Gabriel...

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Hardback
4.116

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Description

Ce livre raconte l'histoire d'un jeune artiste nommé Gabriel qui lutte pour trouver sa place dans le monde de l'art parisien du XIXe siècle. George Sand y décrit avec finesse les complexités de l'âme humaine, ainsi que les rivalités et les amitiés qui animent le milieu artistique de l'époque. Ce livre est une oeuvre saisissante et inoubliable, qui captive le lecteur de la première à la dernière page.This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it.This work is in the "public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work.Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
252
Price
32.00 €

Posts

2
All
5

1839 veröffentlicht und heute kein bisschen weniger aktuell und bedeutungsvoll! Eine Abrechnung mit den Geschlechterrollen, wie sie viele Zeitgenössische nicht schreiben könnten. Meine tiefste Bewunderung gilt dem Leben dieser Autorin, die viele Parallelen zu ihrer Protagonistin aufweist.

5

Dieser Dialogroman hat mir mein Herz erwärmt. George Sand schreibt einen Roman über die (Un)Gleichheit der Geschlechter, der Liebe, Eifersucht, Freundschaft und Selbstfindung. Gabriel(le), als Frau geboren und zum Mann erzogen, lehnt sich gegen die traditionellen Geschlechterrollen des 19. Jahrhunderts auf. Sie entflieht dem Hause ihres Vaters nach Italien zusammen mit ihrem Cousin, in den sie sich verliebte und der ihr Geheimnis um ihr Geschlecht kennt. Als gebildete Frau mit verschiedensten Interessen lässt sie sich nicht von anderen Normen und Regeln einschränken. Bzw. Sie versucht es. Sie gibt alles, um ihre Interessen auszuleben. Sie ist poetisch,fasziniert von der Natur und Gesellschaft, jagt und reitet, geht mit dem Dolch besser um als mancher Mann. Doch Astolphe (ihr Cousin) wird zu seiner Zeit eifersüchtig. Gabriel(le) will sich nicht von ihm einschränken und flieht in die (vermeintliche) Freiheit. Ein Plädoyer an die Gleichstellung der Geschlechter. Warm, tragisch und einfach großartig. Auch das Nachwort von Walburga Hülk hat diesen Roman perfekt abgerundet! Es wird das erste aber garantiert nicht das letzte Buch sein, das ich von George Sand lesen werde!

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