FIRE & FLOOD
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Description
Time is slipping away. . . .Tella Holloway is losing it. Her brother is sick, and when a dozen doctors can't determine what's wrong, her parents decide to move to the middle of nowhere for the fresh air. She's lost her friends, her parents are driving her crazy, her brother is dying--and she's helpless to change anything.Until she receives mysterious instructions on how to become a Contender in the Brimstone Bleed. It's an epic race across jungle, desert, ocean, and mountain that could win her the prize she desperately desires: the Cure for her brother's illness. But all the Contenders are after the Cure for people they love, and there's no guarantee that Tella (or any of them) will survive the race.The jungle is terrifying, the clock is ticking, and Tella knows she can't trust the allies she makes. And one big question emerges: Why have so many fallen sick in the first place?Victoria Scott's breathtaking novel grabs readers by the throat and doesn't let go.
Book Information
Posts
Anfangs ist es recht schwierig reinzukommen. Bzw. sehr nervtötend, da alles ziemlich schnell abgerissen wird und auch sehr vorhersehbar ist, sobald man den Klappentext gelesen hat. Danach das übliche: das eher nicht so toughe Mädel wird in eine ziemlich miese und körperlich anstrengende Situation geschubst, in der sie sich natürlich viel besser zurechtfindet, als vorher dargestellt. Charakterwandel binnen 30 Sekunden inklusive. Da darf ein Love interest natürlich auch nicht fehlen. Harter Kerl, direkt als "Mr Special Forces" angekündigt und betitelt. Erst der Hass, dann die große, immer wieder dramatische Liebe. Die Idee ist wirklich gut (auch wenn die Panem Bücher der Idee leider einiges kaputt machen, wie vielen anderen Büchern auch). Ein großer, böser Unbekannter stellt Regeln für ein Spiel auf und die Kandidaten versuchen zu gewinnen, um alles zu zerstören und die Welt zu verbessern. Wie gesagt, häufig vorhersehbar. Wie die Charaktere. Schade um die Idee. Man könnte teilweise meinen es sei eine Fanfiction basierend auf den Panem Büchern, in der die Autorin sich selbst zur Heldin macht und einen tollen Kerl erfindet, der im echten Leben nicht da ist. An sich ein Buch, dass man recht schnell und so nebenbei durchlesen kann und ab und an mal unterhalten wird. Ob ich den zweiten Teil lese. Keine Ahnung. Wenn dann du nur so nebenbei.
Ich hatte dieses Buch relativ kurz nach dem Erscheinen gekauft, aber im Laufe der Zeit irgendwie die Lust darauf verloren. Zwischenzeitlich habe ich schon mit dem Gedanken gespielt, es ungelesen wieder wegzugeben. Gut, dass ich das nicht getan habe! Denn vor Kurzem erschien ja die deutsche Version und ich habe Ninnis Videorezension dazu geschaut, die mir total Lust auf das Buch gemacht hat. Also habe ich gleich zu dem Buch gegriffen. Anfangs war ich sehr erstaunt, denn Tella lebt in unserer Welt. Ich hatte irgendwie mit was Dystopischem oder Fantasy-mäßigem gerechnet. Tella lebt mit ihrer Familie irgendwo im Nirgendwo in Amerika. Ihr großer Bruder ist schwer krank, auch wenn niemand sagen kann, was er hat. Und plötzlich erhält Tella eine Einladung zu einem mysteriösen Wettlauf… Dem Brimstone Bleed. Bei diesem Wettkampf, von dem die Öffentlichkeit nichts weiß, geht es darum, vier verschiedene Öko-Systeme zu durchlaufen um am Ende den Hauptgewinn abzustauben: Das Heilmittel für eine geliebte Person. Tella muss nicht zweimal darüber nachdenken, ob sie teilnimmt. Außerdem bekommt jeder Teilnehmer ein Pandora – ein Tier mit besonderen Fähigkeiten. Ich weiß nicht wieso, aber diese Geschichte bleibt immer noch in meinem Kopf, auch wenn ich sie schon vor einer Woche beendet habe. Tella ist zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich habe sie total in mein Herz geschlossen. Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob ich auch solche Längen gehen würde, um jemanden zu retten, den ich liebe (die Antwort war ja, aber ich würde wahrscheinlich schon im Dschungel sterben :D ). Tella befindet sich oft in so gefährlichen und Furcht einflößenden Situationen, dass ich mich gefragt habe, warum sie nicht längst zusammengebrochen ist. Denn das Brimstone Bleed stellt seine Teilnehmer mehr als einmal vor moralisch fragwürdige Aufgaben. Zum Glück findet Tella eine kleine Gruppe, der sie sich anschließen kann. Da sind auch einige interessante Charaktere dabei, die später für die ein oder andere Überraschung gut sind. Besonders toll fand ich übrigens die Pandoras. Was für eine tolle Idee! Und Tellas Pandora mochte ich ganz besonders. Es ist ein Baby-Fuchs, der Madox heißt und seine Fähigkeiten erst nach einer Weile zeigt. Das Ende war total spannend und ich habe mit Tella gezittert. Und direkt nach dem Beenden habe ich den zweiten Teil bestellt. Fazit: Ich war ehrlich gesagt positiv überrascht von dem Buch. Ich konnte es gar nicht mehr weglegen und fand sowohl die Charaktere, als auch die Pandoras toll. Die Idee ist jetzt insgesamt nicht so ganz neu, konnte mich aber trotzdem überzeugen. Empfehlen kann ich das Buch vor allem Leuten, die Panem mochten, denn die einzelnen Öko-Systeme weisen schon Ähnlichkeiten zu den Hungerspielen auf (auch, wenn hier nicht jeder jeden töten muss).
