Franz Kafka - Brief an den Vater
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Mir haben Kafkas Zeilen sehr gut gefallen. Ich habe bisher nichts von ihm gelesen, was ich aber ändern will :) Kafka beschreibt hier seine Probleme mit der absoluten Autorität des Vaters und seiner Angst vor ihm. Ich finde, er hat das sehr nachvollziehbar beschrieben und ausgedrückt. Auch seine Sicht aus Kinderebene konnte ich gut nachfühlen und mich teils in manchen Beschreibungen finden. Sehr eindrücklich und emotional ohne sentimental zu sein.
8.6/10
Ein sehr tiefgründiger, umfangreicher und seiner Zeit voraus geschriebener Brief. Der Vater Sohn Konflikt wurde sehr gut aus Augen des Sohnes dargestellt, dennoch hat Kafka auch über das mögliche Denken seines Vaters geschrieben. Man sieht in dem Brief, der vor über hundert Jahren geschrieben wurde, Ähnlichkeiten mit heutigen Beziehungen in der Familie, die nicht mehr als unnormal gehandelt werden. Mir hat dieses Werk von Kafka sehr gut gefallen, da er eine Problematik vieler Söhne thematisiert, sie sehr gut darstellt und dennoch, aus fehlendem Mut oder Überzeugung, nicht abgeschickt hat, was mich beeindruckt, da er den gewissen Zweifel gegenüber seines Brief nicht loswerden kann
„So littest du, so litten wir.“
Ein tiefgreifendes Buch, das man nur wirklich versteht, wenn man Kafkas Leben und sein Verhältnis zum Vater kennt. „Ich hatte vor Dir das Selbstvertrauen verloren, dafür ein grenzenloses Schuldbewußtsein eingetauscht“ dieser Satz bringt die ganze Wucht des Briefes auf den Punkt. Wer selbst eine schwierige Beziehung zum Vater kennt, wird sich hier sehr verstanden fühlen.
Lesenswert
Klassische Vater Sohn Bindung. Sohn wollte sachen sagen die er nie offen sagen konnte, Vater sagte zu wenig von den Sachen die er eigentlich sagen sollte. Emotionale Unreife oder falscher Stolz? Wahrscheinlich beides. Hilft aber einen Einblick zu bekommen wie es paar Söhnen da draussen geht. Die Erzählungen um das Geschehen sind schön beschrieben. Jedoch sind die Gefühle eines Sohnes eher der Mittelpunkt des Buches. Ein seelischer Konflikt eines Sohnes, der seinen Vater gleichzeitig fürchtet, liebt und nie erreichen konnte.
Ein intensiver und emotionaler Text, der tief unter die Haut geht. Teilweise richtig schwer zu lesen, weil so viel Schmerz zwischen den Zeilen steckt. Hat mich echt mitgenommen. Kein leichter Stoff, aber absolut lesenswert. ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Franz Kafkas Brief an den Vater ist ein zutiefst bewegendes und schonungslos ehrliches Werk, das mich tief berührt hat. 🥹 Beim Lesen flossen durchaus ein paar Tränen, denn Kafkas Schilderungen seiner Angst und inneren Zerrissenheit gegenüber dem übermächtigen Vater sind herzzerreißend. Der Brief macht auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie prägend dominante Elternfiguren für das Leben und die Entscheidungen eines Kindes sein können.. selbst bis ins Erwachsenenalter.

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Protagonist(s)
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Mir haben Kafkas Zeilen sehr gut gefallen. Ich habe bisher nichts von ihm gelesen, was ich aber ändern will :) Kafka beschreibt hier seine Probleme mit der absoluten Autorität des Vaters und seiner Angst vor ihm. Ich finde, er hat das sehr nachvollziehbar beschrieben und ausgedrückt. Auch seine Sicht aus Kinderebene konnte ich gut nachfühlen und mich teils in manchen Beschreibungen finden. Sehr eindrücklich und emotional ohne sentimental zu sein.
8.6/10
Ein sehr tiefgründiger, umfangreicher und seiner Zeit voraus geschriebener Brief. Der Vater Sohn Konflikt wurde sehr gut aus Augen des Sohnes dargestellt, dennoch hat Kafka auch über das mögliche Denken seines Vaters geschrieben. Man sieht in dem Brief, der vor über hundert Jahren geschrieben wurde, Ähnlichkeiten mit heutigen Beziehungen in der Familie, die nicht mehr als unnormal gehandelt werden. Mir hat dieses Werk von Kafka sehr gut gefallen, da er eine Problematik vieler Söhne thematisiert, sie sehr gut darstellt und dennoch, aus fehlendem Mut oder Überzeugung, nicht abgeschickt hat, was mich beeindruckt, da er den gewissen Zweifel gegenüber seines Brief nicht loswerden kann
„So littest du, so litten wir.“
Ein tiefgreifendes Buch, das man nur wirklich versteht, wenn man Kafkas Leben und sein Verhältnis zum Vater kennt. „Ich hatte vor Dir das Selbstvertrauen verloren, dafür ein grenzenloses Schuldbewußtsein eingetauscht“ dieser Satz bringt die ganze Wucht des Briefes auf den Punkt. Wer selbst eine schwierige Beziehung zum Vater kennt, wird sich hier sehr verstanden fühlen.
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Klassische Vater Sohn Bindung. Sohn wollte sachen sagen die er nie offen sagen konnte, Vater sagte zu wenig von den Sachen die er eigentlich sagen sollte. Emotionale Unreife oder falscher Stolz? Wahrscheinlich beides. Hilft aber einen Einblick zu bekommen wie es paar Söhnen da draussen geht. Die Erzählungen um das Geschehen sind schön beschrieben. Jedoch sind die Gefühle eines Sohnes eher der Mittelpunkt des Buches. Ein seelischer Konflikt eines Sohnes, der seinen Vater gleichzeitig fürchtet, liebt und nie erreichen konnte.
Ein intensiver und emotionaler Text, der tief unter die Haut geht. Teilweise richtig schwer zu lesen, weil so viel Schmerz zwischen den Zeilen steckt. Hat mich echt mitgenommen. Kein leichter Stoff, aber absolut lesenswert. ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Franz Kafkas Brief an den Vater ist ein zutiefst bewegendes und schonungslos ehrliches Werk, das mich tief berührt hat. 🥹 Beim Lesen flossen durchaus ein paar Tränen, denn Kafkas Schilderungen seiner Angst und inneren Zerrissenheit gegenüber dem übermächtigen Vater sind herzzerreißend. Der Brief macht auf eindrucksvolle Weise deutlich, wie prägend dominante Elternfiguren für das Leben und die Entscheidungen eines Kindes sein können.. selbst bis ins Erwachsenenalter.














