und der Fall dramatisch, emotional und wendungsreich und läd zum miträtseln ein. Trotz des Storytempos verliert man nie den Überblick und auch der "Kölsche Klüngel" wird ab und an passend platziert. Kurzum,es gibt wahrlich nicht viel zu meckern,lediglich eine Panne der beiden Hauptermittler bei einer Befragung stieß mir etwas auf. Mein Fazit: Klar das vorallem waschechte Kölner "enwonner" (&FC-Fans) hier gefallen dran finden werden aber auch andersstämmige könnten hier auf ihre Kosten kommen. Das Buch kann unabhängig der anderen dreien gelesen werden,empfehlen würde ich dennoch natürlich den Start mit Band eins.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung – Rezensionsexemplar) Genius – Ein Köln Krimi Autorin: Astrid Schwikardi //Verlag: mainbook Seiten: 229 // ISBN: 9783948987893 Genius ist der mittlerweile vierte Band der Köln Krimi Reihe von Astrid Schwikardi Hier bietet sich definitiv an, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen: Uterus, Animus, Exodus und Genius. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Genius war für mich ein wenig wie „nach Hause kommen“, mein Wohnort liegt zwar nicht im Rheinland aber die Charaktere um den Ermittler Mark Birkholz sind mir in laufe der Bücher richtig ans Herz gewachsen. Die Autorin macht es auch hier wieder dem Leser leicht, in dem gerade zu Beginn von Genius noch mal ein wenig zu den Personen und den vergangenen Ereignissen aufgegriffen wird. Dadurch bin ich gut in die Geschichte reingekommen. In gewohnter Manier haben wir direkt erst einmal ein paar Leichen und einen Haufen möglicher Verdächtiger – ich bin bei Astrid Schwikardis Büchern tatsächlich noch nie selbst auf den richtigen Täter gekommen und auch hier wird es auf den letzten Seiten wieder mal recht spannend. Die Kapitel sind kurz gewählt und auch wenn sie manchmal etwas zu sehr zwischen Personen und Ereignissen springen, hatte ich kein Problem der Geschichte zu folgen. Mir hat auch Genius wieder gut gefallen, allerdings fehlte mir hier ein wenig das „Große Ganze“ - da Mark Birkholz die Akte um seine Schwester ja geschlossen hat. Wenn die Reihe spannend weiter gehen soll, denke ich, braucht es wieder ein übergeordnetes Ereignis, welches einen zusätzlich an die Geschichte fesselt. Fazit: Ein lesenswerter Regional Krimi mit einer spannenden Mordserie, auf deren Täter ich so nicht gekommen wäre! ..
Großartiger Krimi
Meine Meinung zu „Genius“ von Astrid Schwikardi Inhalt: Nicht Gott, sondern GENIUS entscheidet über Leben und Tod. In einem schwer zugänglichen Waldgebiet am Fort Deckstein wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Die Tote wurde erwürgt, in ihrem Rachen steckt eine Münze. Der Fund versetzt Kriminalhauptkommissar Mark Birkholz und sein Team in höchste Alarmbereitschaft. Welche geheimnisvolle Botschaft verbirgt sich hinter dem Mord? Was hat es mit dem olympischen Diskuswerfer auf sich, der auf der Münze geprägt ist? Und wie ist Marks neuer Vorgesetzter in den Fall verstrickt? Vieles ist unklar, eines steht fest: Der Mord ist kein Einzelfall, sondern Anfang einer grausamen Mordserie … Meinung: Für mich war Genius ein grossartig geschriebener, spannender und überraschender Krimi. Der Schreibstil ist super flüssig und fesselnd, so dass ich sofort in das Buch eingetaucht bin. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Die Geschichte ist super spannend und besticht durch tolle Wendungen. Immer wenn ich dachte, jetzt weiß ich wer der Täter ist, wurde ich erneut überrascht. Auch dieses Mal hat sich die Autorin ein für mich ganz besonderes Highlight ausgedacht. Die olympische Münze. Hat perfekt zu den soeben beendeten Olympischen Spielen in Paris gepasst. Von mir gibt es eine glasklare Leseempfehlung. Genius ist der vierte Teil der Krimireihe um den Kölner Ermittler Mark Birkholz. Kann aber ohne Vorkenntnisse der andren drei Teile gelesen werden. Die Vorgängerbände Uterus, Animus und Exodus kann ich aber auch nur sehr empfehlen. Für mich eine grossartige Reihe.
Krimi für Zwischendurch ohne große Ansprüche
Mal ein Buch von einem eher unbekannten Verlag versucht. War OK, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Die Spannungsbögen wurden nicht lang gehalten und auch die Personen waren ziemlich flach. Man hat veruscht ihnen mehr Leben einzuhauchen, das ist, meiner Meinung nach, nicht gut gelungen. Dennoch eine Story die ganz in Ordnung ist für zwischendurch, an die man keine zu großen Ansprüche haben darf.