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Time is slipping away. . . .Tella Holloway is losing it. Her brother is sick, and when a dozen doctors can't determine what's wrong, her parents decide to move to the middle of nowhere for the fresh air. She's lost her friends, her parents are driving her crazy, her brother is dying--and she's helpless to change anything.Until she receives mysterious instructions on how to become a Contender in the Brimstone Bleed. It's an epic race across jungle, desert, ocean, and mountain that could win her the prize she desperately desires: the Cure for her brother's illness. But all the Contenders are after the Cure for people they love, and there's no guarantee that Tella (or any of them) will survive the race.The jungle is terrifying, the clock is ticking, and Tella knows she can't trust the allies she makes. And one big question emerges: Why have so many fallen sick in the first place?Victoria Scott's breathtaking novel grabs readers by the throat and doesn't let go.
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Anfangs ist es recht schwierig reinzukommen. Bzw. sehr nervtötend, da alles ziemlich schnell abgerissen wird und auch sehr vorhersehbar ist, sobald man den Klappentext gelesen hat. Danach das übliche: das eher nicht so toughe Mädel wird in eine ziemlich miese und körperlich anstrengende Situation geschubst, in der sie sich natürlich viel besser zurechtfindet, als vorher dargestellt. Charakterwandel binnen 30 Sekunden inklusive. Da darf ein Love interest natürlich auch nicht fehlen. Harter Kerl, direkt als "Mr Special Forces" angekündigt und betitelt. Erst der Hass, dann die große, immer wieder dramatische Liebe. Die Idee ist wirklich gut (auch wenn die Panem Bücher der Idee leider einiges kaputt machen, wie vielen anderen Büchern auch). Ein großer, böser Unbekannter stellt Regeln für ein Spiel auf und die Kandidaten versuchen zu gewinnen, um alles zu zerstören und die Welt zu verbessern. Wie gesagt, häufig vorhersehbar. Wie die Charaktere. Schade um die Idee. Man könnte teilweise meinen es sei eine Fanfiction basierend auf den Panem Büchern, in der die Autorin sich selbst zur Heldin macht und einen tollen Kerl erfindet, der im echten Leben nicht da ist. An sich ein Buch, dass man recht schnell und so nebenbei durchlesen kann und ab und an mal unterhalten wird. Ob ich den zweiten Teil lese. Keine Ahnung. Wenn dann du nur so nebenbei.
Ich hatte dieses Buch relativ kurz nach dem Erscheinen gekauft, aber im Laufe der Zeit irgendwie die Lust darauf verloren. Zwischenzeitlich habe ich schon mit dem Gedanken gespielt, es ungelesen wieder wegzugeben. Gut, dass ich das nicht getan habe! Denn vor Kurzem erschien ja die deutsche Version und ich habe Ninnis Videorezension dazu geschaut, die mir total Lust auf das Buch gemacht hat. Also habe ich gleich zu dem Buch gegriffen. Anfangs war ich sehr erstaunt, denn Tella lebt in unserer Welt. Ich hatte irgendwie mit was Dystopischem oder Fantasy-mäßigem gerechnet. Tella lebt mit ihrer Familie irgendwo im Nirgendwo in Amerika. Ihr großer Bruder ist schwer krank, auch wenn niemand sagen kann, was er hat. Und plötzlich erhält Tella eine Einladung zu einem mysteriösen Wettlauf… Dem Brimstone Bleed. Bei diesem Wettkampf, von dem die Öffentlichkeit nichts weiß, geht es darum, vier verschiedene Öko-Systeme zu durchlaufen um am Ende den Hauptgewinn abzustauben: Das Heilmittel für eine geliebte Person. Tella muss nicht zweimal darüber nachdenken, ob sie teilnimmt. Außerdem bekommt jeder Teilnehmer ein Pandora – ein Tier mit besonderen Fähigkeiten. Ich weiß nicht wieso, aber diese Geschichte bleibt immer noch in meinem Kopf, auch wenn ich sie schon vor einer Woche beendet habe. Tella ist zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich habe sie total in mein Herz geschlossen. Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob ich auch solche Längen gehen würde, um jemanden zu retten, den ich liebe (die Antwort war ja, aber ich würde wahrscheinlich schon im Dschungel sterben :D ). Tella befindet sich oft in so gefährlichen und Furcht einflößenden Situationen, dass ich mich gefragt habe, warum sie nicht längst zusammengebrochen ist. Denn das Brimstone Bleed stellt seine Teilnehmer mehr als einmal vor moralisch fragwürdige Aufgaben. Zum Glück findet Tella eine kleine Gruppe, der sie sich anschließen kann. Da sind auch einige interessante Charaktere dabei, die später für die ein oder andere Überraschung gut sind. Besonders toll fand ich übrigens die Pandoras. Was für eine tolle Idee! Und Tellas Pandora mochte ich ganz besonders. Es ist ein Baby-Fuchs, der Madox heißt und seine Fähigkeiten erst nach einer Weile zeigt. Das Ende war total spannend und ich habe mit Tella gezittert. Und direkt nach dem Beenden habe ich den zweiten Teil bestellt. Fazit: Ich war ehrlich gesagt positiv überrascht von dem Buch. Ich konnte es gar nicht mehr weglegen und fand sowohl die Charaktere, als auch die Pandoras toll. Die Idee ist jetzt insgesamt nicht so ganz neu, konnte mich aber trotzdem überzeugen. Empfehlen kann ich das Buch vor allem Leuten, die Panem mochten, denn die einzelnen Öko-Systeme weisen schon Ähnlichkeiten zu den Hungerspielen auf (auch, wenn hier nicht jeder jeden töten muss).









