FINSTERINSEL: Kanada-Krimi (Calista Gates ermittelt 6)
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Inhalt: Vor vielen Jahren ereignete sich auf der Finsterinsel in Labrador eine Tragödie, bei der eine ganze Familie ausgelöscht wurde. Bis heute ist nicht geklärt, was wirklich passiert ist. Aber genauso ungeklärt ist, warum ein reicher Mann dort das Recht bekommen hat, ein modernes Haus zu errichten. Er ist undurchsichtig, aber er soll junge Talente aus der Region fördern, was ihm einen gewissen Status sichert. Dennoch fällt ein Schatten auf ihm, als gewisse Spuren zu ihm führen, als es um das Verschwinden einer jungen Frau vor 3 Jahren geht und Calista auf seine Spur bringt. Zumal immer merkwürdigere Dinge passieren und es werden grausige Funde gemacht. Wieder mal muss Calista um ihre eigene Unversehrtheit kämpfen und gegen den Stursinn so mancher Zeitgenossen. Ob nun unter der Bevölkerung oder im eigenen Polizeiapparat, man macht es ihr nicht leicht. Meine Meinung: Ziemlich finster, aber gut! Wie immer, wenn ein neuer Calista-Gates-Fall erscheint, freue ich mich sehr auf die Lektüre. Und so war es auch hier! Es ist schon fast mit Aufregung verbunden, wenn es -lesetechnisch- heißt, auf nach Kanada! Alleine das Feeling, das rüberkommt, wenn die Autorin ganz subtil die Landschaft beschreibt, man riecht das Meer, man spürt den harschen Wind, sieht karge Flächen, hier in dem Fall diese kleine, windgepeitschte Insel mit diesem modernen Haus, was eigentlich gar nicht dorthin gehört… Dieses Gefühl, ja, hier gehört so ein Krimi hin, das ist immer die Basis. Und dann wird ein Fall aufgerollt, der einem schon die ein oder andere Gänsehaut beschert. Ich werde nicht spoilern, aber es gibt schon die ein oder andere Stelle, mit denen ich so nicht gerechnet hätte und wo ich den Mund offen stehen hatte und Herzklopfen bekam. Ja, das war schon heftig, liebe Bernadette! Sehr gut hat mir gefallen, dass die Perspektive wechselte, zwischen Calista und Fred, der eigentlich eine Verlobte hat, der eigentlich eine andere Stelle schon längst antreten sollte, dem aber nun auch Steine in den Weg gelegt werden. Das war manchmal schon lustig… warum, das müsst Ihr selber lesen! Es war für mich insgesamt gesehen wieder ein echtes Lesevergnügen. Ich mag den Stil der Autorin, ihre Wahlheimat näherzubringen, zu beschreiben. Auch wenn es sich um Krimis handelt, man spürt die Liebe zu Land und auch Leuten. Und ich mag nunmal die Storys, die sie rund um Calista ersinnt, die Abenteuer, die sie sie erleben lässt. Zumal es sehr menschlich zu geht, sie sind realitätsnah. Deswegen ist für mich auch klar, dass ich auch mit Freuden die nächsten Teile, die es hoffentlich geben wird, verschlingen werde! Fazit: Ein wahrhaftig dunkler Kanada-Krimi, der eine spannende Fortsetzung der Reihe darstellt und Hunger auf den nächsten Teil schürt! Etwas für Kanada-Fans und solche, die es werden wollen. Allerdings würde ich empfehlen, die Teile wirklich von Beginn an zu lesen, damit man die persönlichen Verwicklungen besser versteht.
Guter Krimi
Meine Meinung zu „Finsterinsel“ von Bernadette Calonego“ Dies ist bereits der 6. Teil der Kanada-Krimi-Reihe und der 1. Teil, den ich gelesen habe. Da ich gut in die Geschichte reingekommen bin kann ich sagen, dieser Teil kann sehr gut ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Dieser Krimi ist spannend und hat mich auch gut unterhalten. Mit den Perspektivwechseln und den Zeitwechseln der Geschichte habe ich persönlich mich etwas schwer getan. War für mich etwas verwirrend. Für mich war Finsternebel ein guter Krimi mit einigen Überraschungen. Von mir gibt es 3,5 Sterne. Und hier kommt der Klappentext: Entsetzliche Ereignisse spielten sich vor Jahren auf der Finsterinsel ab, einem windgepeitschten Eiland in der Labrador-See. Das einzige Haus dort besitzt James Drake, ein Mann mit düsteren Geheimnissen, der sich als großzügiger Förderer junger Talente ausgibt. Calista Gates, Polizeichefin im Norden Neufundlands, verdächtigt Drake, in das spurlose Verschwinden einer 19-jährigen Frau vor drei Jahren verwickelt zu sein. Und dass er junge Menschen für seine Zwecke ausbeutet. Als sie ihn auf der Finsterinsel mit ihren Ermittlungen konfrontiert, macht sie einen grauenerregenden Fund. Die Vergangenheit bricht jäh auf wie eine schwärende Wunde. Warum fand eine Familie mit sieben Kindern vor vierzig Jahren in einem Hausbrand den Tod? Was weiß James Drake über die Leichen, die Calistas Team in schaurigen Gräbern findet? Drake ist ein einflussreicher Mann: Je enger Calista die Schlinge um seinen Hals zieht, umso mehr gerät sie selbst in Bedrängnis. Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank an Bernadette Calonego. Das Taschenbuch ist bereits erschienen. Das eBook erscheint am 20.03.2025
