Fit ohne Geräte

Fit ohne Geräte

Softcover
3.79
FitnessübungenMuskelaufbau GeräteTrainingprogrammMasseaufbau

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Description

Mit seinem Weltbestseller Fit ohne Geräte, der in 12 Sprachen erschien und sich weltweit millionenfach verkaufte, wurde der ehemalige Militärausbilder Mark Lauren quasi über Nacht zu einer Fitnessikone. Mehrere Jahre lang hatte der in Deutschland geborene Fitnessprofi amerikanische Elitesoldaten auf ihren Einsatz bei Special Operations vorbereitet. Dabei hat er ein extrem effizientes Trainingskonzept entwickelt, das nur das eigene Körpergewicht als Widerstand nutzt. Die Übungen sind auf kleinstem Raum durchführbar und erfordern ein Minimum an Zeit: Viermal pro Woche 30 Minuten hochintensiv trainieren genügt, um in Rekordzeit schlank, stark und topfit zu werden. Dieses Trainingskonzept erwies sich als perfekt für die heutige Zeit und hat einen riesigen weltweiten Trend ausgelöst: das Bodyweight-Training. Ob zu Hause, in einem Hotelzimmer oder im Büro – trainieren kann man überall. Ohne Geräte. Ohne Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Auch Vorbereitungszeit ist nicht nötig, dieses Buch genügt. Die Bibel des Bodyweight-Trainings erscheint nun in überarbeiteter Neuausgabe – in Farbe, mit völlig neuen Fotos, überarbeitetem Text und Layout.

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Family & Health
Format
Softcover
Pages
224
Price
20.60 €

Author Description

Mark Lauren war zertifizierter Sportausbilder beim amerikanischen Militär und hat in dieser Funktion über 700 Elitesoldaten auf ihren Einsatz bei Special Operations vorbereitet. Seit er mit seinem Bodyweight-Trainingskonzept Fit ohne Geräte weltweit erfolgreich ist, reist er hauptberuflich als Trainer und Ausbilder um die Welt. Nebenbei trainiert er Triathlon und Muay Thai. Im Thaiboxen kämpft er auf Profiniveau.

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Wenn der eigene Körper zum besten Trainingspartner wird

Muskeln ohne Geräte, ohne Studio, ohne Ausreden – genau so fühlt sich dieses Buch an. Fit ohne Geräte ist kein schreiender Fitness-Guru, sondern eher der ruhige Typ im Raum, der weiß, wovon er spricht, und deshalb nicht laut werden muss. Beim Lesen entsteht schnell dieses innere Nicken: Ja, das klingt machbar. Und vor allem ehrlich. Was sofort auffällt: Hier geht es nicht um Trends oder fancy Übungen, sondern um funktionelle Stärke. Der eigene Körper wird zum Trainingsgerät, und plötzlich wird klar, wie unterschätzt Liegestütze, Planks oder Squats eigentlich sind. Die Erklärungen sind klar, die Struktur logisch, nichts wirkt überladen. Jede Seite vermittelt das Gefühl, dass jemand mit echter Erfahrung spricht – nicht mit Marketing-Sprech. Besonders stark sind die 10-Wochen-Pläne. Kein Rätselraten, kein Zusammenstellen, kein Grübeln. Einfach aufschlagen, starten, schwitzen. Gerade an Tagen, an denen der innere Schweinehund schon die Sportschuhe versteckt hat, ist das Gold wert. Und ja, 30 Minuten reichen wirklich – wenn man sie ernst meint. Das Buch lügt nicht, aber es streichelt auch nicht. Die Jubiläumsausgabe punktet zusätzlich mit anfängerfreundlichen Übungen. Kein peinliches Gefühl, kein „Ich bin zu schlecht dafür“. Stattdessen kleine Erfolgsmomente, die sich überraschend gut anfühlen. Muskelkater inklusive, Stolz gleich mitgeliefert. Fit ohne Geräte motiviert nicht mit großen Versprechen, sondern mit Konsequenz. Es ist kein Buch für Perfektionisten, sondern für Menschen, die ihren Körper zurückerobern wollen – Schritt für Schritt, Schweißperle für Schweißperle. Nach dem Zuklappen bleibt genau ein Gedanke hängen: Ausreden haben heute frei.

Wenn der eigene Körper zum besten Trainingspartner wird
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