Flaschendrehen: ein Thriller (Journalistin Ella Schweitzer, Band 1)
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Dieser Geschichte liegt eine wirklich spannende und interessante Idee zugrunde. Nichtsdestotrotz hat sie es leider nicht geschafft mich vollständig mitzunehmen. Zu Beginn zog die Story sich und konnte mir weder klar machen wohin sie mit mir wollte, noch wohin nicht. Nur das es ein Rezi-Exemplare was, hat mich davon abgehalten sie abzubrechen. Ein Glück, denn nach knapp 2/3 wurde es dann richtig spannend, ich konnte miträtseln, mich auf falsche Fährten locken lassen und ich habe eine Menge Charaktere als Täter in Betracht gezogen. Kurz: Die Geschichte hatte mich gepackt. Am Ende verlor mich die Story dann allerdings leider wieder. Die Dinge passierten viel zu schnell und, was wichtiger ist, die Handlung wurde für mich nur unbefriedigend aufgelöst. Ich blieb verwirrt zurück, ein Teil der Täterschaft hat sich mir einfach nicht schlüssig ergeben.
Achtung, ab hier enthält dieser Leseeindruck SPOILER: Ohne auf ein Detail einzugehen, kann ich leider nicht erklären was mein Problem war, deshalb sei erwähnt, dass ein bestimmtes Krankheitsbild zur Lösung des Falls beiträgt. Bedauerlicherweise konnte die Autorin, dieses nicht so darstellen, dass sich für mich daraus ein schlüssiges Gesamtbild ergeben hätte. Für Laien hätte es aus meiner Sicht eine noch klarer werdende Symptomdarstellung gebraucht. Die in anderer Schrift eingeschobenen Kapitelchen haben das zwar versucht, haben aber in mir immer im Fortschreiten der Geschichte zunehmende Unklarheit und Verwirrung ausgelöst, statt nach und nach das Gegenteil zu bewirken. Vom Epilog habe ich mir dann spätestens die Erklärung erhofft, sie aber ebenfalls nur unbefriedigend bekommen. Zusammengefasst: Starke Idee, noch (!) nicht so umgesetzt, dass sie mich mitnehmen konnte.
Das Buch wurde mir von der Autorin zur Rezension überlassen. Vielen Dank an Irma Stein und Storrie Autorenplattform für die Bereitstellung. Dem Leser erwartet ein geschickt konstruierter Thriller mit einigen unerwarteten Wendungen. Die Protagonisten sind sehr vielschichtig und nicht zu leicht zu durchschauen. Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich sehr angenhem lesen und das Buch konnte mich von Anfang an fesseln. Es ist nichts so wie scheint und das Ende hat mich doch sehr überrascht, damit hätte ich nicht gerechnet Zusammenfassend bekommt der erste Band der Ella Schweitzer Reihe 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ein tolles Buch was einem vor Spannung die Zeit vergessen lässt.
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Dieser Geschichte liegt eine wirklich spannende und interessante Idee zugrunde. Nichtsdestotrotz hat sie es leider nicht geschafft mich vollständig mitzunehmen. Zu Beginn zog die Story sich und konnte mir weder klar machen wohin sie mit mir wollte, noch wohin nicht. Nur das es ein Rezi-Exemplare was, hat mich davon abgehalten sie abzubrechen. Ein Glück, denn nach knapp 2/3 wurde es dann richtig spannend, ich konnte miträtseln, mich auf falsche Fährten locken lassen und ich habe eine Menge Charaktere als Täter in Betracht gezogen. Kurz: Die Geschichte hatte mich gepackt. Am Ende verlor mich die Story dann allerdings leider wieder. Die Dinge passierten viel zu schnell und, was wichtiger ist, die Handlung wurde für mich nur unbefriedigend aufgelöst. Ich blieb verwirrt zurück, ein Teil der Täterschaft hat sich mir einfach nicht schlüssig ergeben.
Achtung, ab hier enthält dieser Leseeindruck SPOILER: Ohne auf ein Detail einzugehen, kann ich leider nicht erklären was mein Problem war, deshalb sei erwähnt, dass ein bestimmtes Krankheitsbild zur Lösung des Falls beiträgt. Bedauerlicherweise konnte die Autorin, dieses nicht so darstellen, dass sich für mich daraus ein schlüssiges Gesamtbild ergeben hätte. Für Laien hätte es aus meiner Sicht eine noch klarer werdende Symptomdarstellung gebraucht. Die in anderer Schrift eingeschobenen Kapitelchen haben das zwar versucht, haben aber in mir immer im Fortschreiten der Geschichte zunehmende Unklarheit und Verwirrung ausgelöst, statt nach und nach das Gegenteil zu bewirken. Vom Epilog habe ich mir dann spätestens die Erklärung erhofft, sie aber ebenfalls nur unbefriedigend bekommen. Zusammengefasst: Starke Idee, noch (!) nicht so umgesetzt, dass sie mich mitnehmen konnte.
Das Buch wurde mir von der Autorin zur Rezension überlassen. Vielen Dank an Irma Stein und Storrie Autorenplattform für die Bereitstellung. Dem Leser erwartet ein geschickt konstruierter Thriller mit einigen unerwarteten Wendungen. Die Protagonisten sind sehr vielschichtig und nicht zu leicht zu durchschauen. Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich sehr angenhem lesen und das Buch konnte mich von Anfang an fesseln. Es ist nichts so wie scheint und das Ende hat mich doch sehr überrascht, damit hätte ich nicht gerechnet Zusammenfassend bekommt der erste Band der Ella Schweitzer Reihe 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ein tolles Buch was einem vor Spannung die Zeit vergessen lässt.