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Martin Birkholz und Co. Zum vierten! Und ich war extrem gespannt nachdem ich nach Band drei ja die Möglichkeit für einen kleinen Re-start der Reihe sah wie die Autorin das denn hinbekommen würde. Um es in kölsch zu sagen: et hät geklappt! Auf 69 Kapitel die bei 229 Seiten logischerweise kurz und knackig gehalten sind gelingt ihr nach einem kleinen Zeitsprung eine ganz wunderbare Fortsetzung der Kölner Krimi-Reihe. Im Privat und Berufsleben des Ermittlers tat sich so einiges,zumindest ersteres nimmt aber diesesmal nicht besonders viel Platz ein denn der neue,aktuelle Fall ließ hier auch kaum Zeit für. Die Dosierung hierbei fand ich aber als voll angemessen. Der Plot überzeugte mich ebenfalls,Spannung ist durchgehend vorhanden,die Protas allesamt überzeugend und der Fall dramatisch, emotional und wendungsreich und läd zum miträtseln ein. Trotz des Storytempos verliert man nie den Überblick und auch der "Kölsche Klüngel" wird ab und an passend platziert. Kurzum,es gibt wahrlich nicht viel zu meckern,lediglich eine Panne der beiden Hauptermittler bei einer Befragung stieß mir etwas auf. Mein Fazit: Klar das vorallem waschechte Kölner "enwonner" (&FC-Fans) hier gefallen dran finden werden aber auch andersstämmige könnten hier auf ihre Kosten kommen. Das Buch kann unabhängig der anderen dreien gelesen werden,empfehlen würde ich dennoch natürlich den Start mit Band eins.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung – Rezensionsexemplar) Genius – Ein Köln Krimi Autorin: Astrid Schwikardi //Verlag: mainbook Seiten: 229 // ISBN: 9783948987893 Genius ist der mittlerweile vierte Band der Köln Krimi Reihe von Astrid Schwikardi Hier bietet sich definitiv an, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen: Uterus, Animus, Exodus und Genius. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Genius war für mich ein wenig wie „nach Hause kommen“, mein Wohnort liegt zwar nicht im Rheinland aber die Charaktere um den Ermittler Mark Birkholz sind mir in laufe der Bücher richtig ans Herz gewachsen. Die Autorin macht es auch hier wieder dem Leser leicht, in dem gerade zu Beginn von Genius noch mal ein wenig zu den Personen und den vergangenen Ereignissen aufgegriffen wird. Dadurch bin ich gut in die Geschichte reingekommen. In gewohnter Manier haben wir direkt erst einmal ein paar Leichen und einen Haufen möglicher Verdächtiger – ich bin bei Astrid Schwikardis Büchern tatsächlich noch nie selbst auf den richtigen Täter gekommen und auch hier wird es auf den letzten Seiten wieder mal recht spannend. Die Kapitel sind kurz gewählt und auch wenn sie manchmal etwas zu sehr zwischen Personen und Ereignissen springen, hatte ich kein Problem der Geschichte zu folgen. Mir hat auch Genius wieder gut gefallen, allerdings fehlte mir hier ein wenig das „Große Ganze“ - da Mark Birkholz die Akte um seine Schwester ja geschlossen hat. Wenn die Reihe spannend weiter gehen soll, denke ich, braucht es wieder ein übergeordnetes Ereignis, welches einen zusätzlich an die Geschichte fesselt. Fazit: Ein lesenswerter Regional Krimi mit einer spannenden Mordserie, auf deren Täter ich so nicht gekommen wäre! ..
Großartiger Krimi
Meine Meinung zu „Genius“ von Astrid Schwikardi Inhalt: Nicht Gott, sondern GENIUS entscheidet über Leben und Tod. In einem schwer zugänglichen Waldgebiet am Fort Deckstein wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Die Tote wurde erwürgt, in ihrem Rachen steckt eine Münze. Der Fund versetzt Kriminalhauptkommissar Mark Birkholz und sein Team in höchste Alarmbereitschaft. Welche geheimnisvolle Botschaft verbirgt sich hinter dem Mord? Was hat es mit dem olympischen Diskuswerfer auf sich, der auf der Münze geprägt ist? Und wie ist Marks neuer Vorgesetzter in den Fall verstrickt? Vieles ist unklar, eines steht fest: Der Mord ist kein Einzelfall, sondern Anfang einer grausamen Mordserie … Meinung: Für mich war Genius ein grossartig geschriebener, spannender und überraschender Krimi. Der Schreibstil ist super flüssig und fesselnd, so dass ich sofort in das Buch eingetaucht bin. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Die Geschichte ist super spannend und besticht durch tolle Wendungen. Immer wenn ich dachte, jetzt weiß ich wer der Täter ist, wurde ich erneut überrascht. Auch dieses Mal hat sich die Autorin ein für mich ganz besonderes Highlight ausgedacht. Die olympische Münze. Hat perfekt zu den soeben beendeten Olympischen Spielen in Paris gepasst. Von mir gibt es eine glasklare Leseempfehlung. Genius ist der vierte Teil der Krimireihe um den Kölner Ermittler Mark Birkholz. Kann aber ohne Vorkenntnisse der andren drei Teile gelesen werden. Die Vorgängerbände Uterus, Animus und Exodus kann ich aber auch nur sehr empfehlen. Für mich eine grossartige Reihe.
Krimi für Zwischendurch ohne große Ansprüche
Mal ein Buch von einem eher unbekannten Verlag versucht. War OK, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Die Spannungsbögen wurden nicht lang gehalten und auch die Personen waren ziemlich flach. Man hat veruscht ihnen mehr Leben einzuhauchen, das ist, meiner Meinung nach, nicht gut gelungen. Dennoch eine Story die ganz in Ordnung ist für zwischendurch, an die man keine zu großen Ansprüche haben darf.








