Fünf Tage, fünf Nächte
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Description
Zwei Fremde, eine Frau und ein Mann, besteigen in New York den Zug nach Los Angeles. Beide fliehen vor ihrem bisherigen Leben. Sie kommen ins Gespräch. Von der Frau zugleich fasziniert und irritiert, entlockt ihr der Mann ihre Lebensgeschichte, während der Zug gen Westen fährt.
"Janice Deaners Roman über zwei Gefühls-Desperados liest sich spannend wie ein Thriller." (Brigitte)
Book Information
Author Description
Geboren 1966 in Port Huron, Michigan, studierte Film in Buffalo/Washington DC, und New York, wo sie auch heute lebt. Erfolge feierte sie mit ihren Romanen "Als der Blues begann" und "Fünf Tage, fünf Nächte".
Posts
Gute Grundidee, allerdings sehr absurd und leicht verstörend. Man sollte keine leichte Lektüre erwarten.
Ich habe das Buch begonnen weil ich die Idee mochte: Zwei Fremde im Zug die ihre Lebensgeschichten teilen. Zwei Leben die sich nur für kurze Zeit kreuzen. Die Grundidee der Story wurde gut umgesetzt, von welcher die Abstrusität einiger Handlungen so weit ablenkt, dass man sich kaum daran erinnern kann warum man das Buch überhaupt angefangen hat. Im Verlauf des Buches wurde es zeitweise besser, bis ich kurz vor Ende fast nicht weiter gelesen hätte. Gute Idee, weniger gutes Buch. Insgesamt also eher enttäuschend.
Dieses Buch hat in mir so viele unterschiedliche Emotionen ausgelöst. Ich war schockiert, aufgewühlt, wütend, traurig, belustigt, amüsiert. Es handelt von Themen wie Frauenfeindlichkeit, Häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch und Inzest. Das ganz große Plus ist, dass diese Thematiken niemals dramatisiert werden sondern überraschend ruhig dargestellt werden. Hemys Leben über das hier erzählt wird, reißt einen mit, man möchte unbedingt wissen wie es mit ihr weiter geht. Am Ende wusste ich nicht so ganz ob Hemys Geschichte nur eine Metapher ist. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, auch wenn die Geschehnisse teilweise schwer verdaulich sind.
Heavy stuff! And this is not the kind of book I use to read ... I don't care if the story is a metaphor or not, the story itself is sick! It made me sad and was full of despair and loneliness. I shouldn't have read it on my holidays. Still I somehow liked the book in the end. Perhaps because it was so different from the stuff I used to read.
Description
Zwei Fremde, eine Frau und ein Mann, besteigen in New York den Zug nach Los Angeles. Beide fliehen vor ihrem bisherigen Leben. Sie kommen ins Gespräch. Von der Frau zugleich fasziniert und irritiert, entlockt ihr der Mann ihre Lebensgeschichte, während der Zug gen Westen fährt.
"Janice Deaners Roman über zwei Gefühls-Desperados liest sich spannend wie ein Thriller." (Brigitte)
Book Information
Author Description
Geboren 1966 in Port Huron, Michigan, studierte Film in Buffalo/Washington DC, und New York, wo sie auch heute lebt. Erfolge feierte sie mit ihren Romanen "Als der Blues begann" und "Fünf Tage, fünf Nächte".
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Gute Grundidee, allerdings sehr absurd und leicht verstörend. Man sollte keine leichte Lektüre erwarten.
Ich habe das Buch begonnen weil ich die Idee mochte: Zwei Fremde im Zug die ihre Lebensgeschichten teilen. Zwei Leben die sich nur für kurze Zeit kreuzen. Die Grundidee der Story wurde gut umgesetzt, von welcher die Abstrusität einiger Handlungen so weit ablenkt, dass man sich kaum daran erinnern kann warum man das Buch überhaupt angefangen hat. Im Verlauf des Buches wurde es zeitweise besser, bis ich kurz vor Ende fast nicht weiter gelesen hätte. Gute Idee, weniger gutes Buch. Insgesamt also eher enttäuschend.
Dieses Buch hat in mir so viele unterschiedliche Emotionen ausgelöst. Ich war schockiert, aufgewühlt, wütend, traurig, belustigt, amüsiert. Es handelt von Themen wie Frauenfeindlichkeit, Häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch und Inzest. Das ganz große Plus ist, dass diese Thematiken niemals dramatisiert werden sondern überraschend ruhig dargestellt werden. Hemys Leben über das hier erzählt wird, reißt einen mit, man möchte unbedingt wissen wie es mit ihr weiter geht. Am Ende wusste ich nicht so ganz ob Hemys Geschichte nur eine Metapher ist. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, auch wenn die Geschehnisse teilweise schwer verdaulich sind.
Heavy stuff! And this is not the kind of book I use to read ... I don't care if the story is a metaphor or not, the story itself is sick! It made me sad and was full of despair and loneliness. I shouldn't have read it on my holidays. Still I somehow liked the book in the end. Perhaps because it was so different from the stuff I used to read.