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Inhalt: Vor vielen Jahren ereignete sich auf der Finsterinsel in Labrador eine Tragödie, bei der eine ganze Familie ausgelöscht wurde. Bis heute ist nicht geklärt, was wirklich passiert ist. Aber genauso ungeklärt ist, warum ein reicher Mann dort das Recht bekommen hat, ein modernes Haus zu errichten. Er ist undurchsichtig, aber er soll junge Talente aus der Region fördern, was ihm einen gewissen Status sichert. Dennoch fällt ein Schatten auf ihm, als gewisse Spuren zu ihm führen, als es um das Verschwinden einer jungen Frau vor 3 Jahren geht und Calista auf seine Spur bringt. Zumal immer merkwürdigere Dinge passieren und es werden grausige Funde gemacht. Wieder mal muss Calista um ihre eigene Unversehrtheit kämpfen und gegen den Stursinn so mancher Zeitgenossen. Ob nun unter der Bevölkerung oder im eigenen Polizeiapparat, man macht es ihr nicht leicht. Meine Meinung: Ziemlich finster, aber gut! Wie immer, wenn ein neuer Calista-Gates-Fall erscheint, freue ich mich sehr auf die Lektüre. Und so war es auch hier! Es ist schon fast mit Aufregung verbunden, wenn es -lesetechnisch- heißt, auf nach Kanada! Alleine das Feeling, das rüberkommt, wenn die Autorin ganz subtil die Landschaft beschreibt, man riecht das Meer, man spürt den harschen Wind, sieht karge Flächen, hier in dem Fall diese kleine, windgepeitschte Insel mit diesem modernen Haus, was eigentlich gar nicht dorthin gehört… Dieses Gefühl, ja, hier gehört so ein Krimi hin, das ist immer die Basis. Und dann wird ein Fall aufgerollt, der einem schon die ein oder andere Gänsehaut beschert. Ich werde nicht spoilern, aber es gibt schon die ein oder andere Stelle, mit denen ich so nicht gerechnet hätte und wo ich den Mund offen stehen hatte und Herzklopfen bekam. Ja, das war schon heftig, liebe Bernadette! Sehr gut hat mir gefallen, dass die Perspektive wechselte, zwischen Calista und Fred, der eigentlich eine Verlobte hat, der eigentlich eine andere Stelle schon längst antreten sollte, dem aber nun auch Steine in den Weg gelegt werden. Das war manchmal schon lustig… warum, das müsst Ihr selber lesen! Es war für mich insgesamt gesehen wieder ein echtes Lesevergnügen. Ich mag den Stil der Autorin, ihre Wahlheimat näherzubringen, zu beschreiben. Auch wenn es sich um Krimis handelt, man spürt die Liebe zu Land und auch Leuten. Und ich mag nunmal die Storys, die sie rund um Calista ersinnt, die Abenteuer, die sie sie erleben lässt. Zumal es sehr menschlich zu geht, sie sind realitätsnah. Deswegen ist für mich auch klar, dass ich auch mit Freuden die nächsten Teile, die es hoffentlich geben wird, verschlingen werde! Fazit: Ein wahrhaftig dunkler Kanada-Krimi, der eine spannende Fortsetzung der Reihe darstellt und Hunger auf den nächsten Teil schürt! Etwas für Kanada-Fans und solche, die es werden wollen. Allerdings würde ich empfehlen, die Teile wirklich von Beginn an zu lesen, damit man die persönlichen Verwicklungen besser versteht.
Guter Krimi
Meine Meinung zu „Finsterinsel“ von Bernadette Calonego“ Dies ist bereits der 6. Teil der Kanada-Krimi-Reihe und der 1. Teil, den ich gelesen habe. Da ich gut in die Geschichte reingekommen bin kann ich sagen, dieser Teil kann sehr gut ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Dieser Krimi ist spannend und hat mich auch gut unterhalten. Mit den Perspektivwechseln und den Zeitwechseln der Geschichte habe ich persönlich mich etwas schwer getan. War für mich etwas verwirrend. Für mich war Finsternebel ein guter Krimi mit einigen Überraschungen. Von mir gibt es 3,5 Sterne. Und hier kommt der Klappentext: Entsetzliche Ereignisse spielten sich vor Jahren auf der Finsterinsel ab, einem windgepeitschten Eiland in der Labrador-See. Das einzige Haus dort besitzt James Drake, ein Mann mit düsteren Geheimnissen, der sich als großzügiger Förderer junger Talente ausgibt. Calista Gates, Polizeichefin im Norden Neufundlands, verdächtigt Drake, in das spurlose Verschwinden einer 19-jährigen Frau vor drei Jahren verwickelt zu sein. Und dass er junge Menschen für seine Zwecke ausbeutet. Als sie ihn auf der Finsterinsel mit ihren Ermittlungen konfrontiert, macht sie einen grauenerregenden Fund. Die Vergangenheit bricht jäh auf wie eine schwärende Wunde. Warum fand eine Familie mit sieben Kindern vor vierzig Jahren in einem Hausbrand den Tod? Was weiß James Drake über die Leichen, die Calistas Team in schaurigen Gräbern findet? Drake ist ein einflussreicher Mann: Je enger Calista die Schlinge um seinen Hals zieht, umso mehr gerät sie selbst in Bedrängnis. Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank an Bernadette Calonego. Das Taschenbuch ist bereits erschienen. Das eBook erscheint am 20.03.2025







